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30.06.2020 | 05:50

Daimler, Tesla, Volkswagen - endet die Elektromobilität mit Kanzlerin Merkel?

  • Elektromobilität
Bildquelle: pixabay.com

Der Südafrikaner Elon Musk ist ein geschickter Unternehmer und weiß, wann er den Kapitalmarkt anzapfen muss, um liquide zu bleiben. Aufgrund seiner Weltraumaktivitäten genießt er in den USA eine Art Narrenfreiheit und raucht auch mal vor laufender Kamera einen Joint. Über Twitter kündigte er eine Fake-Übernahme an, um Short-Seller einzuheizen, ohne einen Freiheitsentzug befürchten zu müssen. Es bleibt dennoch spannend, wie sich Tesla in Zukunft entwickeln wird. Der E-Auto-Bauer hat den Kapitalmarkt gespalten und die Entwicklung gestaltet sich mittlerweile bedrohlich, wie die Details und Hintergründe aufzeigen.

Lesezeit: ca. 7 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: DE0007100000 , US88160R1014 , DE0007664039 , CA26780A1084

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Inhaltsverzeichnis:


    Uwe Ahrens, Direktor, Altech Advanced Materials AG
    "[...] Wir wissen ganz genau, was wir tun und setzen eine für uns bewährte Technologie industriell anwendbar und skalierbar um. [...]" Uwe Ahrens, Direktor, Altech Advanced Materials AG

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    Welche Daseinsberechtigung haben E-Autos?

    Laut einer Studie des Instituts für Weltwirtschaft aus Kiel, verbrauchen E-Autos in Deutschland im Schnitt 300g CO2 pro Kilometer und liegen somit deutlich über dem Wert von 173g CO2 eines modernen Diesels. Der Grund für diesen höheren CO2 Ausstoß liegt darin, dass der Energiemix in Deutschland zu einem Großteil aus fossilen Brennstoffen besteht. Weil es leider keinen Öko-Strom im Überfluss gibt, muss durch die Erhöhung der Stromnachfrage durch E-Autos zwangläufig mehr Kohle zur Verstromung verfeuert werden. Diese Energiequelle hat zwar den Vorteil der Skalierbarkeit, aber ist darüber hinaus auch besonders schadstoffhaltig.

    Auch die Anschaffung eines E-Autos und gleichzeitig Solarzellen auf dem Dach des Eigenheims zur Ladung sind keine Lösung, denn wenn der Solarstrom ins Netz gespeist werden würde, müsste in der Gesamtheit weniger Kohle verbraucht werden. Im Umkehrschluss ist die Anschaffung eines E-Autos aus Gründen des Umweltschutzes nur dann logisch, wenn der gesamte Energiemix aus erneuerbaren Energien besteht - was logischerweise nicht nur für Deutschland gilt. Ein Szenario von dem wir in Europa wahrscheinlich noch Jahrzehnte entfernt sind.

    Warum steht die Elektromobilität zunehmend in der Kritik?

    Die Idee der Elektromobilität, dass Autos ohne Abgase im Straßenverkehr herumfahren, klingt grundsätzlich gut. Aber das Problem beginnt schon mit der Materialbeschaffung. Derzeit sind Lithium-Ionen-Batterien für E-Autos die einzige Speicher-Möglichkeit für die Energie an Bord. Lithium wird aufwendig und überwiegend in Entwicklungsländern wie Chile und Peru abgebaut. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist Kobalt, der ebenfalls aus armen Ländern wie dem Kongo unter bedenklichen Bedingungen abgebaut wird.

    Die Volksrepublik China hat sich in vielen Ländern die Abbaurechte gesichert, um den Weltmarkt mit Batterien versorgen zu können. Auch die Herstellung von Batterien benötigt viel Energie. Der Energiemix in China bestand in 2019 zu rund 63% aus der Verstromung von Kohle. Die zusätzliche Nachfrage nach Batterien erhöht somit den Kohlestrom und belastet die Umwelt.

    Wieso ist die Batterie von hoher Bedeutung?

