14.04.2026 | 05:15
Gold mit gutem Gewissen: Warum B2Gold, Kobo Resources und Perseus Mining jetzt einen Blick wert sind
Der Goldpreis hat seit dem Allzeithoch bei über 5.500 USD zwar nachgegeben, doch die strukturellen Treiber des Booms – überschuldete Staaten, geopolitische Verwerfungen und massive Zentralbankkäufe – bleiben bestehen. Wer mit Minenaktien vom Goldrausch profitieren will, muss aber nicht auf Unternehmen setzen, die Umweltzerstörung und Ausbeutung in Kauf nehmen. Der kanadische Produzent B2Gold zeigt seit Jahren, dass verantwortungsvoller Bergbau und Kosteneffizienz kein Widerspruch sind. Der australische Branchenkollege Perseus Mining betreibt nachhaltige Minen in Afrika mit Produktionskosten, die weniger als ein Drittel des aktuellen Goldpreises betragen. Und das schuldenfreie Junior-Explorationsunternehmen Kobo Resources steht im Kossou-Becken der Elfenbeinküste vor dem nächsten großen Goldfund – in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer bestehenden Perseus-Mine.
Lesezeit: ca. 8 Min.
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Autor:
Jens Castner
ISIN:
B2GOLD CORP. | CA11777Q2099 , KOBO RESOURCES INC | CA49990B1040 | TSXV: KRI , PERSEUS MINING LTD. | AU000000PRU3
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Inhaltsverzeichnis:
Der Autor
Jens Castner
Der gebürtige Nürnberger ist seit mehr als 30 Jahren im Finanzjournalismus und am Kapitalmarkt aktiv, zuletzt als Chefredakteur von Börse Online. Seit April 2026 ist er selbstständig tätig, um sich voll und ganz seiner großen Leidenschaft zu widmen: der Identifikation unterbewerteter Aktien, mit besonderem Fokus auf das Nebenwertesegment.
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Die Schattenseiten des Goldrauschs
Auch wenn der Goldpreis vom Ende Januar erreichten Höchststand bei fast 5.600 USD pro Feinunze (31,1 Gramm) ein gutes Stück zurückgekommen ist, ist die Rally keineswegs vorbei. Im aktuellen Monatsbericht der Frankfurter Fondsgesellschaft Acatis zitiert Portfoliomanager Ulrich Rathmann ein Bonmot des US-Bankiers J.P. Morgan aus dem Jahr 1912: „Gold ist Geld, alles andere ist Kredit“. Daran hat sich 114 Jahre später nicht viel geändert: Weltweit stocken Notenbanken ihre Goldreserven auf, statt in die eigene Währung zu investieren. Da das Edelmetall in Zeiten volatiler Finanzmärkte und geopolitischer Verwerfungen als der sicherste Hafen gilt, wird es zunehmend zum Ersatz für Staatsanleihen. Denn immer mehr kristallisiert sich nach Worten Rathmanns heraus, „dass Nationen wie die USA und Japan, aber leider auch viele europäische Länder ihre Schulden niemals werden zurückzahlen können“.
Der Goldrausch dürfte demnach anhalten – ohne Rücksicht auf die Schattenseiten. Umweltzerstörung und Ausbeutung stehen ganz oben auf der Liste der Kritikpunkte. Denn Goldgräber gelten nicht als übermäßig zimperlich, wenn es um ihren Profit geht. Lebensgefährliche Arbeitsbedingungen zu Hungerlöhnen, zu allem Überfluss auch für Kinder, und reichlich Einsatz von Quecksilber und Zyanid sind vor allem in Afrika an der Tagesordnung. In Ghana beklagen Kleinbauern die Zerstörung von Kakaoplantagen durch kontaminierte Böden, großflächige Rodungen und umgeleitete Flussläufe. Hinzu kommt, dass sich die Minen meist im Besitz ausländischer Konzerne befinden, die das Rohgold nicht vor Ort veredeln, wodurch der Löwenanteil der Gewinne aus den Herkunftsländern abfließt.
