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17.04.2026 | 04:50

Perfekter Einstiegszeitpunkt: dynaCERT – innovative Brückentechnologie trifft den Nerv der Zeit!

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Bildquelle: pixabay

Wenn sich ein Unternehmen operativ entscheidend weiterentwickelt, aber die Börse dies ignoriert, ergeben sich für weitsichtige Anleger große Chancen. Genau dies ist aktuell bei dynaCERT der Fall. Die smarte Brückentechnologie der Kanadier zur Nachrüstung von Dieselmotoren liefert nachweislich zwei große Vorteile: Kosteneffizienz und Umweltentlastung. Mit der bedarfsgerechten Erzeugung von Wasserstoff direkt an Bord und der Beimischung im Verbrennungsprozess lassen sich Treibstoffverbrauch und Emissionen nachweislich deutlich reduzieren. Der Energieschock und die zunehmende Regulierung von Treibhausgasemissionen spielen der Gesellschaft zudem in die Karten. Analysten bescheinigen der Aktie Vervielfachungspotenzial!

Lesezeit: ca. 3 Min. | Autor: Carsten Mainitz
ISIN: DYNACERT INC | CA26780A1084 | TSX: DYA , OTCQB: DYFSF

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Inhaltsverzeichnis:


    Smarte Brückentechnologie adressiert großen Markt

    Das in Toronto ansässige Cleantech-Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Vermarktung innovativer Technologien zur Reduktion von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen bei Verbrennungsmotoren spezialisiert und trifft damit den Nerv der Zeit. Im Zentrum der Geschäftsstrategie steht die Kombination aus hardwarebasierter Effizienzteigerung und digitaler Emissionsüberwachung.
    Die patentierte und proprietäre Lösung HydraGEN™ basiert auf einem bordseitigen Elektrolysesystem, welches bei Bedarf Wasserstoff und reinen Sauerstoff erzeugt. Diese Gase werden dem Verbrennungsmotor über den Frischlufteinlass zugeführt, wodurch die Effizienz verbessert wird. Das Resultat sind nachweislich reduzierte CO2-Emissionen sowie ein geringerer Kraftstoffverbrauch. Unabhängige Tests zeigen, dass der Kraftstoffverbrauch um bis zu 19,2 % und die Stickoxid-Emissionen um bis zu 88 % reduziert werden können.
    Die HydraGEN™-Technologie ist skalierbar und wurde für eine breite Palette von Anwendungen konzipiert. Die Einsatzbereiche reichen weltweit von Nutzfahrzeugen im Straßentransport über Bergbaugeräte bis hin zu Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie sowie im Offroad-Bausektor, in Hafenumschlaganlagen und stationären Stromgeneratoren.
    dynaCERT adressiert einen großen, bislang nur teilweise erschlossenen Markt. Gerade die aktuellen Rahmenbedingungen richten den Blick auf die nachträgliche Effizienzsteigerung bestehender Dieseltechnologie in einem Umfeld hoher Spritpreise, zunehmender regulatorischer Anforderungen und der wachsenden Bedeutung von CO2-Bepreisungssystemen.

    Rückenwind durch internationale Klimaschutzinstrumente

    International sind Klimaschutzinstrumente auf dem Vormarsch, wovon die Kanadier profitieren. Es existieren mehrere politische und marktwirtschaftliche Mechanismen, mit denen Staaten und Organisationen Treibhausgasemissionen reduzieren und den Klimawandel begrenzen wollen. Ein solches Instrument ist das EU-Emissionshandelssystem, welches bereits 2005 startete und seitdem schrittweise verschärft wurde. Besonders betroffen sind Energieerzeuger, energieintensive Industrien, der innereuropäische Luftverkehr und zunehmend die Schifffahrt. Schätzungen taxieren den durchschnittlichen Preis eines EU-Emissionszertifikats auf 104 EUR pro Tonne im laufenden Jahr.

