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28.04.2026 | 04:00

Öl- und Gas-Schock beflügelt dynaCERT, ITM und Nel im Up-Move aber Panik bei Jungheinrich!

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Bildquelle: Pixabay

Die Börse gibt und nimmt. Hatte man beim kanadischen Wasserstoff-Treibstoffsparer dynaCERT über Monate Stillstand beobachten müssen, so zeigt sich nun der Durchbruch in Asien. Mit beiden Händen wird die Kraftstoff-Spartechnologie der Kanadier in Vietnam begrüßt, das macht Hoffnung auf einen heißen Sommer auch in anderen asiatischen Staaten. Während Plug Power schon ein erstes Quartal mit Bravour feierte, ziehen nun die Branchenmitstreiter ITM Power und Nel ASA schnell hinterher. Was in Sachen Wasserstoff derzeit begeistert, kann die Aktie von Jungheinrich jedoch wenig stützen. Hier geben die Q1-Zahlen eher Anlass zum Verkauf. Wie es nun weitergeht? Lesen Sie selbst.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: DYNACERT INC. | CA26780A1084 | TSX: DYA , OTCQB: DYFSF , ITM POWER PLC LS-_05 | GB00B0130H42 , NEL ASA NK-_20 | NO0010081235 , JUNGHEINRICH AG O.N.VZO | DE0006219934

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Inhaltsverzeichnis:


    dynaCERT – Lorbeeren aus Vietnam beflügeln die operativen Aussichten

    Das ist ein Hammer! Lange mussten Investoren aushalten, doch nun geht die Rally richtig los. 80 % in nur 2 Wochen ist ein Wort. Was ist passiert? Der kanadische Cleantech-Spezialist dynaCERT rückt ins Rampenlicht, da sich nach Jahren intensiver Entwicklungsarbeit nun eine operative Skalierungsphase abzeichnet. Die Equity-Story des Unternehmens basiert dabei auf einem pragmatischen Ansatz innerhalb der globalen Dekarbonisierungs-Agenda, der nicht auf zukünftige Infrastruktur spekuliert, sondern den bestehenden weltweiten Diesel-Fahrzeugbestand adressiert. Und das zu einem Zeitpunkt, wo die Straße von Hormus die täglichen Öl- und Gaslieferungen unterbricht. Mit seiner HydraGEN™-Technologie positioniert sich dynaCERT als Brückenlösung in einer Übergangsphase, in der Effizienzsteigerung und Emissionsreduktion kurzfristig messbare wirtschaftliche Effekte liefern müssen. Das System erzeugt Wasserstoff bedarfsgerecht während des Motorbetriebs und optimiert dadurch die Verbrennung, was zu einer spürbaren Reduktion des Kraftstoffverbrauchs sowie zu geringeren Emissionen führt. Strategisch besonders relevant ist dabei die Integration der Telematikplattform HydraLytica, die Emissionsdaten transparent erfasst und die Grundlage für die Monetarisierung von CO2-Einsparungen über international anerkannte Zertifizierungsstandards schafft.

    Ein entscheidender operativer Impuls kommt derzeit aus Südostasien, wo sich insbesondere der Markteintritt in Vietnam als potenzieller Wachstumstreiber herauskristallisiert. Das Land verfügt über einen Fahrzeugbestand von mehr als 3,5 Millionen schweren Nutzfahrzeugen und Baumaschinen, welche überwiegend dieselbetrieben sind und damit ein enormes Absatz-Potenzial darstellen. In diesem Umfeld hat dynaCERT zwei strategisch bedeutsame Absichtserklärungen unterzeichnet, die sowohl die wissenschaftliche Validierung als auch die industrielle Skalierbarkeit der Technologie vor Ort absichern sollen. Besonders hervorzuheben ist die Kooperation mit der Ho Chi Minh City University of Technology, die gemeinsame Testprogramme und technische Evaluierungen unter lokalen Einsatzbedingungen vorsieht. Parallel dazu wurde eine Partnerschaft mit einem führenden staatlich dominierten Energieunternehmen vereinbart, um Pilotprojekte innerhalb der nationalen Infrastruktur zu realisieren und damit Referenzanwendungen für eine breitere Marktdurchdringung zu schaffen.

