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04.12.2019 | 16:03

MagForce AG - planmäßige Entwicklung schafft Vertrauen

  • Nanomedizin
Bildquelle: pixabay.com

Die MagForce AG mit Sitz in Berlin ist nach eigenen Angaben ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Nanomedizin mit Fokus auf der Krebstherapie. Die von ihr entwickelte sogenannte NanoTherm Therapie wäre für die lokale Behandlung von nahezu allen soliden Tumoren geeignet. Die Behandlung erfolgt durch Wärme, die mittels Aktivierung von injizierten superparamagnetischen Nanopartikeln erzeugt wird. Die Bestandteile dieser Therapie haben die EU-weite Zertifizierung für die Behandlung von Gehirntumoren. Ziel der neuartigen Krebstherapie ist es, sich neben den konventionellen Therapieverfahren, wie beispielsweise Chirurgie, Strahlen- und Chemotherapie, als weitere Säule in der Krebstherapie zu etablieren. Laut verfügbaren Daten zeigt die NanoTherm-Therapie vielversprechende Effektivität und ist darüber hinaus gut verträglich.

Lesezeit: ca. 1 Minuten. | Autor: Mario Hose
ISIN: DE000A0HGQF5

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Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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Nennenswerte Nachfrage in den USA ab 2021

Die Magforce AG wird von GBC gecovert und die Ergebnisse in den ersten sechs Monaten 2019 liegen im Rahmen der Analysten Erwartung. Auf Basis des europäischen Roll-Outs sowie der weiteren erwarteten Entwicklung bei der Zulassung der MagForce-Technologie zur Prostatakrebs-Behandlung in den USA rechnen die Experten von GBC zwar mit einem Anstieg der Umsatzerlöse ab dem kommenden Geschäftsjahr, nennenswerte Umsatzerlöse sollten jedoch erst ab 2021 erwirtschaftet werden.

Kostenerstattung durch Versicherungen

In Deutschland soll die Kostenerstattung vorangetrieben werden und damit die Anzahl der Behandlungen gesteigert werden. MagForce AG kann hier bereits erste Erfolge melden. Während bislang eine patientenindividuelle Kostenerstattung erwirkt wurde, können zukünftig, aufgrund der zunehmenden Fallzahlen, die Behandlungszentren die Budgets mit den Krankenkassen verhandeln. Das Thema Kostenerstattung wird aber noch in den kommenden Geschäftsjahren weiter verfolgt.

GBC bestätigt Rating und Kursziel

Da gegenüber ihrer letzten Research Studie vom 10.09.2019 bei den Annahmen keine Änderungen vorliegen, bestätigen die Analysten von GBC ihre Umsatz- und Ergebnisprognosen. Gemäß ihren Erwartungen zur Folge sollte der Break-Even, auf allen Ergebnisebenen, erst mit dem starken Umsatzanstieg nach der Zulassung zur Prostatakrebs-Behandlung in den USA im Geschäftsjahr 2021 erreicht werden. Auf Basis der unveränderten Prognosen sowie des unveränderten DCF- Bewertungsmodells bestätigen sie das Kursziel in Höhe von 13,50 EUR. Ausgehend vom aktuellen Aktienkurs vergeben sie damit weiterhin das Rating KAUFEN.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden:
more-ir.de/d/19505.pdf


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