B2Gold: Verantwortungsvoller Bergbau als Geschäftsmodell
Dass es auch anders geht, zeigt das Beispiel B2Gold. Die Minengesellschaft mit Sitz im kanadischen Vancouver hat sich dem verantwortungsvollen Bergbau verschrieben. Dazu zählen neben dem Schutz von Umwelt, Klima, Menschenrechten und kulturellem Erbe auch massive Investitionen in den Abbaugebieten. In Namibia etwa werden fast zwei Drittel der Beschaffungsaufträge an örtliche Lieferanten vergeben, wovon über 1.000 lokale Firmen profitieren. Trotzdem (oder gerade deswegen?) gilt das Unternehmen als eines der kosteneffizientesten der Branche, ist grundsolide finanziert und kauft regelmäßig eigene Aktien zurück.
Der Analystenkonsens erwartet fürs laufende Jahr ein Ergebnis von etwa 1,00 CAD je Aktie, für 2027 eine Steigerung auf 1,63 CAD. Damit liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) bei der aktuellen Notiz von 6,70 CAD deutlich im einstelligen Bereich, auf Basis der 2027er-Schätzungen sogar bei nahezu unschlagbar günstigen 4,1. Zum Vergleich: Der mit einem Börsenwert von umgerechnet rund 150 Mrd. CAD etwa 15-mal größere Wettbewerber Agnico Eagle Mines, ebenfalls ein Musterknabe in Sachen Nachhaltigkeit, ist mit einem ungleich höheren 2027er-KGV von 14,5 bewertet. Seit der Gründung im Jahr 2007 hat Vorstandschef Clive Johnson B2Gold sowohl auf Nachhaltigkeit als auch auf Kosteneffizienz getrimmt. Im Juni wird der Architekt des verantwortungsvollen Bergbaukonzepts die Amtsgeschäfte an den langjährigen Finanzvorstand Mike Cinnamond übergeben, als Ehrenvorsitzender und Großaktionär aber weiterhin über Kostendisziplin, Umwelt- und Mitarbeiterschutz wachen.
Kobo Resources: Goldsuche im Land des Kakaos
Einen ähnlich guten Ruf in der Branche wollen sich Edouard Gosselin und Paul Sarjeant erarbeiten. Auch die beiden Gründer des ebenfalls in Kanada ansässigen Junior-Explorationsunternehmens Kobo Resources stellen die verantwortungsvolle Ressourcenentwicklung und den partnerschaftlichen, respektvollen Umgang mit der einheimischen Bevölkerung in den Mittelpunkt des Wertschöpfungsprozesses. Das Unternehmen aus Quebec konzentriert sich bei der Suche nach hochwertigen Goldvorkommen auf die Elfenbeinküste. Das Land ist unter Rohstoffinvestoren vor allem als der weltweit führende Kakaoexporteur bekannt, beherbergt aber auch einige der vielversprechendsten Goldregionen Westafrikas.
Jüngste Bohrergebnisse von Kobo Resources bestätigten im Kossou-Becken, gut 20 Kilometer nordwestlich der politischen Hauptstadt Yamoussoukro gelegen, ergiebige Goldgehalte von 5,06 Gramm des Edelmetalls pro Tonne Gestein. Teilweise ist sogar von bis zu 20 Gramm pro Tonne (g/t) die Rede. Vor dem Hintergrund, dass die ergiebigsten Abbaugebiete der Erde bereits ausgebeutet sind, wäre eine solche Konzentration außergewöhnlich. Aber selbst wenn nur die bei anderen Bohrungen zutage geförderten Goldgehalte zwischen 1,05 und 2,20 g/t realistisch sein sollten, würde sich der Abbau lohnen. Das Kossou-Projekt ist in drei Zonen namens Road Cut, Jagger und Kadie unterteilt. Es profitiert von einer hervorragenden Lage, da es direkten Straßenzugang hat, außerdem ist ein Wasserkraftdamm zur Stromversorgung weniger als einen Kilometer entfernt. Im weiter östlich gelegenen Kotobi-Gebiet des Unternehmens wurden ebenfalls hohe Goldgehalte von bis zu 3,10 g/t gefunden. Zudem hat Kobo mit dem Yakassé-Projekt noch ein weiteres Eisen im Feuer – in einer Region, in der auch Branchengrößen wie Endeavour Mining aktiv sind.