    Operativ befinden sich erste Pilotinstallationen bereits im realen Einsatz an Schwerlast-Lkw und Containerumschlaggeräten in den Logistikzentren von Ho Chi Minh City, Hanoi und Hai Phong. Diese frühen Anwendungen liefern nicht nur technische Leistungsdaten, sondern fungieren zugleich als Türöffner für weitere kommerzielle Rollouts in einem Markt, der regulatorisch zunehmend auf Emissionshandelssysteme setzt. Sollte Vietnam wie geplant ein nationales CO2-Zertifikatesystem etablieren, würde dies die wirtschaftliche Attraktivität der Technologie erheblich verstärken, da Effizienzgewinne direkt in handelbare Emissionsrechte überführt werden könnten. In der strategischen Perspektive versteht das Management Vietnam daher ausdrücklich als regionalen Brückenkopf für den gesamten südostasiatischen Markt, in dem Millionen dieselbasierter Nutzfahrzeuge langfristigen Modernisierungsbedarf aufweisen.

    Finanziell hat dynaCERT zuletzt seine operative Handlungsfähigkeit durch eine Kapitalmaßnahme über rund 2 Mio. CAD gestärkt und damit insbesondere den internationalen Vertrieb sowie das Working Capital abgesichert. Mit einer bestehenden Produktionskapazität von bis zu 36.000 Einheiten pro Jahr verfügt das Unternehmen bereits über die industrielle Basis, um bei steigender Nachfrage schnell zu skalieren. Aus Bewertungssicht bewegt sich die Gesellschaft derzeit weiterhin auf einem Niveau, das unterhalb der kumulierten Investitionen der vergangenen Dekade liegt. Vor diesem Hintergrund sehen Analysten in der Kombination aus marktreifer Technologie, neuen Referenzprojekten in Vietnam und dem perspektivischen Zugang zu CO2-Zertifikatemärkten einen möglichen Katalysator für eine Neubewertung der Aktie in den kommenden Quartalen. Aktuell würde der Sprung auf das Kursziel von 0,75 CAD einer Vervierfachung gleichkommen. Fast verdoppelt in wenigen Tagen zeigt die hohe Dynamik! Springen Sie auf!

    Auf dem nächsten International Investment Forum am 20. Mai um 14:30 Uhr nehmen President Bernd Krüper und COO Kevin Unrath Stellung zu den aktuellen Entwicklungen.

    Jungheinrich – Gewinnhalbierung und Kursdesaster

    Zwar betreibt Jungheinrich eine Menge seiner Gabelstapler schon mit Wasserstoff, vor Verlusten ist man dabei aber nicht gefeit. So stellte sich das erste Quartal bei den Hamburgern als Rückschritt heraus, denn der operative Gewinn ist um fast die Hälfte eingebrochen. Der Umsatz lag mit 1,27 Mrd. EUR zwar nur knapp 3 % unter Vorjahr, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fiel aber erheblich auf 56,5 nach 104 Mio. EUR. Das Unternehmen machte einen höheren Preisdruck aufgrund des intensiven Wettbewerbs, die geringere Auslastung und den jüngsten Streik verantwortlich, der das vor der Schließung stehende Werk in Lüneburg bis Ende Februar um ganze 85 Tage lang lahmgelegt hatte. Auch der Rückzug aus Russland hat das EBIT um weitere 20 Mio. EUR belastet. Der Aktienkurs fiel von rund 30 auf unter 24 EUR und kann sich erst in dieser Woche wieder etwas stabilisieren. Die britische Investmentbank Barclays hat ihr Kursziel zwar von 44 auf 41 EUR gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Experten auf der Plattform LSEG Refinitiv blieben ebenso ruhig und taxieren ihr 12-Monats-Durchschnittskursziel bei 39,50 EUR, mehr als 50 % Aufschlag zum aktuellen Kurs. Na dann!