    Die Batterie macht laut Experten rund die Hälfte des Wertes eines Neuwagens aus. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass die Lebensdauer einer Batterie rund acht Jahre beträgt. Der Ersatz einer Batterie wäre nach Ablauf dieser Zeit sehr teuer und der Eigentümer steht wohlmöglich vor der Entscheidung, das Fahrzeug für einen geringen Restwert abzugeben. Darüber hinaus gibt es noch das Problem, dass es viele unterschiedliche Bauarten von Batterie gibt und die Entsorgung aus heutiger Sicht ein noch nicht gelöstes Problem darstellt.

    Geschreddert wäre eine Altbatterie bestenfalls brennbarer Sondermüll und eine Verschwendung von Rohstoffen. Die Lithium-Ionen-Batterien sind zudem empfindlich. Lässt man ein E-Auto mit einer geladenen Batterie z.B. einen Sommer lang in der Sonne von Kalifornien stehen, dann ist das Risiko groß, dass diese anschließend defekt sein wird. Probleme, die der Besitzer eines Autos mit Verbrennungsmotor nicht kennt.

    Wie hoch ist die staatliche Förderung für E-Autos?

    Die Deutsche Bundesregierung hat am 03. Juni 2020 eine Konjunkturpaket verabschiedet, das der Automobilindustrie helfen soll. Ein sogenannter Umweltbonus für E-Autos und Plug-in-Hybride soll einen Anreiz für eine Neuanschaffung bieten. Ab dem 01. Juli 2020 sollen reine E-Autos mit einem Nettolistenpreis von bis zu 40.000,00 EUR mit 6.000,00 EUR statt bisher 3.000,00 EUR gefördert werden. Im Jahr 2016 wurde der Umweltbonus bereits eingeführt und bis April 2020 rund 200.000 Mal beantragt.

    Im Gesamtjahr 2019 wurden in Deutschland 3,6 Mio. Pkw zugelassen und vor diesem Hintergrund ist das Interesse der Kunden für E-Autos trotz finanzieller Anreize relativ gering. Die Begriffe ‚Umweltbonus‘ oder ‚Umweltprämie‘ sind zudem irreführend und suggerieren Umweltschutz, letztlich ist die CO2 Ausstoß eines E-Autos gegenüber eines modernen Diesel-Pkw um 73% höher.

    Warum sind die Kunden so zurückhaltend?

    Die Kunden vergleichen üblicherweise ihr vorhandenes Auto mit einem E-Auto. Dann stellen sie fest, dass das neue E-Auto nicht nur viel teurer ist, sondern auch eine geringere Reichweite hat. Auch die Dauer des Ladevorganges steht in keinem Vergleich zu den gewohnten zwei bis drei Minuten an der Zapfsäule. Als mündiger Bürger liegt es also nah, wieder ein Auto mit Verbrennungsmotor zu kaufen.

    Aus psychologischer Sicht sorgt es zudem für Verunsicherung, wenn für den Absatz von E-Autos immer höhere Subventionen angeboten werden. Es liegt auf der Hand, dass die Kunde immer größere Zweifel an dieser Technologie haben, die sich offensichtlich nicht normal verkaufen lässt. Es hat den Anschein, dass E-Autos geplant wurden, ohne die tatsächlichen Kundenwünsche einer Mehrheit zu berücksichtigen.

    Wieso fördert die Politik die Elektromobilität?

    Die Automobilindustrie hat mit dem Dieselskandal das Vertrauen der Politik verspielt. Aus diesem Grund verfolgt die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel wahrscheinlich auch das Ziel die Elektromobilität in Deutschland zu fördern und hat diese als sauber deklariert. In der Gesamtheit betrachtet sinkt zwar der Ausstoß von CO2 und anderen Emissionen in den Innenstädten, aber unterm Strich wird die Umwelt durch die Kohleverstromung in Deutschland mehr belastet und in anderen Teilen der Welt entstehen zudem zusätzliche Belastungen für Mensch und Natur.

