Menü schließen




02.12.2025 | 04:15

Abgabedruck! Bitcoin Einbruch auf 50.000 USD? Achtung bei Strategy, Finexity, D-Wave und Metaplanet!

  • Bitcoin
  • Kryptowährungen
  • Private Assets
  • Künstliche Intelligenz
  • Quanten-Computing
Bildquelle: pixabay.com

Die globalen Finanzsysteme befinden sich in einer Phase des rasanten technologischen Umbruchs. Zeitkritische Berechnungen und enorme Rechenkapazitäten werden zunehmend zum entscheidenden Faktor, um sich im Wettbewerb zu behaupten. In der Kursfindung an den elektronischen Märkten entscheidet heute die technische Anbindung und sogar die Distanz zu den Servern der Börse für die beste Preisstellung an den Märkten. Algorithmen können erkennen, wenn eine Masse von Anlegern in die gleiche Richtung laufen möchte. Modernste Computersysteme setzen längst Handelsentscheidungen in Bruchteilen einer Sekunde um und verändern damit die Dynamik der Märkte grundlegend. Gleichzeitig entsteht durch digitale Vermögenswerte, Blockchain-Architekturen und tokenbasierte Plattformen ein neues Ökosystem, das eng mit diesen Fortschritten verknüpft ist. Eine zusätzliche Herausforderung wirft jedoch bereits ihren Schatten voraus: Quantencomputer. Sie bergen das Risiko, dass bislang vertrauenswürdige Netzwerke verwundbar werden. Wie sollten sich Anleger positionieren?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: FINEXITY AG | DE000A40ET88 , D-WAVE QUANTUM INC | US26740W1099 , STRATEGY INC | US5949724083 , METAPLANET INC | JP3481200008

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren

Inhaltsverzeichnis:


    Strategy und MetaPlanet – Einseitiges Geschäftsmodell kippt

    Die Zeit des Aufgelds zum Netto-Inventarwert ist zu Ende. Hatten die Krypto-Asset-Manager Strategy und Metaplanet über Monate hinweg hohe Aufschläge zu ihren BTC-Beständen verzeichnen können, so scheint diese Aufwertung nun abgehakt. Dauer-Kritiker und Krypto-Experte Peter Schiff hat jüngst das Geschäftsmodell von Strategy deutlich in Frage gestellt. Er wirft dem Unternehmen vor, sich über hochverzinsliche Vorzugsaktien zu finanzieren und damit ein instabiles Konstrukt zu schaffen, das nur so lange funktioniert, wie liquide Fonds diese Papiere vom Markt absorbieren. In seinen Worten steuert Strategy bei Zahlungsstress auf eine gefährliche Abwärtsspirale zu. Dennoch signalisiert Michael Saylor seine ungebrochene Kaufbereitschaft und weist Kritik an möglichen BTC-Abflüssen zurück. Analysten auf der Plattform LSEG haben auf das aktuelle Szenario noch gar nicht reagiert, denn der 12-Monats-Durchschnitts-Zielkurs liegt immer noch über 500 USD. Die Strategy-Aktie korrigierte von Juli bis Ende November um über 60 % auf nur mehr 177 USD, gestern ging es weitere 6 % abwärts. Trotz fallender Kurse betont das Unternehmen, finanziell ausreichend abgesichert zu sein. Noch im November sammelte CEO Michael Saylor weitere 715 Mio. USD mit der Platzierung von Vorzugsaktien ein. Wahnsinn! In einer ähnlichen Schieflage befindet sich MetaPlanet, die laut Medienberichten derzeit über 30.000 BTCs im Bestand halten. Hier würde die aktuelle Marktkapitalisierung von 2,5 Mrd. EUR in etwa den Kryptobeständen entsprechen. Beide Aktien eignen sich nur für Trader oder BTC-Anhänger!

    Finexity - Vorreiter im europäischen Markt für tokenisierte Private Markets

    Ein völlig neues Geschäftsmodell offeriert die Hamburger Finexity AG. Das Unternehmen entwickelt sich derzeit sehr dynamisch zu einer führenden Plattform für tokenisierte Private-Market-Investments und steigert ihre Präsenz im europäischen Kapitalmarkt konsequent. Mit inzwischen über 250 gelisteten Wertpapieren und mehr als 84.000 registrierten Anlegern zählt das Unternehmen zu den Vorreitern im Bereich digitaler Sachwertanlagen. Finexity expandiert international, unter anderem durch den Markteintritt in Dubai, wo erstmals ein reguliertes Wertpapier deutschen Ursprungs Privatanlegern Zugang zu exklusiven Luxusimmobilien in den Vereinigten Arabischen Emiraten ermöglicht. Eine Antwort auf den jüngsten Boom der arabischen Metropole, die durch ihren futuristischen Glamour und niedrigem Regulierungsdrang immer mehr Wohlhabende in ihren Bann zieht.

