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17.12.2024 | 04:45

Vertrauensfrage: Wie geht es weiter mit HighTech und Krypto? SMCI, Myriad Uranium, MicroStrategy und Palantir im Fokus

  • Künstliche Intelligenz
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Bildquelle: pixabay.com

Gestern wurde im Bundestag von Kanzler Scholz die Vertrauensfrage gestellt. Es gab 394 Nein-Stimmen für eine Fortführung der Bundesregierung, damit ist der Weg für Wahlen im Februar 2025 frei. Wie wird sich insbesondere die Energiepolitik ändern? CDU-Rivale Merz möchte das Thema unter Einbezug aller verfügbaren Quellen angehen. Meint das eine Rückkehr zur Kernenergie? Die Lage hierzulande ist dramatisch. Denn nach Abschaltung von sieben Groß-Kraftwerken in 2024 macht ein neues Wort die Runde: „Dunkelflaute“. Der Begriff beschreibt Zeiträume, in denen der Wind kaum weht und auch die Sonne keine Energie liefert, eine Kombination die insbesondere im Winter ein ernstes Problem darstellt. Nun laufen die verbleibenden fossilen Kraftwerke gespeist mit Kohle, Öl und Gas unter Volllast. International ist die Kernkraft längst als zentrale Energieversorgung sogar unter dem Postulat „NetZero“ anerkannt, die Entwicklung neuer Technologien schreitet voran. Auf was sollten Anleger jetzt besonders achten?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: MYRIAD URANIUM CORP | CA62857Y1097 , SUPER MICRO COMPUT.DL-_01 | US86800U1043 , PALANTIR TECHNOLOGIES INC | US69608A1088 , MICROSTRATEG.A NEW DL-001 | US5949724083

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Inhaltsverzeichnis:


    Super Micro Computer und Nvidia – Künstliche Intelligenz braucht Strom

    Die weltweite Energieversorgung muss den zunehmenden Ansprüchen der Boom-Sektoren HighTech- und Krypto standhalten. Der Stromverbrauch durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist erheblich und wächst rapide. Hochgerechnet auf Millionen von Anfragen täglich summiert sich dies sehr schnell in einen hohen Gigawattbereich. Bis 2027 wird laut aktueller Studien der weltweite Stromverbrauch von KI-Systemen auf 130 bis 150 Terawattstunden pro Jahr ansteigen. Dies entspricht dem Energiebedarf von Ländern wie Belgien oder Argentinien. Modern konfigurierte Rechenzentren und effizientere Prozessoren könnten die Belastung zwar verringern, dennoch stellt das exponentielle Wachstum der neuen Technologien alle Ansprüche an neuer Infrastruktur in den Schatten.

    Wichtig in diesem Zusammenhang sind die Technologien von Nvidia und Super Micro Computer. Der Spezialist für ultra-schnelle Chip-Architekturen hat schon vor seinem Aktiensplit Rekordhöhen erreicht und konsolidiert aktuell ca. 15 % unter den letzten Höchstständen. Die Rendite der letzten 12 Monate beträgt dennoch über 180 %. Beim Branchenmitstreiter Super Micro Computer (SMCI) gab es hingegen wegen einiger Unklarheiten in der Bilanz sehr große Kursschwankungen, welche durch einen negativen Bericht des Shortsellers Hindenburg Research noch angeheizt wurden. Nach einem Rücktritt des Wirtschaftsprüfers Ernst & Young hat das Management mit BDO sehr schnell für Ersatz gesorgt, auch interne Untersuchungen konnten keine Ungereimtheiten aufdecken. Die SEC hat SMCI nun eine Frist bis zum 25. Februar erteilt, um die fehlenden Quartalsberichte zu liefern. Wegen der gesunkenen Marktkapitalisierung wird SMCI allerdings zum Dezember-Settlement aus dem NASDAQ 100-Index fallen. Eine Kapitalerhöhung steht ebenfalls an, das drückt erneut auf die Stimmung. Auf der Plattform Refinitiv Eikon finden sich nur noch zwei Experten mit einem Kauf-Votum. Das Risiko scheint aktuell sehr hoch und nur für Spekulanten tragbar.

    Myriad Uranium – Das Mega-Projekt in Wyoming

    In Sachen Energieversorgung denken die Industrienationen wieder vermehrt an den Einsatz von Kern-Energie. Die Finanzierung der nötigen Infrastruktur soll sogar von der Privatwirtschaft mitgestaltet werden. Bekannte HighTech-Riesen haben sich zu diesem Thema schon geäußert. Zum Beispiel hat Microsoft bereits in 2023 begonnen, eine Bewertung durchzuführen, ob Rechenzentren für die Microsoft-Cloud und Künstliche Intelligenz mit genannten Small Modular Reactor (SMR) oder auch Mikroreaktoren betrieben werden können. Für den Uranmarkt könnte dies eine neue Nachfragekomponente kreieren. Bereits bis zum Jahr 2030 soll das Angebot ein Defizit von etwa 40 % aufweisen. Neue Bergbau-Komplexe sind somit nötig, ebenso muss der Westen sicherstellen, dass man sich aus der Abhängigkeit Russlands und Kasachstans befreien kann.

