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Kommentar von Armin Schulz vom 26.04.2023 | 06:00
Deutsche Bank, Tocvan Ventures, Barrick Gold – Turbulenzen im Finanzsystem und steigender Goldpreis
Am 3. Mai steht die nächste FED-Entscheidung an. Steigen die Zinsen weiter, um die Inflation einzudämmen, oder pausiert man mit den Erhöhungen. Die gestiegenen Zinsen bedeuteten für die Silicon Valley Bank letztlich das Aus. Nachdem dann auch noch die Credit Suisse gerettet werden musste, waren die Märkte hochnervös. Durch die enorm stark gestiegene Geldmenge seit der Finanzkrise 2008 steckt die FED in einer Zwickmühle. Schon heute muss sie über 700 Mio. USD täglich an Zinsen für das geparkte Geld zahlen, was die Geldmenge weiter erhöht. Der Goldpreis und die Kryptowährungen haben bereits deutlich zulegen können. Wir sehen uns daher heute die Deutsche Bank an, sowie 2 Goldunternehmen, die vom steigenden Goldpreis profitieren.
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 26.04.2023 | 05:05
Vorsicht bei Nel ASA und Paukenschlag bei Volkswagen: Kann Canadian North Resources profitieren?
Für Aktionäre von Nel ASA wird es spannend. Der Wasserstoff-Pionier veröffentlicht morgen die Zahlen für das 1. Quartal. Eine aktuelle Kaufempfehlung hilft dem Kurs nicht. Wenigstens sind die Erwartungen an die Zahlen derzeit alles andere als hoch. Gibt es Positives beim Auftragsbestand zu berichten? Zuletzt bestellte Plug Power bei einem Wettbewerber. Im Batterie-Sektor hat Volkswagen für einen Paukenschlag gesorgt. So haben die Wolfsburger angekündigt, ihre bisher größte Batteriefabrik in Kanada bauen zu wollen. Die kanadische Regierung subventioniert das Projekt und rechnet mit Tausenden neuen Jobs bei VW und den Zulieferern. Zu Letzteren könnte Canadian North Resources gehören. Das Unternehmen entwickelt derzeit ein riesiges Areal und hat dort bereits Kupfer, Nickel, Kobalt sowie Platin und Palladium gefunden. Ein weiteres Bohrprogramm wurde gerade gestartet. Dabei hofft man auch auf Lithium zu stoßen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 26.04.2023 | 04:44
Klima-Rettung durch die E-Mobilität? VW, First Phosphate, BASF und Varta im Fokus
Die Batterie wird zum Dreh- und Angelpunkt der E-Mobilität. Denn mit zunehmendem Alter des Aggregats schwindet seine Leistungsfähigkeit. Das betrifft demnächst die ersten Käufer dieser Technologie. Zwar gibt es an einem Stromer weniger Verschleißteile als beim üblichen Verbrenner-Motor, dennoch ist die Batterie eines der teuersten Bauteile. Ihr Austausch dementsprechend alles andere als günstig. Derweil arbeiten die großen Hersteller wie Tesla, BYD und VW an der ultimativen Batterie mit vielfacher Leistung und Reichweite. Volkswagen investiert hierfür ganze 10 Mrd. EUR in eine neue Giga-Fabrik nahe Valencia. Die Branche setzt auf die neue Mobilität, die Industrie stellt sich entsprechend darauf ein. Welche Aktien haben die Nase im Wind?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 25.04.2023 | 04:45
100 Gigawatt bis zum Jahr 2030 – Rettung Wasserstoff! Was passiert mit Plug Power, dynaCERT, Nel ASA und ThyssenKrupp?
Die installierte Leistung bei Wasserstoff beträgt verschiedenen Erhebungen zufolge derzeit gerade mal 1,75 Gigawatt. Der Atom-Strom ist Geschichte, aber trotzdem möchte Deutschland bis spätestens 2045 klimaneutral werden. Wie soll das geschehen? Die EU gibt schon mal ein paar Leitplanken vor und will bis 2030 eine Leistung von 100 Gigawatt über grünen Wasserstoff installieren. Dafür braucht es mehr als 60-mal so viele Elektrolyseure wie heute, damit der Plan von Ursula von der Leyen aufgeht. Kostenpunkt für Forschung, Entwicklung und Produktion samt Infrastruktur etwa 2,5 Billionen EUR, die der EU-Bürger für eine emissionsärmere Zukunft aufbringen soll. Worauf sollten sie an der Börse jetzt besonders achten?
