Menü schließen




27.02.2026 | 04:30

Revolution in der Krebstherapie: Vidac Pharma attackiert den Krebs-Thron der Großen! Warum der kleinere Mitbewerber Riesen wie Bayer und BioNTech die Show stehlen könnte!

  • Bayer
  • BioNTech
  • Vidac Pharma
  • mRNA
  • aktinische keratose
Bildquelle: pixabay.com

Die Welt der Biotechnologie und Pharmazie ist aktuell in Aufruhr, denn technologische Durchbrüche und strategische Neuausrichtungen versprechen eine spannende Zukunft für Anleger. Besonders im Fokus steht dabei Vidac Pharma, ein innovatives Unternehmen, das mit einem völlig neuen Ansatz in der Onkologie den Kampf gegen den Krebs revolutionieren möchte und gerade einen Meilenstein nach dem nächsten feiert. Während Vidac Pharma durch beeindruckende klinische Fortschritte und eine starke interne Rückendeckung durch Hauptaktionär Dr. Max Herzberg glänzt, kämpfte der Branchenriese Bayer zuletzt mit den späten Auswirkungen der Monsanto-Übernahme, wird aber jetzt zunehmend als spannender Kandidat für eine Aufspaltung oder Übernahme durch Finanzinvestoren gehandelt. Parallel dazu bleibt BioNTech ein Synonym für modernste mRNA-Technologie, wobei der Markt gespannt auf die nächste Phase nach der Pandemie blickt. In diesem dynamischen Umfeld zeigt sich Vidac Pharma als ein besonders strahlender Stern am Biopharma-Himmel, der durch seine einzigartige Methode, den Stoffwechsel von Krebszellen gezielt zu normalisieren, für Furore sorgt.

Lesezeit: ca. 4 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: VIDAC PHARMA HOLDING PLC | GB00BM9XQ619 , BAYER AG NA O.N. | DE000BAY0017 , BIONTECH SE SPON. ADRS 1 | US09075V1026

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren

Inhaltsverzeichnis:


    Vidac Pharma: Bahnbrechende Innovationen

    Diese Nachricht macht Hoffnung, denn Vidac Pharma hat einen wichtigen, großen Schritt in der Entwicklung seiner Krebstherapien vollzogen. Das Unternehmen gab bekannt, dass der erste Patient in einer klinischen Phase-2b-Studie erfolgreich mit dem Wirkstoffkandidaten VDA-1102 behandelt wurde. Hierbei ist wichtig zu wissen, dass das Augenmerk auf der aktinischen Keratose liegt. Diese ist eine Vorstufe des Hautkrebses. Das Besondere an der Technologie von Vidac ist die Fähigkeit, den gestörten Stoffwechsel der Krebszellen zu reparieren. Durch die gezielte Beeinflussung des Enzyms Hexokinase-2 wird der programmierte Zelltod in den bösartigen Zellen wieder aktiviert, ohne das umliegende gesunde Gewebe zu schädigen.

    Die Dynamik bei Vidac Pharma beschränkt sich aber nicht nur auf das Labor. Dr. Max Herzberg, der Visionär hinter dem Unternehmen, unterstreicht sein tiefes Vertrauen in die Zukunft von Vidac durch massive persönliche Investitionen.

    Um das Wachstum weiter zu beschleunigen und auch für Top-Talente attraktiv zu bleiben, hat das Board ein neues Mitarbeiterbeteiligungsprogramm ins Leben gerufen. Bis zu 10 % des Aktienkapitals können künftig in Form von Optionen an die Menschen fließen, die täglich an den Innovationen von morgen arbeiten. Die israelische Tochtergesellschaft darf nun Kapitalerhöhungen von bis zu 5 Millionen EUR durchführen, um neue Partner an Bord zu holen. Mit der Berufung von Dr. Oren Menahem Becker in den Board of Directors stärkt das Unternehmen zudem seine wissenschaftliche Expertise.

    Charttechnisch konsolidiert die Aktie nach ihrem Hoch bei knapp unter 1 EUR in einer Art Wimpel-Formation ihren schnellen Anstieg aus. Zwischen 0,75 und 0,80 EUR kommt immer wieder leichter Verkaufsdruck auf, wobei auf dem Niveau von 0,70 EUR auch stärkere Unterstützung liegt. Gelingt es der Aktie die Marke von 0,80 EUR zu überwinden, so liegt das abgeleitete Kursziel bei 1,10 – 1,20 EUR. Dies scheint bei einem möglicherweise kommenden positiven Newsflow durchaus erreichbar.