Ressourcenschätzung als Katalysator
Zunächst will sich das erfahrene Management-Team um CEO Gosselin und den fürs operative Geschäft verantwortlichen Vorstand Sarjeant jedoch auf das Kossou-Becken konzentrieren. Um weitere Bohrungen und eine Ressourcenschätzung (Maiden Mineral Resource Estimate, kurz MRE) durch ein unabhängiges Analyseunternehmen zu finanzieren, bietet Kobo derzeit im Rahmen einer nichtöffentlichen Kapitalerhöhung bis zu 16,5 Mio. neue Aktien an. Im Idealfall könnte diese Privatplatzierung rund 5,5 Mio. CAD in die Kasse spülen. Schon in der Vergangenheit hatte sich das Unternehmen stets durch Eigenkapitalmaßnahmen refinanziert, um schuldenfrei zu bleiben und ohne Druck in aussichtsreichen Regionen nach Gold suchen zu können. Die MRE-Schätzung leitet aus den bisher bekannten Daten ab, wie viele Unzen Gold mit hoher Wahrscheinlichkeit im Boden liegen. Die Ergebnisse werden fürs dritte Quartal erwartet. Fallen sie so gut aus wie die Probebohrungen, könnte das Unternehmen automatisch als Übernahmekandidat in den Fokus größerer Goldproduzenten rücken.
Doch auch ohne Übernahmefantasie billigen die Analysten Ben Pirie und Nicholas Cortelucci vom kanadischen Investmenthaus Atrium Research der Kobo-Aktie aufgrund der bisherigen Funde ein Potenzial von 0,60 CAD zu, was beim aktuellen Kurs von 0,32 CAD beinahe einer Verdopplung entspräche. Zwar werden valide Umsatz- und Gewinnschätzungen erst möglich sein, wenn das entsprechende Gutachten und ein detaillierter Zeitplan für die Förderung vorliegen, doch die bisherigen Bohrergebnisse bringen die Wertpapierexperten zu dem Ergebnis, dass der momentane Börsenwert von 35 Mio. CAD deutlich zu niedrig ist.
Perseus Mining: Der potenzielle Aufkäufer
Ein Pfund, mit dem Kobo Resources wuchern kann, ist die unmittelbare Nähe des Kossou-Projekts zur Yaouré-Mine des australischen Goldproduzenten Perseus Mining, die nur sieben Kilometer entfernt liegt. Mehr noch: Kossou gilt als geologisches Ebenbild von Yaouré, wo Perseus bereits mehr als 200.000 Unzen Gold pro Jahr fördert. Kein Wunder, dass der Nachbar als einer der heißen Interessenten gehandelt wird, falls es eines Tages zur Übernahme von Kobo Resources kommen sollte. Mit einem Börsenwert von umgerechnet 4,6 Mrd. EUR wäre es für die Australier ein Leichtes, den Kobo-Aktionären ein lukratives Angebot zu unterbreiten.
Überhaupt ist Perseus neben B2Gold ein weiteres Vorbild für die Kobo-Manager. Auch für die Australier sind soziale Aspekte und umweltbewusstes Handeln integrale Bestandteile des Geschäftsmodells, um die Akzeptanz des Goldabbaus in der Bevölkerung zu sichern. Das Anfang der 2000er Jahre gegründete Unternehmen betreibt neben der Yaouré-Mine an der Elfenbeinküste noch die Sissingué-Goldmine. Die Aktivitäten in Westafrika begannen mit dem Edikan-Projekt in Ghana, das seit der Aufnahme der Produktion im Jahr 2011 über 2 Mio. Unzen Gold hervorbrachte. Insgesamt wurden in den drei Perseus-Minen im vergangenen Jahr 496.551 Unzen Gold gefördert. Die Führungsetage des Unternehmens beziffert die Produktionskosten auf 1460 bis 1620 USD je Unze – und damit auf gerade mal ein Drittel des aktuellen Marktpreises.
