Menü schließen




08.03.2022 | 05:16

First Hydrogen, Tesla, Toyota - Wasserstoff führend in der Logistik

  • Wasserstoff
  • Mobilität
  • Tesla
  • Berlin
  • Japan
Bildquelle: pixabay.com

Zum heutigen Weltfrauentag schauen wir auf die Entdeckerinnen von Wasserstoff-Quellen. Wo heutzutage Wasserstoff bereits als Antriebsform eingesetzt wird, gibt es so gut wie keine klimaschädlichen Emissionen. First Hydrogen ist ein Unternehmen, das sich Logistik-Vans mit Wasserstoff-Antrieb als Nische ausgesucht hat, um Anbieter wie Amazon und UPS auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Mobil wird es endlich auch in der Gigafactory vor den Toren Berlins. Elon Musk bekommt grünes Licht für die Inbetriebnahme. Derweil steht bei Toyota das Band wegen einer Cyber-Attacke still - und mit einem Abgas-Skandal eines Tochterunternehmens hat der japanische Autobauer ebenfalls zu kämpfen...

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: First Hydrogen Corp. | CA32057N1042 , TOYOTA MOTOR CORP. | JP3633400001 , TESLA INC. DL -_001 | US88160R1014

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren

Inhaltsverzeichnis:


    Dirk Graszt, CEO, Clean Logistics SE
    "[...] Wir können Busse und LKW vollständig klimaneutral umbauen. Dabei gehen wir modular und inkrementell vor. So können wir mit allen gängigen Fahrzeugtypen arbeiten und zudem auf neue Technologie und Innovation reagieren [...]" Dirk Graszt, CEO, Clean Logistics SE

    Zum Interview

     

    First Hydrogen, Wasserstoff als Zero-Emission-Alternative

    Heute ist Weltfrauentag und in Berlin ist für die arbeitende Bevölkerung sogar frei, da dieser Tag vom dortigen Senat zum Feiertag ernannt wurde. Der Internationale Frauentag ist ein weltweiter Feiertag, der jährlich am 8. März begangen wird, um an die kulturellen, politischen und sozioökonomischen Errungenschaften der Frauen zu erinnern.

    Wie wäre es neben dem obligatorischen Blumenstrauß mit einigen gut ausgewählten Clean Energy-Aktien, gepaart mit einem Wissensvorsprung zu berühmten Frauen aus der Geschichte, um die Liebste oder sich selbst heute zu überraschen? Erinnern wir uns heute an Cecilia Helena Payne-Gaposchkin (1900 - 1979). Sie war eine in England geborene amerikanische Astronomin und Astrophysikerin, die 1925 in ihrer Doktorarbeit vorschlug, dass Sterne hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium bestehen.

    Als Cecilia Payne mit ihrer Untersuchung der Sternspektren begann, glaubte die Wissenschaft, dass die relative Häufigkeit der Elemente in der Atmosphäre der Sonne und der Sterne der Erdkrusten-Zusammensetzung sehr ähnlich sei. Cecilia stand demnach mit ihrer Theorie ziemlich allein auf weiter Flur. Doch sie schloss ihre Dissertation 1925 ab mit der Erkenntnis, dass es wenige Zweifel gäbe, dass Sterne größtenteils aus Wasserstoff bestünden. Sie kam zu dem Schluss, dass die Sonne und die Sterne, anders als auf der Erde, von Wasserstoff und Helium dominiert werden. Und sie sollte damit goldrichtig liegen.

    Heutzutage wird händeringend nach neuen und grüneren Energien gesucht, um die Weltwirtschaft auf der Erde am Laufen zu halten. Wasserstoff erweist sich als effiziente und wettbewerbsfähige Lösung, um den steigenden Energiebedarf und den Bedarf an nachhaltigen und erneuerbaren Energien zu decken. Neuen Statistiken zufolge stellen Frauen etwa 30% der Forscher und Beschäftigten in der Branche der Erneuerbaren Energien.

    Ein Kandidat aus dieser Branche ist First Hydrogen. Das Unternehmen bietet die Chance, in ein von Grund auf neues, sauberes Wasserstoff-Mobilitätssystem (Utility Van) zu investieren – ohne die typischen Altlasten aus fossilen Brennstoffen. Das Geschäftsmodell ist denkbar einfach: Man nimmt die Besten seines Fachs, bringt sie als Joint Venture zusammen und fokussiert sich auf die Entwicklung eines mit Wasserstoff betriebenen Vans, um in der Logistikbranche Lieferwege umweltgerecht zu sichern.

    Mit an Bord bei First Hydrogen sind unter anderem Ballard Power, ein kanadischer Hersteller von Brennstoffzellen. Die bereits eingesetzten Brennstoffzellen-Transitbusse von Ballard sind zu einer internationalen Sensation geworden und dominieren 73 % des gesamten Marktanteils in Nordamerika und Europa. Ein weiterer Partner für das Design ist die Firma AVL. AVL entwickelt kosteneffiziente und innovative Systeme zur effektiven CO2-Reduktion und ist mit mehr als 11.000 Mitarbeitern das weltweit größte, unabhängige Unternehmen für die Entwicklung, Simulation und Tests in der Automobilbranche und in anderen Industrien.