    Der kanadische Uran-Explorer Myriad Uranium setzt auf die Liegenschaft „Copper Mountain“ in Wyoming, die historisch bereits von Union Pacific untersucht wurde. Damals waren die Uranpreise allerdings am Boden, somit wurde das hochgradige Projekt nicht weiterverfolgt. CEO Thomas Lamb sieht es als Glücksfall an, als Optionspartner von Rush Rare an der weiteren Erschließung des Projekts arbeiten zu können. Das Jungfern-Bohrprogramm im Bereich Canning wurde nun abgeschlossen, die bisherigen Ergebnisse bestätigen und übertreffen die historischen Zahlen im Bereich der Lagerstätte Canning, die Hoffnung liegt nun auf tiefer liegende Mineralisierungszonen. Im nächsten Jahr sollen die Arbeiten auf weitere Zonen wie Midnight, Knob, Bonanza und Mint ausgedehnt werden.

    Die Myriad-Aktie handelt in den letzten Tagen sehr aktiv zwischen 0,42 und 0,50 CAD, eine Kapitalerhöhung zu 0,40 CAD im Volumen von 2,98 Mio. CAD konnte in der letzten Woche erfolgreich geschlossen werden. Der Zuspruch der Anleger ist so groß, dass die Aktie in Deutschland nun neben Stuttgart und Frankfurt auch auf Tradegate eingeführt wurde. Die Myriad-Aktie könnte wie schon in 2024 u. E. auch im nächsten Jahr ein Uran-Highflyer im Depot werden!

    Palantir und MicroStrategy – Auch in 2025 noch Gewinngaranten?

    Nach 340 und 550 % Kursgewinn dürfen sich kritische Anleger natürlich die Frage stellen, ob das Jahr 2025 in den Titeln Palantir Technologies oder MicroStrategy ähnlich erfolgreich verlaufen kann, wie die letzten 12 Monate. Entscheidend sind zum einen die verbleibenden fundamentalen Aussichten sowie die technische Situation und das Momentum. Auch gestern erreichte der vielbeachtete NASDAQ mit 22.028 Punkten wieder einen neuen Jahreshöchststand. Der Kaufdrang in Technologie-Titel scheint ungebrochen, denn gerade Fondsmanager wollen in ihren Jahresübersichten viele stark gestiegene Titel zeigen können, um im neuen Jahr frisches Anlagekapital einzuwerben.

    Soll nicht heißen, dass die Bewertung außer Acht zu lassen ist, denn letztlich sollten heute getroffene Anlageentscheidungen ja auch das erste Quartal überstehen. In Sachen Palantir Technologies wollen wir die starken Wachstumstreiber wie BigData Analytics und KI-Software für öffentliche Institutionen nicht von der Hand weisen. Der Bedarf ist groß, Sprünge im Umsatz von über 20 % per annum sind Konsens der Schätzungen. Mit Kursen von 75 USD hat das Software-Unternehmen aus Denver nun eine Marktkapitalisierung von 173 Mrd. USD erreicht, das entspricht dem 62-fachen Umsatz für 2024e und einem KGV von 340, falls der Gewinn je Aktie im Planungskorridor von 0,21 bis 0,23 USD je Aktie landet. Es scheint so, als wären in der PLTR-Aktie bereits vermutete Zahlen aus 2030 verarbeitet.

    Auch das Bitcoin-Wunderunternehmen MicroStrategy befindet sich im ungebremsten Steigflug. Die Geschäftsstrategie des HighTech-Unternehmens aus Virginia ist die Aufnahme von Schulden zu Gunsten einer Ausweitung des Bitcoin-Bestands. Die aktuelle Sammlung umfasst 439.000 BTCs was bei einem Preis von 106.000 USD je Stück einen Tradingbestand von ca. 46,5 Mrd. USD ausmacht. An der Börse wird der „Kryptofonds“ allerdings mit dem doppelten Wert von 96 Mrd. USD angesetzt. Der Sprengstoff in der MSTR-Aktie besteht also aus der weiteren Kursentwicklung des Bitcoins. Für Investoren, die Casino-Feeling in Krypto wünschen, gibt es wohl keine bessere Option.

    Wer in diesem Jahr in HighTech oder Künstliche Intelligenz investiert hat, befindet sich auf der Sonnenseite. Mit Blick auf ein Wiedererstarken der Kernenergie hat auch die Myriad Uranium-Aktie in den letzten 6 Monaten mit fast 82 % Plus stark zulegen können. Noch nicht ganz über den Berg scheint hingegen die SMCI-Aktie zu sein. Quelle: Refinitiv Eikon 16.12.2024

    Während Deutschland mit Energie-Knappheit, der „Dunkelflaute“ und einer schwierigen Konjunkturlage zu kämpfen hat, zeigen internationale HighTech-Konzerne eine erneute Super-Rally zum Jahresausgang. Wer in diesem Jahr nicht ausreichend an der NASDAQ investiert war, liegt wichtige Renditepunkte hinter dieser Entwicklung. Sehr stark performen konnte auch Myriad Uranium, hier entsteht perspektivisch ein großer zukünftiger Uran-Förderer in den USA. Weitere Aufwertungen sind daher zu erwarten.


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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