    Was im Gesamtkontext zudem eine Rolle gespielt haben dürfte, das ist die Position von China, einer der größten Absatzmärkte der deutschen Autobauer, wo anfangs ebenfalls auf E-Autos gesetzt wurde. Mittlerweile hat die Elektromobilität im Reich der Mitte jedoch den Glanz des Heilbringers verloren. Kanzlerin Merkel hat in der Vergangenheit häufig davon gesprochen, dass sie Dinge "vom Ende her" betrachte. Im Fall der Elektromobilität hat das planwirtschaftliche Experiment bislang aus den genannten Gründen das Ziel, die Umwelt zu schützen, leider verfehlt.

    Welche Bedeutung hat China für die Elektromobilität?

    China ist die Werkbank der Erde. Hier können die Batteriezellen am günstigsten hergestellt werden und das Land hat sich den Zugang zu den Rohstoffen gesichert. Die Elektromobilität schafft somit mehr Abhängigkeiten vom asiatischen Markt, weil wichtige Teile der Wertschöpfung dorthin ausgelagert sind.

    Es liegt also de facto auf der Hand, dass die Subventionierung von E-Autos mit deutschen Steuergeldern die Automobilindustrie in Deutschland nicht stärkt, sondern eher schwächt, wenn bereits die Hälfte des Wertes eines E-Autos die Batterie ausmacht und in China hergestellt wird. Der deutsche Automobilzulieferer Bosch hat sich bereits aus der Entwicklung von Batterien zurückgezogen, weil man möglicherweise nicht mehr an die Wettbewerbsfähigkeit geglaubt hat.

    Warum baut Tesla in Deutschland ein Werk?

    Deutschland gehört weltweit zu den Ländern mit den höchsten Subventionen für die Elektromobilität. Aus diesem Grund ist die größte europäische Volkswirtschaft besonders interessant für den US-Autobauer. Musk hat es zudem geschafft, dem E-Auto der Marke Tesla ein Luxus-Image zu verleihen. Möglicherweise erfreut sich die deutsche Politik deshalb über die Ansiedelung des gekauften Freundes?

    Die deutschen Autobauer haben es dadurch jedoch nicht leichter mit dem E-Auto Geld zu verdienen, weder die Margen noch Stückzahlen geben es trotz hoher Investitionen her. Ganz davon abgesehen sind die vielen Milliarden Euro Steuergelder und Investitionen futsch, ohne die Umwelt geschont zu haben.

    Welche Zukunft hat Tesla?

    In China wird bereits an der Entwicklung von modernen Verbrennungsmotoren gearbeitet. Vor diesem Hintergrund wird es wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Tesla mit dem bisherigen Tabu bricht und Verbrennungsmotoren einbaut oder von der Bildfläche verschwindet.

    Es bleibt spannend, wie Musk versucht die Kurve zu kriegen. Die deutschen Autobauer werden wahrscheinlich eine bessere Ausgangsposition haben. Deutschland‘s Ausstieg aus der Elektromobilität kann möglicherweise mit dem Ende der Merkel Kanzlerschaft im September 2021 eingeläutet werden.

    Welche umweltfreundliche Alternative gibt es?

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass dynaCERT aus Kanada eine Wasserstoff-Technologie zur Nachrüstung entwickelt hat, durch die der Wirkungsgrad von Dieselmotoren erhöht wird. Die Verbrennung wird sauberer und der Verbrauch sinkt. Der Wasserstoff wird an Bord des Fahrzeugs nach Bedarf erzeugt und über die Luftzufuhr der Verbrennung hinzugegeben. Klingt wie eine umweltfreundliche Innovation ohne großen Aufwand und mit Zukunft.

    Links zu weiteren Informationen:
    ifw-kiel.de
    sac-group.eu/mobility-germany
    servustv.com
    daimler.com
    dynacert.com
    tesla.com
    volkswagenag.com/de


    Interessenskonflikt

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    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

    Mehr zum Autor



    Lexikon:

    1. Markt – Auf einem Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander.
    2. Wasserstoff – Technologie zur Nachrüstung von Diesel-Motoren für saubere Verbrennung und Senkung von Abgasemissionen

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