    ITM Power und Nel ASA – Endlich auf dem Sprung

    Zwei weitere Wasserstoff-Unternehmen stehen derzeit im Fokus: ITM Power und Nel ASA. Bei ITM Power verdichten sich die Indizien für eine operative Bodenbildung nach einer Phase, in der das Unternehmen eher als Sanierungsfall denn als Wachstumswert wahrgenommen wurde. Strengere Kostendisziplin, ein selektiverer Projektansatz und eine neu kalibrierte Produktionsstrategie vermitteln Investoren das Bild eines Managements, das wieder am Steuer sitzt statt im Maschinenraum zu rudern. Der Markt honorierte diese neue Ordnung mit einer Kursrally, die in kurzer Zeit beeindruckend ausfiel – vielleicht zu beeindruckend. Der Kurs explodierte von 0,80 auf über 1,90 EUR und muss zum Wochenstart aber wieder 10 % auf 1,69 EUR abgeben. Denn wenn ein Turnaround gehandelt wird, bevor er in den Zahlen sichtbar ist, steigt erfahrungsgemäß das Risiko eines kurzfristigen Realitätschecks.

    Ganz anders die Lage bei Nel ASA: Hier zeigt sich exemplarisch, wie anspruchsvoll die Industrialisierung des Wasserstoffgeschäfts tatsächlich ist. Technologisch gut aufgestellt, strategisch präsent, aber operativ abhängig von Investitionsentscheidungen großer Kunden, die in Zeiten hoher Finanzierungskosten gerne auf die Bremse treten. Diese Verzögerungen schlagen direkt auf die Visibilität der Auftragseingänge durch und halten die Aktie in einem nervösen Seitwärtstanz. Nach dem massiven Kursverfall seit 2022 wirkt die aktuelle Stabilisierung eher wie eine vorsichtige Atemübung als ein echter Sprint. In einer Woche immerhin 15 % Plus – Spekulanten warten auf deutlich mehr, das Momentum steigt!

    In den letzten 3 Monaten zeigten dynaCERT und ITM Power mit 70 und 120 % richtig Muskeln. Nel ASA hängt noch an der Ausbruchslinie und Jungheinrich wurde wegen eines schlechten ersten Quartals abgestraft. Quelle: LSEG vom 27.04.2026

    Die Kapitalmärkte sind gnadenlos. Mit jeder Äußerung von US-Präsident Donald Trump verändert sich das kurzfristige Szenario, keiner weiß wie heftig es in die eine oder andere Richtung geht. Davon weniger betroffen sind Langfristtrends, die sich im Fall von Wasserstoff-Technologien nun in bare Münze verwandeln könnten. Denn Öl- und Gas ist erst mal out, Anleger setzen auf die Spritspar-Technologien von dynaCERT oder neue Energieversorgungs-Konzepte von ITM oder Nel ASA. Die lange verprügelten Aktien legen gerade erst so richtig los!


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

    Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten zeigt erneut, wie verletzlich globale Lieferketten bei kritischen Metallen sind, wenn eine strategische Engstelle wie die Straße von Hormus unter Druck gerät. Entscheidend ist dabei weniger der direkte Metalltransport durch die Meerenge, als vielmehr ihr Gewicht für den weltweiten Energiehandel, dessen Ausfall die Kosten energieintensiver Metalle wie Aluminium, Kupfer oder Nickel rasch nach oben treiben würde. Höhere Frachtraten, teurere Versicherungen und längere Routen würden die Logistik zusätzlich verteuern und Just-in-Time-Strukturen in vielen Industrien spürbar ausbremsen. Besonders betroffen wären Rohstoffe, die für Energiewende, Digitalisierung und Verteidigung unverzichtbar sind. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass eine längere Blockade der Straße von Hormus weltweite Handelsströme im Wert von bis zu 1,2 Bio. USD jährlich beeinträchtigen könnte. Welche Aktien stehen jetzt im Rampenlicht?

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    Manchmal braucht eine gute Idee einfach ihre Zeit. Bei dynaCERT hat diese Zeit nun Früchte getragen. Was vor zwei Jahrzehnten als Tüftlerprojekt begann, steht heute mit vielen verbauten Einheiten, frischem Führungsteam und einem Vertriebsrollout auf drei Kontinenten da. Die Technologie ist simpel, der Markt riesig, der Zeitpunkt günstig. Während andere über Wasserstoff träumen verkauft dieses kanadische Unternehmen Nachrüstsysteme für Dieselmotoren. Die Richtung stimmt und Analysten sehen noch viel Luft nach oben.

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