Führungswechsel und Wachstumskurs
Weitere Parallele zu B2Gold: Auch bei Perseus zieht sich der langjährige Vorstandschef Jeff Quartermaine zurück. Seit Oktober 2025 führt Craig Jones die Amtsgeschäfte, der zuvor bei Newcrest Mining als Global Chief Operating Officer (COO) tätig war. Kurz nachdem Newcrest im November 2023 von Branchenprimus Newmont übernommen worden war, wechselte er zu Perseus. Gelobt wurde Jones von Analysten wegen seiner Kostendisziplin, weil er im Dezember 2025 die Übernahme von Predictive Discovery, einem Konkurrenten aus Guinea, absagte und dem kanadischen Mitbieter Robex Resources das Feld überließ. Bis zu 2,1 Mrd. AUD hätte sich Perseus den Deal kosten lassen. Als sich abzeichnete, dass er problematisch werden könnte, zogen die Australier konsequent die Reißleine.
Unternehmenszukäufe gehören traditionell zur Wachstumsstrategie von Perseus Mining. 2024 sicherte sich der Konzern für rund 200 Mio. USD das Nyanzaga-Goldprojekt in Tansania, das aktuell erschlossen wird und ab 2027 die Produktion massiv steigern soll. Kürzlich erwarb Perseus zudem einen Anteil von 9,9 % am ebenfalls in Australien beheimateten Unternehmen Aurum Resources. Dabei geht das Management stets mit Augenmaß vor und gibt auch Projekte ab, die zu riskant erscheinen. Ein Goldabbaugebiet im Sudan etwa soll für rund 260 Mio. USD an die chinesische Matrix Group verkauft werden. Da die Erzgehalte der bestehenden Perseus-Minen rückläufig sind, dürfte die Produktion in diesem Jahr vorübergehend sinken, soll aber ab 2027 dauerhaft über 500.000 Unzen steigen, wenn das neue Projekt in Tansania in Betrieb geht. Die Aktie ist mit einem KGV von 8,7 auf Basis der Schätzungen für 2027 optisch teurer als die von B2Gold, dafür ist die erwartete Dividendenrendite von 2,6 % höher als beim kanadischen Wettbewerber (1,6 %). Zudem gibt es auch hier ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm. Mit einem Cash-Bestand von mehr als 750 Mio. USD kann sich das Unternehmen das leisten. An Geld für eine mögliche Kobo-Übernahme würde es demnach nicht mangeln.
Drei Wege zu nachhaltig produziertem Gold
Gold gilt in einem Umfeld überschuldeter Staaten, geopolitischer Spannungen und wachsender Skepsis gegenüber Papiergeld als härteste aller Währungen – die Nachfrage dürfte strukturell hoch bleiben. Wer als Anleger an dieser Entwicklung teilhaben will, ohne Abstriche bei Umwelt- und Sozialstandards machen zu müssen, findet in B2Gold, Perseus Mining und Kobo Resources drei Unternehmen, die beweisen, dass Rendite und Verantwortung kein Widerspruch sind. B2Gold überzeugt durch günstige Bewertung und jahrelange operative Exzellenz, Perseus Mining durch starke Cashflow-Generierung und eine zielführende Wachstumsstrategie. Kobo Resources bietet als Explorationsunternehmen in der Frühphase das größte Kurspotenzial bei allerdings entsprechend höherem Risiko. Alle drei verbindet die Überzeugung, dass nachhaltiger Bergbau nicht nur moralisch geboten, sondern auch wirtschaftlich überlegen ist.
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