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26.01.2023 | 05:40

Teamviewer und aifinyo mit starken Zahlen: Folgen HelloFresh und NanoFocus?

  • Technologie
  • Fintech
  • Wachstumswerte
Bildquelle: NanoFocus AG

Tech-Aktien sind stark ins neue Jahr gestartet. Dabei haben wie so häufig die großen Konzerne wie Apple, Amazon oder Nvidia die Richtung vorgegeben. Werte aus der zweiten und dritten Reihe sollten diesem Trend folgen. Dabei sollten Anleger auf Titel mit einer starken operativen Entwicklung setzen. Zu dieser Gruppe gehören aifinyo und Teamviewer. Zuletzt hat das Fintech aifinyo einen Anstieg des Rohertrags von 75% für 2022 gemeldet. Aufgrund der Rekordwerte in Q4 sollte auch der Start in das laufende Jahr dynamisch sein. Teamviewer hat aufgrund eines positiven Q4 die Jahresprognose. Bei HelloFresh sind Experten zurückhaltender. Beim Ausblick auf 2023 erwartet ein Analyst eine Enttäuschung. Microcap NanoFocus hat trotz Lieferkettenprobleme den Turnaround geschafft und könnte mit seinen Messgeräten endlich den Durchbruch schaffen. Unter anderem wurde Samsung als Kunde gewonnen.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: TEAMVIEWER AG INH O.N. | DE000A2YN900 , AIFINYO AG INH O.N. | DE000A2G8XP9 , HELLOFRESH SE INH O.N. | DE000A161408 , NANOFOCUS AG | DE000A3H2242

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Inhaltsverzeichnis:


    aifinyo wächst kräftig: Fast 200% bis zum Analysten-Kursziel

    Die aifinyo AG hat im Jahr 2022 Rekordzahlen auf allen Ebenen erreicht. Dabei hat die positive Geschäftsentwicklung im vierten Quartal sogar an Dynamik gewonnen. Nachdem das B2B-Fintech bereits im dritten Quartal 2022 beim Transaktionsvolumen erstmals die Marke von 100 Mio. EUR geknackt hatte, wurden von Oktober bis Dezember 115 Mio. EUR erreicht. Im vierten Quartal 2021 waren es 75 Mio. EUR. Im Gesamtjahr 2022 hat der Betreiber einer in Deutschland einzigartigen cloudbasierten Smart Billment Plattform rund um das Management, die Finanzierung und die Bezahlung von Rechnungen nach vorläufigen Berechnungen das Transaktionsvolumen von 269 Mio. EUR um 40,5 % auf 378 Mio. EUR gesteigert. Der Umsatz legte um 22,7 % auf 54 Mio. EUR zu. Den Rohertrag (Gesamtleistung reduziert um Warenaufwände und Abschreibungen des Leasinganlagevermögens) als eine der wichtigsten Key Performance Indicator hat aifinyo in 2022 deutlich überproportional um 75 % auf 14 Mio. EUR gesteigert. Auch die Ergebnisentwicklung war erfreulich: Das Ergebnis vor Steuern (EBT) von aifinyo legte von 0,1 Mio. EUR auf 1,3 Mio. EUR zu. Damit hat die Erwartungen von SMC Research ziemlich genau getroffen. Die Analysten empfehlen die aifiyo-Aktie mit einem Kursziel von 42,80 EUR zum Kauf. Derzeit liegt der Kurs zwischen 15 und 16 EUR.

    „Dass wir das vierte Quartal 2022 – und damit das Gesamtjahr – auf Rekordniveau abschließen, war vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Perspektiven in Deutschland so nicht unbedingt zu erwarten. Die positive Entwicklung zeigt, dass aifinyo sehr solide aufgestellt ist“, sagt aifinyo-Vorstand Stefan Kempf. „Zum Wachstum haben praktisch alle Geschäftsbereiche beigetragen. Die wiederkehrenden SaaS-Umsätze unserer Abo-basierten Tools rund um das Rechnungs- und Liquiditätsmanagement genauso wie Erlöse aus Finanzierungleistungen. Auch die erfolgten Übernahmen von Billomat und Fundflow zahlen sich bereits aus.“ Nach dem Rekordjahr 2022 ist aifinyo optimistisch für 2023 – trotz aller bestehenden gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten. Inzwischen managen rund 10.000 Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland ihre Rechnungen, Finanzierungen und Cashflows mit aifinyo. Allein in Deutschland umfasst die Zielgruppe 4 Mio. Unternehmen und der Markt ist noch wenig erschlossen.

    NanoFocus: Bringen Halbleiterkunden wie Samsung den Durchbruch?