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 24.04.2023 | 05:10
Die zweite Biotech-Reihe schließt auf - BioNxt Solutions, Core One Labs, BB Biotech
Die monatelange Korrektur traf den kapitalintensiven Biotech-Sektor besonders hart. Aktien, vornehmlich aus der zweiten Reihe, mussten teilweise Abschläge von über drei Viertel ihres Börsenwertes verkraften und notieren weit unter ihren Cash-Beständen. Diese Verwerfungen rufen natürlich die großen Player auf den Plan, um neuartige Entwicklungen zu Schnäppchenpreisen zu erwerben, und damit ihr Portfolio deutlich aufwerten zu können.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 21.04.2023 | 05:10
Langfristig herausragende Möglichkeiten - Plug Power, Myriad Uranium, JinkoSolar
Wasserstoff, Photovoltaik und Atomenergie sind drei vielversprechende Möglichkeiten, um eine CO2-freie Energieversorgung zu erreichen. Wasserstoff kann als Brennstoff und Energiespeicher verwendet werden, Photovoltaik ermöglicht die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in Strom und Atomenergie liefert eine zuverlässige und emissionsfreie Energiequelle. Trotz der langfristig herausragenden Chancen, befinden sich Unternehmen dieser Sektoren an der Börse seit Monaten in einer Korrektur. Bei vielen dürfte jetzt jedoch der Boden erreicht sein.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 20.04.2023 | 07:05
Besser als Deutsche Bank und Commerzbank Aktien? aifinyo profitiert derzeit 3-fach
Eine große Bankenkrise wie 2008 scheint es derzeit nicht zu geben. Dennoch ist klar, dass auf Banken eine stärkere Regulierung zukommen wird. Eine Folge davon ist, dass beispielsweise die Deutsche Bank und die Commerzbank bei der Kreditvergabe auf die Bremse treten werden – insbesondere im Mittelstand. Dies dürfte das Geschäft von aifinyo weiter anfeuern. Die Berliner gehören zu den wenigen börsennotierten deutschen Fintechs. Das Unternehmen bietet kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMUs) sowie Selbstständigen eine Online-Plattform rund um das Management, die Finanzierung und die Bezahlung von Rechnungen an. Das Geschäft brummt: Trotz konjunktureller Abkühlung war 2022 für aifinyo ein Rekordjahr.
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 20.04.2023 | 06:05
BYD überholt Volkswagen! Manuka Resources und Varta profitieren von Batterienachfrage?
Wachablösung im größten Automarkt der Welt: Erstmals seit den 1980er-Jahren ist die Marke Volkswagen nicht mehr die Nummer 1 in China. BYD hat im ersten Quartal im Reich der Mitte mehr Fahrzeuge verkauft als VW. Und während es bei BYD ausschließlich elektrische Modelle sind, werden beim deutschen Hersteller auch Verbrenner mitgerechnet. Wenn der größte Automarkt der Welt eine Blaupause für Europa und die USA sein sollte, kommen auf Volkswagen, BMW und Co. schwere Zeiten zu. Die jüngsten Absatzzahlen zeigen aber auch, dass die Nachfrage nach Batterien so schnell nicht einbrechen wird, wie es der eine oder andere Experten für dieses Jahr vorausgesagt hat. Wer auf die Rohstoffe für Batterien setzen will, sollte sich Manuka Resources ansehen. Die Australier haben mit Gold-Projekten auch noch ein zweites heißes Eisen im Feuer. Und was macht eigentlich der deutsche Batterie-Pionier Varta? Kommende Woche dürfte es spannend werden.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 20.04.2023 | 05:01
Orestone Mining, Nikola Aktie, Volkswagen - wo solide Arbeit für Investoren noch zählt
Die weltweite Nachfrage an elektrobetriebenen Transportfahrzeugen steigt; und damit ebenso die Nachfrage an Edelmetallen wie Gold und Silber. Ob in der Cockpit-Elektronik oder als Applikation in Luxus-BEVs, Firmen wie Orestone Mining Corporation sind gut aufgestellt, die weltweiten Absatzmärkte zu bedienen. Im Gegensatz dazu ist bei Nikola Motors nicht alles Gold was glänzt. Die Aktie rauscht weiter in die Tiefe, da das Führungsteam nur anscheinend eins richtig gut kann: Geld verbrennen. Zum Thema Verbrennungsmotor im Dieselgate-Skandal des Volkswagen Konzerns hat diese Woche einer der Angeklagten gestanden. Dementsprechend wurde der Targetpreis der VW Aktie nun angepasst...
Zum KommentarKommentar von Fabian Lorenz vom 19.04.2023 | 06:00
Plug Power stürzt ab, SMA Solar Aktie Plus 60 %, wann startet Almonty Industries?
Was ist bei Plug Power los? Wasserstoff-Aktien gehören derzeit nicht zu den Anlegerlieblingen, aber bei dem US-Konzern scheinen derzeit alle Dämme zu brechen. Inzwischen notiert die Aktie unter 10 USD und 9 EUR. Ist Besserung in Sicht? Anders sieht es bei SMA Solar aus. Die Aktie des deutschen Solarkonzerns steht so hoch wie seit 10 Jahren nicht mehr. Allein in diesem Jahr ging es über 60 % nach oben. Zeit für eine Verschnaufpause? Eine solche hat sich die Aktie von Almonty Industries in den vergangenen Wochen genommen. Doch operativ läuft es rund beim Wolfram-Produzenten und Analysten sehen fast 200 % Kurspotenzial, denn das Unternehmen steht vor einem Meilenstein.
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