    Neuer CEO und forciertes Wachstum

    Die Gesellschaft hat sich in den letzten beiden Jahren grundlegend neu aufgestellt. In der Vergangenheit wurde signifikant in Forschung und Entwicklung investiert, eigene Produktionskapazitäten aufgebaut und mehrere internationale Märkte erschlossen.
    Jüngst kam es zu einem richtungsweisenden Wechsel an der Führungsspitze. Nach mehr als 10 Jahren übergab CEO Jim Payne den Staffelstab an den bisherigen Chief Operating Officer Kevin Unrath. Payne wird in Zukunft als Chairman des Boards fungieren und steht für Kontinuität.
    Unrath hat wesentliche Prozesse in der Vergangenheit sowie die Ausrichtung der Plattform und Technologie von dynaCERT auf Kundenanforderungen begleitet. Ziel ist nun die Kommerzialisierung zu beschleunigen. Dafür wurde in der Vergangenheit bereits ein solides Fundament geschaffen, welches im letzten Jahr nochmals verstärkt wurde. Bei der zukünftigen Umsatzrealisierung spielen die Märkte Vietnam und Mexiko eine besondere Rolle.
    Unrath verfügt über umfangreiche technische und operative Expertise, welche er durch seine Tätigkeit beim Maschinenbaukonzern Hatz und bei MTU sammelte und so das nächste Wachstumskapitel der Gesellschaft erfolgreich prägen kann. Unrath wird vom bekannten Industriemanager Bernd Krüper unterstützt. Krüper weiß als ehemaliger CEO von Hatz und durch seine Führungspositionen bei Daimler, MTU, Rolls-Royce und Tognum wie industrielle Märkte funktionieren und wie Unternehmen erfolgreich skalieren.

    HydraLytica als zweites Standbein

    Ein weiterer wesentlicher Teil des Geschäftsmodells ist die firmeneigene Telematikplattform HydraLytica. Diese ermöglicht die präzise Erfassung und Analyse von Betriebsdaten, insbesondere des Kraftstoffverbrauchs und der daraus resultierenden Treihausgasemissionen. Die gewonnenen Daten bilden die Grundlage für die Quantifizierung und potenzielle Monetarisierung von CO₂-Einsparungen, etwa im Rahmen internationaler Emissionsmärkte.
    Ein wichtiger Meilenstein in diesem Zusammenhang ist die Zertifizierung der dynaCERT-Methodik durch Verra. Verra betreibt mit dem Verified Carbon Standard (VCS) das weltweit größte Programm für freiwillige Emissionszertifikate, gemessen an der Anzahl der ausgegebenen Credits. Entsprechend hoch ist die Marktbedeutung. Diese Validierung eröffnet den Kanadiern perspektivisch den Zugang zum globalen Markt für Emissionszertifikate und belegt die Akzeptanz der Technologie im regulatorischen Umfeld.
    Aktuell notieren die Anteilsscheine bei 0,11 CAD, womit die Gesellschaft mit 56 Mio. CAD bewertet ist. Die Analysten von GBC machen eine deutliche Unterbewertung aus und empfehlen den Titel zum Kauf. Das Kursziel der Experten in Höhe von 0,75 CAD signalisiert ein enormes Aufwärtspotenzial.

    dynaCERT liefert mit seiner innovativen Brückentechnologie die richtigen Antworten zur richtigen Zeit. Lange kann die Börse die Potenziale des Unternehmens nicht mehr ignorieren.

    Fazit

    dynaCERT liefert die richtigen Antworten auf Kosteneffizienz und Senkung von Treibhausgasen zur richtigen Zeit. Die Börse ignoriert bislang die Fortschritte und Potenziale des Cleantech-Unternehmens. Dies eröffnet vorausschauenden und geduldigen Anlegern enorme Chancen. Die Analysten von GBC formulieren ein Kursziel von 0,75 CAD für die Aktie, welche aktuell bei lediglich 0,11 CAD notiert.


    Interessenskonflikt

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    Der Autor

    Carsten Mainitz

    Der gebürtige Rheinland-Pfälzer ist seit mehr als 25 Jahren leidenschaftlicher Börsianer. Nach seinem BWL-Studium in Mannheim arbeitete er als Journalist, im Equity Sales und viele Jahre im Aktienresearch.

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