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31.03.2026 | 04:30

Das Wolfram Mysterium! Rohstoffpreise explodieren, Volatilität bei den Aktien! Almonty Industries jetzt mit 100 % Chance!

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  • China Abhängigkeit
  • Lieferketten
Bildquelle: Pixabay

Noch keine Entwarnung von den Kriegsfronten, das macht die Börsen volatil und anfällig. Am letzten Freitag erreichte der CNN Fear and Greed-Index einen Rekordwert von 10 von 100 Punkten. Heißt übersetzt: Seit langem machen sich Anleger nicht mehr so viel Sorgen um die Sicherheit ihrer Investments wie jetzt. Das trifft sich genau mit der Aussage: „Kaufen wenn die Kanonen donnern!“ Ein Widerspruch? Nein – denn bereits gestern sprang der Index dann auf 13 nach oben, vor allem der europäische Leitindex DAX 40 zeigte eine robuste Entwicklung und legte über 2 % vom Morgentief zu. Ein kurzer Stimmungsumschwung oder die Wende? Wer jetzt bei Almonty zugreift, erhält die Aktie immerhin gut 35 % tiefer, als vor 4 Wochen. Was sagen die Analysten?

Lesezeit: ca. 3 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: ALMONTY INDUSTRIES INC. | CA0203987072 | TSX: AII , NASDAQ: ALM , ASX: AII

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Inhaltsverzeichnis:


    Analysten sehen Neubewertung – Die Kursziele für Almonty steigen mit dem Wolfram-Superzyklus

    Die Meinung der Analysten kommt nicht von ungefähr. Denn sie wenden in ihren Analysen mathematische Modelle an und sind damit gefeit vor allzu viel Bauchgefühlen und medialer Verwirrung. Es lohnt sich daher, die Begründungen genauer zu studieren.

    Cantor Fitzgerald erwartet 36 CAD

    Die Analysten von Cantor Fitzgerald bestätigen ihre Kaufempfehlung für Almonty Industries Inc. und setzen ein Kursziel von 36,00 CAD bzw. 25,80 USD, was einem erwarteten Aufwärtspotenzial von rund 45 % entspricht. Entscheidend für diese Bewertung ist die Kombination aus einem 1,5-fachen NAV-Multiple und einem 15-fachen EBITDA-Multiple für 2027, womit das Unternehmen bewusst über dem Branchendurchschnitt bewertet wird. Die Analysten argumentieren, dass diese Prämie durch die strategische Rolle als nicht-chinesischer Lieferant eines kritischen Metalls gerechtfertigt ist. Gleichzeitig sehen sie zusätzliche Kurstreiber in steigenden Wolframpreisen sowie möglichen staatlichen Off-take-Vereinbarungen. Insgesamt signalisiert das Modell, dass der Markt die langfristige Cashflow-Hebelwirkung der Produktion noch nicht vollständig eingepreist hat.

    GBC Deutschland erhöht auf 28,60 CAD

    Auch die Analysten von GBC haben ihre Bewertung zuletzt deutlich angehoben und leiten ein neues Kursziel von 28,60 CAD bzw. 17,71 EUR je Aktie ab. Grundlage ist ein aktualisiertes Discounted-Cashflow-Modell, das von einem langfristigen Wolframpreis von 1.500 USD pro MTU ausgeht und damit strukturell höhere Cashflows unterstellt. Die Analysten sehen einen fundamentalen Wandel im Markt, ausgelöst durch Exportrestriktionen, steigende Verteidigungsnachfrage und begrenzte neue Minenprojekte außerhalb Chinas. Gleichzeitig wird bewusst konservativ modelliert, da nur ein Teil der vorhandenen Ressourcen in die Bewertung einfließt. Diese Methodik impliziert zusätzliche langfristige Bewertungsreserven, die bei weiter steigender Produktion sichtbar werden könnten.

    Bewertungsindikatoren: Multiples zeigen starken Gewinnsprung bis 2027

    Ein zentraler Treiber der Kursziele ist die erwartete Ergebnisdynamik, die sich in den Bewertungskennzahlen deutlich widerspiegelt. So sinkt das erwartete EV/EBITDA-Multiple laut Prognosen von rund 24,8 im Jahr 2026 auf etwa 10,1 im Jahr 2027, was auf einen massiven Gewinnanstieg bei gleichzeitig stabiler Bewertung hinweist. Parallel dazu rechnen die Experten mit einem EBITDA-Sprung auf bis zu 844 Mio. CAD im Jahr 2027, nachdem das Unternehmen zuvor noch in einer Investitionsphase war. Diese Entwicklung zeigt, dass der aktuelle Börsenwert noch stark auf zukünftige Produktion ausgerichtet ist und sich mit steigender Kapazitätsauslastung deutlich verbessern kann. Für Investoren bedeutet das: Der Bewertungsabschlag ist weniger ein Risiko als vielmehr eine typische Übergangsphase vor einem Cashflow-Durchbruch.

    IIF-Moderatorin Lyndsay Malchuk im Gespräch mit Christopher Ecclestone von Hallgarten and Partners über die strategische Bedeutung der Straße von Hormus, den Nahostkonflikt und die zu erwartenden Effekte für die Lieferketten der westlichen Industrien. Hier geht´s zum Video.

    https://youtu.be/GXdeK0pIB8w

    Besonders interessant für Anleger ist die Sensitivität der Bewertung gegenüber Rohstoffpreisen und Multiples. Laut Modellrechnungen kann das Kursziel bei steigenden Wolframpreisen oder einer Neubewertung des Sektors deutlich über die aktuellen Analystenschätzungen hinausgehen. Beispielsweise zeigt die Szenarioanalyse, dass bereits moderate Änderungen der Bewertungsmultiples oder Preisannahmen zu erheblichen Kurssteigerungen führen können. Diese Hebelwirkung ist typisch für Rohstoffunternehmen in der Hochlaufphase neuer Großprojekte.

    Im Investoren-Bereich der Website können die entsprechenden Experten abgefragt werden:

    https://almonty.com/investors/analyst-coverage/

    Die Aktie von Almonty hangelt sich am unteren Bollinger-Band entlang und handelt hohes Volumen. Experten nennen das „Ausschütteln lockerer Hände“. Wenn diese Phase vorbei ist, dürfte die Rally unvermindert weitergehen! Quelle: LSEG vom 30.03.2026

    Fazit: Technische Abarbeitung einer Konsolidierung auf hohem Niveau

    Börsen zeigen immer wieder die gleichen Muster. Da gibt es Werte, die bewegen sich Wochen nicht und unterliegen einer blutleeren täglichen Preisbildung. Interesse ist hier wahrlich nicht gegeben. Dann gibt es Werte wie Almonty Industries, die wegen ihrer Bekanntheit alle Nachrichten-Listen stürmen konnten. Das kommt nicht von ungefähr, denn der Rohstofftitel legte in nur 18 Monaten sagenhafte 2.000 % zu. Aus einem ganz einfachen Grund: Man eröffnete in Südkorea die größte Wolfram-Mine außerhalb Chinas, während sich der Preis des Metalls von 350 auf über 2.800 USD nach oben schwingen konnte. Wer die Bezeichnung „Strategische Knappheit“ noch nicht kannte: Hier ist sie umfangreich dokumentiert! Aktuell bietet sich auf knapp 35 % reduziertem Niveau eine neue Einstiegschance! Risikobewusste Investoren handeln jetzt!


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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