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30.08.2019 | 08:28

MS Industrie AG - Markteintrübung wird sichtbar

  • Industrieholding
Bildquelle: pixabay.com

Die in 1991 gegründet MS Industrie AG mit Sitz in München ist die börsennotierte Muttergesellschaft einer fokussierten Industriegruppe der Antriebstechnik und des Spezialmaschinenbaus im deutschen Mittelstand. Im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie konzentriert sich die MS Industrie AG auf Mehrheitsbeteiligungen an profitablen Unternehmen mit hohem Wertsteigerungspotenzial im deutschsprachigen Mittelstand in den Bereichen Motoren und Antriebstechnik, Ultraschall-/Schweißtechnik sowie Elektromotoren.

Lesezeit: ca. 1 Minuten. | Autor: Mario Hose
ISIN: DE0005855183

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Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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Umsatzerlöse gehen zurück

Die MS Industrie AG hat für die ersten sechs Monate 2019 erwartungsgemäß einen deutlichen Rückgang der Umsatzerlöse von 140,32 Mio. EUR auf 124,42 Mio. EUR ausgewiesen. Es gilt jedoch die weggefallenen Umsätze des im April 2019 veräußerten Powertrain-Segments in Nordamerika zu berücksichtigen, mit dessen Veräußerung sich der Jahresumsatz um rund 80 Mio. EUR reduziert.

Bereinigt um diesen Effekt in Höhe von 20 Mio. EUR hätte der MS-Konzern sogar ein leichtes Umsatzwachstum in Höhe von 1,3 % erzielt, was als eine Folge einer zumindest im ersten Halbjahr 2019 weiterhin positiven Entwicklung der LKW-Neuzulassungszahlen in Europa zu verstehen ist.

Entkonsolidierungsertrag lässt EBIT steigen

Trotz reduzierter Umsatzbasis kletterte das EBIT im ersten Halbjahr 2019 deutlich von 5,75 Mio. EUR auf 23,05 Mio. EUR. Dieses war jedoch vom Entkonsolidierungsertrag in Höhe von 21,33 Mio. EUR sowie vom positiven Effekt aus der erstmaligen IFRS 16-Anwendung in Höhe von 0,30 Mio. EUR stark positiv beeinflusst. Bereinigt hätte der MS-Konzern jedoch einen deutlichen Rückgang des EBIT von 5,75 Mio. EUR auf 1,42 Mio. EUR ausgewiesen, was unter anderem den fehlenden Ergebnisbeiträgen des PTG-Segments in den USA geschuldet ist.

Analysten senken Kursziel

Die Analysten von GBC Research haben ihre Umsatzprognosen für 2020 von 227,82 Mio. EUR auf 211,48 Mio. EUR deutlich reduziert. In 2021 sollte die Gesellschaft, unter anderem durch die erstmalige Belieferung des neuen PTG-Kunden der VW-Gruppe, wieder steigende Umsatzerlöse - auf 229,78 Mio. EUR erreichen. Inklusive Sondererträge dürfte die MS Industrie AG in 2019 einen deutlichen EBIT-Sprung auf 24,78 Mio. EUR vorweisen.

Auf Basis der reduzierten Prognosen haben die Experten von GBC das Kursziel von zuvor 6,00 EUR auf 4,10 EUR gesenkt. Ausgehend vom deutlich niedrigeren Aktienkurs vergibt GBC aber weiterhin das Rating KAUFEN.

Die vollständige Analyse von GBC Research ist hier erhältlich:
more-ir.de/d/18825.pdf


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Mario Hose

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