    Parallel werden Fondsstrukturen für institutionelle Investoren entwickelt, welche Anfang 2026 eingeführt werden sollen. CEO Paul Hülsmann sieht darin einen wichtigen Schritt für den globalen Ausbau des Emissions- und Handelsgeschäfts. Ergänzend zur regulatorischen Stabilität durch die Übernahme der Effecta GmbH und Integration weiterer Partner bereitet Finexity den Aufbau einer regulierten Echtzeit-Handelsinfrastruktur vor. Zum Jahresende verkündet Finexity die Verbindung von Private Markets erstmals direkt mit dem digitalen Ökosystem der Sparkassen, was über ein Pilotprojekt mit der Sparkasse Bremen realisiert wird. Die Private Market-Investments sind künftig direkt in der Internetfiliale sichtbar, wodurch Kunden ihre Beteiligungen nahtlos neben klassischen Wertpapieren verwalten können. Die Notwendigkeit einfacher, schneller und transparenter digitaler Zeichnungsstrecken wird durch die Technologie von Finexity erfüllt, die vom Onboarding bis zur Abwicklung alle Prozessschritte abdeckt. Dieses skalierbare Modell soll mittelfristig auf den gesamten Sparkassenverbund mit rund 360 Instituten ausgeweitet werden. Somit öffnet Finexity den Zugang zu einer Anlageklasse, die in Zeiten volatiler Märkte und geopolitischer Risiken verstärkt an Bedeutung gewinnt.

    "Mit der Anbindung von Sachwert Invest an das digitale Ökosystem der Sparkassen wird ein neuer Standard für die Integration digitaler Vermögenswerte gesetzt", erklärt Michael Ost, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der FINEXITY Group. "FINEXITY versteht sich als Brückenbauer zwischen traditionellem Banking und digitalen Märkten. Wir bieten die technologische Grundlage, damit Finanzinstitute wie die Sparkassen ihren Kunden Zugang zu den Private Markets von morgen bieten können."

    Finexity nutzt seine agile und regulatorisch erfahrene Position, um sich noch vor größeren Wettbewerbern wie der Deutschen Börse und Coinbase als führende Infrastruktur für digitale Sachwertinvestments zu etablieren. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 50 Mio. EUR steht die Bewertung des digitalen Newcomers wohl erst am Anfang. Anleger sollten davon ausgehen, dass das frisch gelistete Unternehmen mit seiner breiten Aufstellung in 2026 ordentlich durchstartet.

    D-Wave Quantum: Brücke zwischen Quantencomputing und Blockchain

    Quantencomputer haben das Potenzial, die Welt der Kryptowährungen erheblich zu beeinflussen, da sie komplexe Berechnungen gleichzeitig ausführen können, was herkömmliche Computer derzeit nicht leisten können. Die zentrale Sorge betrifft die Fähigkeit von Quantencomputern, kryptografische Algorithmen zu knacken, welche als Sicherheitsgrundlage für die meisten Kryptowährungen dienen. Dadurch könnten Quantencomputer theoretisch private Schlüssel aus öffentlichen Schlüsseln ableiten und somit die Kontrolle über Kryptowährungen übernehmen. Besonders relevant ist hierbei der Shor-Algorithmus, der von Quantencomputern verwendet werden kann, um die derzeit weitverbreitete Elliptic Curve Cryptography (ECC) zu brechen, was auch Bitcoin betrifft.
    Das Unternehmen D-Wave Quantum spielt in diesem Kontext eine wichtige Rolle, da es mit seiner Quanten-Annealing-Technologie praxisnahe Optimierungslösungen entwickelt, die heute schon kommerziell genutzt werden können. Für Unternehmen öffnet D-Wave mit der Plattform "Leap Quantum Cloud" den Zugang zu Quantenressourcen, was gerade im Kryptosektor von Bedeutung ist, denn dort sind Fragen der Verschlüsselung, Liquiditätsoptimierung und Smart-Contract-Architektur zentral. D-Wave positioniert sich an der Schnittstelle von Hochleistungsrechnen, Quantenalgorithmen und Blockchain-Technologien.

    Analysten sind sich jedoch einig, dass Quantencomputer derzeit noch nicht leistungsfähig genug sind, um die Verschlüsselung gängiger Kryptowährungen in Echtzeit zu knacken. Experten von Deloitte betonen, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis die Sicherheit von Bitcoin & Co. tatsächlich bedroht ist. Denn zwischenzeitlich werden bereits quantensichere Algorithmen entwickelt, welche Bitcoin und andere Netzwerke vor zukünftigen Quantenangriffen schützen sollen. Die Aktie von D-Wave hat mit ihrem Ausflug auf knapp 47 USD etwas übertrieben Hier standen kurzfristig 15 Mrd. USD Bewertung, einer Umsatzleistung von ca. 25 Mio. USD gegenüber. Das hat dann eine Masse der Spekulanten dann auch begriffen und der Kurs wurde innerhalb von nur 4 Handelswochen um 60 % nach unten gesetzt. Wer mit Casino-Aktien handelt, sollte Momentum und Trends genau im Auge haben! Mitunter ist D-Wave auch bei 22,70 USD noch ungewöhnlich hoch bewertet. Hier wird Zukunft gehandelt!