    Chart von Vidac ist in einem ungebrochenen Aufwärtstrend (LSEG vom 26.02.2026)

    Bayer Aktie: Hoffnung auf eine goldene Zukunft

    Während Vidac Pharma mit frischem Wind überzeugt, navigierte der Leverkusener Traditionskonzern Bayer in den vergangenen Monaten und Jahren deutlich stürmischere Gewässer. Obwohl die operative Ertragslage im letzten Jahr deutlich besser ausgefallen sein dürfte und der Konzernumsatz bei stolzen 46 Milliarden EUR liegt, lasteten die Risiken aus dem Glyphosat-Rechtsstreit jahrelang wie Blei auf der Aktie Papier. Der Kurs lag noch vor gut einem Jahr bei unter 20 Euro. Erst in den letzten 12 Monaten begann der Anstieg auf mittlerweile über 40 Euro. Jetzt wird ein völlig anderes Spiel „gespielt“. Es wird geschaut, was könnten die einzelnen Sparten Wert sein. Die Marktbewertung von rund 40 Milliarden EUR zeigt, dass der Konzern an der Börse momentan möglicherweise fast "unter Wert" gehandelt wird, wenn man die Stärke und den möglichen Wert der einzelnen Sparten betrachtet.
    Besonders spannend wird es, wenn man die Pharma-Sparte von Bayer isoliert betrachtet. Experten schätzen, dass allein dieser Bereich bei einer konservativen Bewertung rund 72 Milliarden EUR wert sein könnte, also deutlich mehr als der gesamte aktuelle Konzernwert. In der Pipeline schlummern fünf potenzielle Blockbuster-Medikamente, die den Umsatz bis weit in die nächste Dekade sichern könnten. Genau diese Diskrepanz zwischen dem aktuellen Börsenkurs und dem wahren Wert der Einzelteile befeuert die Fantasie von Finanzinvestoren. Es wird spekuliert, dass eine Aufspaltung des Konzerns in die Bereiche Crop Science, Pharma und Consumer Health enorme Werte freisetzen könnte. CEO Bill Anderson hält zwar vorerst an der integrierten Struktur fest, doch der Druck wächst. Analysten von J.P. Morgan und Barclays sehen den fairen Wert der Aktie bereits heute bei 50 EUR, während bei einer tatsächlichen Übernahme durch Finanzinvestoren sogar Kurse von bis zu 65 EUR im Raum stehen. Hochspekulativ!

    BioNTech: Die Macht der mRNA-Technologie nach der Pandemie

    Der Übergang von einem klassischen Riesen wie Bayer zu einem modernen Pionier wie BioNTech zeigt, wie vielfältig die Branche ist. BioNTech hat die Welt mit seinem COVID-Impfstoff verändert und sitzt nun noch auf einem schönen Cashbetrag, der wiederum hilft, um die nächste Ära der Medizin einzuläuten. Das Unternehmen aus Mainz ist längst dabei, seine technologische Plattform auf andere Bereiche wie die Onkologie und Infektionskrankheiten zu übertragen. Die Erwartungen der Anleger sind hoch, da der Markt nach dem Abflauen der Pandemie-Einnahmen nun auf die Ergebnisse der breiten Krebs-Pipeline wartet.
    Ähnlich wie bei Vidac Pharma steht auch bei BioNTech ein neuartiger Ansatz im Vordergrund. Wobei der Ansatz bei BioNTech ja jetzt schon gar nicht mehr so neu ist, denn die mRNA-Technologie hat sich ja jetzt schon seit ein paar Jahren etabliert. Außerdem haben die Mainzer den Vorteil, eine prall gefüllte Kasse zu haben und eine weltweite Präsenz und Bekanntheit. Jetzt muss BioNTech nur noch zeigen, dass der Erfolg des Impfstoffs kein Einzelfall war, sondern der Beginn einer vielfältigen Behandlungsmöglichkeit. Die Pipeline von BioNTech bei Krebsmedikamenten ist groß. Das Unternehmen möchte bis 2026 sein erstes Krebsmedikament auf den Markt bringen. Möglicherweise könnten in den darauffolgenden 4 Jahren bis zu 10 weitere Medikamente onkologische Indikationen erreichen. Wenn das so kommen sollte, dürfte der Aktienkurs deutlich höher als jetzt stehen.

    Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Pharma- und Biotech-Sektor momentan eine Phase extrem spannend ist. Bayer bietet eine interessante Story, bei der Anleger auf eine juristische Auflösung des Monsanto-Debakel und gleichzeitig auf eine mögliche Wertsteigerung durch Konzernumbau hoffen.
    BioNTech hingegen repräsentiert die etablierte Zukunftstechnologie, die sich nun in neuen therapeutischen Feldern beweisen muss.
    Das mögliche Highlight bleibt jedoch Vidac Pharma. Mit der erfolgreichen Dosierung des ersten Patienten in der Phase-2b-Studie und der massiven Rückendeckung durch Dr. Max Herzberg zeigt das Unternehmen eine tolle Dynamik. Mit einem Kurs von etwa 0,75 EUR bietet Vidac Pharma eine Chance für Anleger, die von Anfang an bei einer potenziellen medizinischen Revolution dabei sein wollen.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.kapitalerhoehungen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Armin Schulz vom 20.03.2026 | 05:20

    Jetzt zuschlagen! Mit BioNTech, Vidac Pharma und Pfizer in die Krebsforschung investieren und Renditen sichern

    • BioNTech
    • Vidac Pharma
    • Pfizer
    • mRNA
    • Corona
    • Onkologie
    • Warburg-Effekt
    • Krebstherapie
    • Krebsforschung
    • Adipositas
    • Patentablauf

    Die globalen Gesundheitsausgaben explodieren und der Onkologie Sektor verspricht überdurchschnittliche Renditen. Während aufgrund einer immer älter werdenden Bevölkerung die Zahl der Krebsneuerkrankungen bis 2040 auf über 30 Mio. jährlich ansteigt, kämpfen Pharmakonzerne um Marktanteile in diesem Billionenmarkt. Doch nicht die etablierten Medikamente von gestern versprechen die größten Gewinne, sondern radikale Technologiewechsel. Während BioNTech seine milliardenschwere mRNA-Plattform nun gegen Tumore in Stellung bringt verfolgt Vidac Pharma einen völlig neuartigen Ansatz, der Krebszellen aushungern soll. Gleichzeitig drängt Pfizer voller Wucht in dieses Feld. Wir beleuchten die aktuelle Situation der drei Unternehmen.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 11.03.2026 | 05:30

    Drei Trends, ein Ziel: Wie Bayer, MustGrow Biologics und BASF die Agrarwende zur Gewinnchance machen

    • Bayer
    • MustGrow Biologics
    • BASF
    • Crop Science
    • Pharma
    • Senfextrakte
    • Biodünger
    • Kohlhernie
    • Biopestizide
    • Chemie

    Drei Trends bewegen aktuell die globale Agrarwirtschaft, explodierende Düngemittelpreise, der regulatorische Druck zur Rettung der Artenvielfalt und der unstillbare Hunger einer wachsenden Bevölkerung. Während Landwirte zwischen Existenzangst und dem Zwang zur Ökologisierung navigieren zeichnet sich ein milliardenschwerer Umbau der Branche ab. Die alte Chemie stößt an ihre Grenzen, die Nachfrage nach biologischen Alternativen und präzisen Technologien erreicht einen historischen Höhepunkt. In diesem Spannungsfeld aus Volatilität und Chance formiert sich die Zukunft der Pflanzenproduktion neu. Wir sehen uns an wie Bayer, MustGrow Biologics und BASF diese Transformation vorantreiben und davon profitieren könnten.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 02.02.2026 | 05:30

    Die BASF, MustGrow Biologics und K+S-Allianz: So profitieren Sie vom Megatrend Ernährungssicherheit

    • BASF
    • MustGrow Biologics
    • K+S
    • Düngemittel
    • Agrartechnologie
    • Chemie
    • Senfextrakte
    • Biodünger
    • Kooperation
    • Bayer
    • Kali
    • Salz

    Die globale Ernährungssicherheit steht vor einem historischen Stresstest. Getrieben von Bevölkerungsdynamik, Klimaextremen und geopolitischen Brüchen wird die effiziente Nahrungsmittelproduktion zur zentralen Aufgabe des Jahrhunderts. Investoren, die in diese Systemtransformation investieren wollen, positionieren sich an neuralgischen Punkten der Wertschöpfungskette. Drei Schlüsselakteure, ein Chemieriese, ein Pionier für biologische Lösungen und ein Spezialist für Bodengesundheit, zeigen, wo die größten Chancen liegen. Die Strategien von BASF, MustGrow Biologics und K+S liefern dabei die entscheidenden Blaupausen für die Zukunft.

    Zum Kommentar