    Zurzeit befindet sich First Hydrogen in der Phase der Prä-Kommerzialisierung seiner Flotte und steht in Verhandlungen mit Logistikern wie Amazon oder UPS. Der von First Hydrogen geplante Van soll 500km Strecke schaffen mit einer Wasserstoff-Energiequelle. Investoren können sich hier weiter informieren.

    In Japan sind Busse und Nutzfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb bereits im Einsatz, um das Land wettbewerbsfähig zu machen in der Reduktion von CO2. Dort ist man schon einen Schritt weiter und startet erste Testfahrten mit Wasserstoff betriebenen Zügen. Laut Bloomberg startet der Zug im kommenden Monat. Also zu den Sternen und zurück? Wasserstoff ist längst im Alltag als erneuerbare Energieform angekommen. Ob Cecilia Payne sich das hätte träumen lassen bei ihrer Entdeckung? Wir können nur hoffen, dass noch weitere Forscher unsere Welt entdecken - und wir damit die Ressourcen nutzen können, die uns eine umweltgerechte Mobilität ermöglicht.

    Tesla - Gigafactory bei Berlin endlich am Start

    Gute Nachrichten für Elon Musk und seine Investoren: die Giga Factory bei Berlin geht endlich an den Start! Vorbei scheinen die Kämpfe mit Naturschützern, die eher den Lebensraum der heimischen Fledermaus retten wollten, als neue Arbeitsplätze zu schaffen.

    Die Fabrik vor den Toren Berlins ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Tesla in Europa. Sie hat das Potenzial, in den kommenden 12 bis 18 Monaten eine Produktion von über 500.000 Fahrzeugen pro Jahr zu leisten, wobei das Model Y im Mittelpunkt stehen wird. Ob das sich alles bewahrheitet, ist in Anbetracht der angespannten politischen Lage eine Frage der Zulieferungskapazitäten. Derzeit gibt es in verschiedenen Teilen der Welt fünf- bis sechsmonatige Verzögerungen bei dem Tesla Modell Y. Der Standort nahe Berlin soll dazu beitragen, diese Produktionsengpässe zu beseitigen.

    Umstritten bleibt jedoch der Streit mit den Naturschützern. So steht die Fabrik doch mitten in einem Trinkwasserschutzgebiet. Letzte Woche konnten der Naturschutzbund (Nabu) und die Grüne Liga einen Teilsieg beim Verwaltungsgericht Frankfurt / Oder erwirken in der Klage gegen die Giga Factory. Beide Verbände hatten gegen das Landesumweltamt geklagt. Das hatte erlaubt, dass ein Wasserwerk mehr Wasser fördern darf und genau deswegen konnte der Wasserverband einen Liefervertrag mit Tesla abschließen. Gewusst wie - im wilden Osten. Die Verbände entdeckten Verfahrensfehler beim Vorgehen zur Erhöhung der Wassermenge und bekamen teilweise recht.

    Doch Tesla gibt sich gewohnt entschlossen und ein Blick auf die Karriere-Webseite zeigt, dass fleißig Personal im dreistelligen Bereich gesucht wird, um die Produktion am Standort Grünheide endlich zu starten.

    Toyota - Kurseinbruch nach Emissionsdaten-Schummelei

    Auch im Land der aufgehenden Sonne ist nicht alles rosig, was schön leuchtend herüber strahlt. Die Aktien der Toyota-Tochterfirma Hino erlitten gestern den größten Kurseinbruch seit mehr als zwei Jahrzehnten. Um satte 16,8% fiel die Aktie in der ersten Börsensitzung, nachdem das Unternehmen zugegeben hatte, Abgasdaten gefälscht zu haben. Hino ist für die Produktion von Lastwagen zuständig.

    Die Aktien der japanischen Autohersteller Toyota und Nissan wurden von der Veröffentlichung getroffen. Toyota fiel um 7,5% und Nissan um 8,6%. Hino hatte dadurch geschummelt, dass es die Reinigungsanlage während der Abgasuntersuchung ausgetauscht hatte. Die Manipulation der Daten wurde während einer Untersuchung des Unternehmens über die Inspektionen vor dem Versand von in Japan verkauften Autos aufgedeckt, nachdem es die US-Vorschriften für die in Nordamerika verkauften Fahrzeuge nicht eingehalten hatte.

    Erst letzte Woche kam Toyota erneut in die Schlagzeilen, da der Zulieferer Kojima Industries von einer Cyberattacke betroffen war. "Die großen Unternehmen sind mit ihren Maßnahmen ziemlich weit fortgeschritten, aber viele ihrer Subunternehmen und Sub-Subunternehmen sind es nicht. Es gibt einfach nicht genug technisches Personal, um Schritt zu halten - und innerhalb der Unternehmen haben die IT-Abteilungen keinen Einfluss", erläutert Takamichi Saito, Professor und Direktor des Labors für Cybersicherheit an der Meiji Universität in Tokio.