    Die Notierung der Finexity AG hat sich in der Finanzwelt nun herumgesprochen, nun geht es um die Wertfindung. Im Umfeld der Krypto- und Quantencomputing-Werte geht es seit Wochen eher nach unten. Der Grund: Die große Konsolidierung des Bitcoins nimmt immer mehr Schwung auf. Quelle: LSEG vom 01.12.2025

    D-Wave, Strategy und Metaplanet stehen im Rampenlicht der Krypto-Community. Dabei sind die Zeiten des unbedenklichen Aufschwungs scheinbar vorbei. Alle drei Titel haben in den letzten Monaten mehr als 50 % ihrer erreichten Höchststände zum Herbst wieder abgegeben. Besonders erwischt hat es die BTC-Asset Manager Strategy und MetaPlanet, sie laufen mittlerweile mit Beta 1 zum Bitcoin. Finexity AG erobert mit seiner digitale Plattformökonomie die tokenisierten Bereiche des Kapitalmarkts. Mit viel Innovationskraft lassen sich hier noch viele Asset-Sektoren erschließen. Anleger in Digital-Assets sollten über mehrere Sektoren streuen, um das Portfoliorisiko zu senken.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.kapitalerhoehungen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 27.02.2026 | 04:15

    Neuer Anlauf für Gold und Silber, SAP, Nvidia und PayPal – Lahontan Gold wird zur Cash-Maschine!

    • Gold & Silber
    • HighTech
    • Künstliche Intelligenz
    • Cloud-Dienste
    • Rohstoffe

    Die Volatilität im Edelmetall-Sektor ist zuletzt einer Menge von Faktoren geschuldet, welche allesamt auf höhere Preise einzahlen. In den letzten drei Wochen hatten Banken mit Preisen um 75 USD für Silber kurz durchatmen können, doch seit Beginn der Unruhen in Mexiko wittert der Markt eine neue Verknappungs-Situation, diesmal politisch induziert. Gold kann von diesem Szenario profitieren, hatte es erst im Januar mit 5.600 USD ein neues Allzeithoch markiert. Nach diesen starken Anstiegen erfolgte eine Parade-Konsolidierung auf 4.850 USD. Gestern wurde schon wieder die Marke von 5.200 USD gesehen, technische Analysten erwarten temporäre Anstiege bis 7.500 USD als mögliches Overshooting-Ziel. Deutlich angezogen haben auch die Schätzungen der Investmentbanken mit 5.400 USD Goldman Sachs, 6.000 USD Deutsche Bank und Société Generale sowie 6.500 USD J.P. Morgan, die den Goldmarkt in den letzten Jahren zwar gut vorhersagen konnten, mit der aktuellen „Ent-Dollarisierung“ aber noch Nachholbedarf erkennen. Parallel dazu scheinen die heiß gelaufenen Tech-Titel weiteren Korrekturbedarf zu haben. Für Anleger eine Zeit für ertragreiche Umschichtungen.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 23.02.2026 | 05:20

    Pekings Silber-Bombe tickt: Silver Viper Minerals, Infineon und JinkoSolar im großen Gewinner-Check

    • Silver Viper Minerals
    • Infineon
    • JinkoSolar
    • Silber
    • Silberpreis
    • Angebotsdefizit
    • Chips
    • Künstliche Intelligenz
    • Solarmodul
    • Solaranlagen

    Die Bühne für einen der spektakulärsten Rohstoffkonflikte des Jahrzehnts ist bereitet. Das sechste Jahr in Folge frisst die Nachfrage das Angebot bei Silber auf, doch diesmal hat der Engpass ein geopolitisches Gesicht. Pekings Exportbremse droht, den Silberhahn für die westliche Industrie bis zur Hälfte zuzudrehen. In diesem zerrissenen Markt zeigen drei Unternehmen, wie unterschiedlich die Strategien angesichts der Krise ausfallen können: Silver Viper Minerals setzt auf neue Funde in Mexiko, Infineon benötigt Silber, aber nur in geringem Ausmaß, und JinkoSolar treibt die Ablösung des Edelmetalls in der Produktion voran.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 20.02.2026 | 05:30

    Warum Silver North Resources vom Silberhunger von Xiaomi und Broadcom profitiert

    • Silver North Resources
    • Xiaomi
    • Broadcom
    • Silber
    • Silberpreis
    • Angebotsdefizit
    • Elektrofahrzeuge
    • Smartphones
    • IoT
    • Künstliche Intelligenz
    • Chips

    Drei Megatrends erschüttern die Wirtschaft: Der KI-Boom treibt den Energiebedarf in schwindelerregende Höhen – ein einziges Rechenzentrum verbraucht heute so viel Strom wie 100.000 Haushalte. Gleichzeitig zerfällt die alte Handelsordnung, und ein unscheinbares Metall wird zur strategischen Schlüsselressource: Silber. Das sechste Angebotsdefizit in Folge macht Explorationsprojekte zur Machtfrage, denn ohne Silber keine Smartphones, keine Chips, keine Energiewende. Wie Sie von dieser Gemengelage profitieren, zeigt die Wertschöpfungskette vom kanadischen Explorer Silver North Resources über den Ökosystembauer Xiaomi bis hin zum Chipgiganten Broadcom.

    Zum Kommentar