    Toyota nahm daraufhin 14 Standorte für zwei Tage vom Betrieb, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Wie fragil in digitalen Zeiten insbesondere kleinere Betriebe sind, zeigt dieser Vorfall. Manche Quellen spekulieren, dass möglicherweise russische Hacker hinter der Cyber-Attacke stecken könnten. Japan beschloss am Donnerstag, die Guthaben von vier russischen Banken ab dem 2. April einzufrieren, womit Tokio nun insgesamt sieben Banken mit derartigen Sanktionen belegt hat.


    Geschummelte Abgaswerte aus fossilen Energien sorgen in Japan für einen handfesten Datenskandal, den die Anleger die Mutterfirma Toyota mit Kurseinbrüchen spüren lassen. Ob sich der Autokonzern davon schnell erholt, bleibt in Anbetracht der angespannten politischen Weltwirtschaftslage fraglich. Lieferengpässe sorgen besonders in der Automobil-Branche für Ausfälle. Ungeachtet davon stellt Tesla für seine Gigafactory in Grünheide bei Berlin unzählige neue Mitarbeiter ein, um die Produktion des Werkes zu starten - auch mit einem halbherzigen Blick auf die Klagen der Umweltschützer. Wer wirklich sauber in die Mobilität der Zukunft investieren will, sollte sich First Hydrogen genauer anschauen. Wasserstoff ist bereits in der Logistik angekommen, siehe auch hier Innovationspionier Japan.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) ggf. künftig Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen halten oder auf steigende oder fallende Kurse setzen werden und somit ggf. künftig ein Interessenskonflikt entstehen kann. Die Relevanten Personen behalten sich dabei vor, jederzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei unter Umständen den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.

    Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.

    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.kapitalerhoehungen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

    Mehr zum Autor



    Lexikon:

    1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.
    2. Wasserstoff – Technologie zur Nachrüstung von Diesel-Motoren für saubere Verbrennung und Senkung von Abgasemissionen

    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Fabian Lorenz vom 01.12.2022 | 05:05

    Comeback-Aktien: Nel, Aurora Cannabis, Barrick Gold, Tocvan Ventures

    • Gold
    • Exploration
    • Wasserstoff
    • Cannabis

    Gold, Cannabis und Wasserstoff könnten zu den Top-Trends des kommenden Jahres gehören – auch an der Börse. Die Nel-Aktie könnte aufgrund der vollen Auftragsbücher vor einem Comeback in 2023 stehen. Zumindest ist der Umsatz bereits bis Mitte 2024 gesichert. Jetzt muss nur noch der Verlust reduziert werden, um das Kursziel von Analysten zu erreichen. Aurora Cannabis hat die Sanierung weitestgehend abgeschlossen und hofft auf Legalisierung in Europa und den USA. Getrieben von einem starken Goldpreis sind die Minenaktien bereits angesprungen. Jetzt sollten Explorationsunternehmen folgen. Zu ihnen gehört Tocvan Ventures. Und bei dem Goldexplorer können sich Anleger im kommenden Jahr auf einen regelmäßigen Newsflow freuen. Handelt es sich bei den drei Kandidaten um Comeback-Aktien 2023?

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 30.11.2022 | 06:00

    Alibaba, Kleos Space, Plug Power – Turnaround Kandidaten mit Potential

    • Alibaba
    • Kleos Space
    • Plug Power
    • E-Commerce
    • Cloud
    • Weltraum
    • Satelliten
    • Hochfrequenzsignale
    • Wasserstoff
    • Brennstoffzelle
    • Elektrolyseur

    Im Zuge der jüngsten Aktienmarktrallye sind einige Werte ins Hintertreffen geraten. Während der Markt die Zukunft einiger Aktien optimistisch einschätzte, hatten andere nicht den gleichen Erfolg. Für Anleger, die auf der Suche nach einem potenziellen Turnaround-Titel sind, haben wir drei Unternehmen herausgepickt, die eine Überlegung wert sein sollten. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Herausforderungen und Chancen, und Anleger sollten vor einer Investition ihre eigene Due Diligence durchführen. Mit dem richtigen Timing und der richtigen Strategie könnten diese Unternehmen in nicht allzu ferner Zukunft für ein Comeback gut gerüstet sein.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Stefan Feulner vom 24.11.2022 | 05:10

    dynaCERT, Pathfinder Ventures, SFC Energy – Smallcaps im Aufwind

    • Camping
    • Wasserstoff
    • Small-Caps

    Die Leidenszeit vieler Aktionäre von Wachstumsunternehmen scheint nach den scharfen Korrekturen der letzten Monate vorbei, sowohl charttechnisch als auch fundamental senden die durch die striktere Geldpolitik arg gebeutelten Unternehmen deutliche Lebenszeichen. Dabei dürfte die Volatilität in den nächsten Monaten bleiben. Aus langfristiger Sicht bieten sich jedoch auf deutlich verbilligtem Niveau attraktive Einstiegsniveaus mit Chancen auf einen starken Rebound.

    Zum Kommentar