    Die optischen 3D-Messsysteme der NanoFocus AG zur Qualitätssicherung gelten seit Jahren weltweit als technologisch führend. Doch der Schritt vom Laborausrüster in die Produktionsanlagen beispielsweise der Automobil- oder Halbleiterindustrie gelang nicht. Dies scheint sich derzeit zu ändern. Der Mittelständler aus Oberhausen hat sich im von Pandemie und Lieferkettenproblemen geprägten Umfeld neu ausgerichtet und den Turnaround geschafft. Im Halbleiterbereich hat man unter anderem Samsung als Kunden gewonnen und ist in der Produktionslinie der Chip-Herstellung angekommen. Auch wirtschaftlich zahlt es sich mehr und mehr aus: Der Umsatz konnte im ersten Halbjahr 2022 um 46% auf 3,97 Mio. EUR gesteigert werden. Inklusive der 100%-Tochter Breitmeier Messtechnik wird NanoFocus im Gesamtjahr 2022 voraussichtlich bei über 11 Mio. EUR Umsatz und einem operativen Gewinn (EBITDA) liegen. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens mit Aktiennotierung an der Börse München liegt unter 5 Mio. EUR. Im aktuellen Interview mit Kapitalerhöhungen.de erläuterte NanoFocus-Vorstand Michael Hauptmannl die Neuausrichtung und warum er optimistisch in die Zukunft blickt.

    Hauptmannl: „Jahrelang lag der Fokus klar auf der Automobilindustrie – z.B. für die Prüfung von Zylindern. Dabei gelang nie der Schritt in die Produktionslinie. Dass diese Ausrichtung mit Blick auf die Mobilitätswende zu einseitig war, haben wir frühzeitig erkannt. Der Messbedarf bei E-Motoren und Brennstoffzellen ist zwar auch da, aber in geringerem Umfang. Deshalb haben wir unseren Fokus auf andere Anwendungsfelder in den Branchen Electronics und Materials gelegt. Gleichzeitig haben wir die Kosten innerhalb der Gruppe seit 2019 deutlich reduziert und den Vertrieb neu strukturiert. Unsere Standardlaborgeräte werden inzwischen von unserem Mehrheitsaktionär Mahr in einer eingespielten Vertriebspartnerschaft weltweit angeboten. Wir konzentrieren uns auf kundenspezifische Projekte, inzwischen häufig auch als OEM. Dabei ist uns im Halbleiterbereich der Sprung in die Produktionslinie gelungen.“ Zum vollständigen Interview hier klicken.

    Teamviewer sieht weiterhin hohe Nachfrage

    Die Teamviewer AG hat das Jahr 2022 nach vorläufigen Zahlen mit einem starken vierten Quartal abgeschlossen. Die Q4-Billings stiegen um 24% auf 191 Mio. EUR. Das Wachstum im vierten Quartal führte zu Billings von 635 Mio. EUR für das Gesamtjahr, was einer Wachstumsrate von 16% im Vergleich zum Vorjahr entsprach. Damit erreichte TeamViewer die Billings-Prognose in Höhe von „ungefähr 630 Mio. EUR“ für 2022. Auch der Umsatz lag mit 566 Mio. EUR innerhalb der Prognosespanne von 565 bis 580 Mio. EUR. Die bereinigte EBITDA-Marge für das Gesamtjahr 2022 wird am oberen Ende der Prognose von 45 bis 47% erwartet, trotz voller Berücksichtigung des Sportsponsorings und inflationsbedingtem Kostendruck.

    Teamviewer-CFO Michael Wilkens: „Wir konnten unsere Billings deutlich steigern, und unsere Marge liegt am oberen Ende der prognostizierten Spanne. Wir sind stolz auf diese beeindruckende Teamleistung, wobei wir uns auch der anhaltenden makroökonomischen Unsicherheiten bewusst sind. Gleichzeitig gehen wir von einer weiterhin hohen Nachfrage nach unserem attraktiven Lösungsangebot aus und werden dieses durch zusätzliche Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter stärken.“

    Die begleitenden Analysten haben ihre Einschätzungen im Anschluss an die Zahlen bestätigt. Die Experten von Warburg, Barclays und RBC empfehlen die Aktie des MDax-Unternehmens zum Kauf bzw. als „Outperform“. Allerdings liegen die Kursziele derzeit nur unwesentlich über dem aktuellen Kurs von 13,35 EUR. Mit finalen Zahlen besteht also die Chance, dass die Kursziele angehoben und die Aktie neue Dynamik bekommt.

    HelloFresh: Schwacher Ausblick?

    HelloFresh wird offiziell erst im März Zahlen für 2022 veröffentlichen. Die Neujahresrallye ist an dem DAX-Unternehmen bisher vorbeigegangen. Und neben Anlegern sind auch Analysten derzeit zurückhaltend. Zuletzt hatte Bernstein Research die Einschätzung "Underperform" bestätigt. Das Kursziel liegt bei 18 EUR. Die Analysten erwarten, dass der Kochboxenlieferant die Prognose für 2022 erfüllen wird. Allerdings werde der Ausblick für das laufende Jahr voraussichtlich enttäuschen. Optimistischer ist die Credit Suisse. Die Analysten der Scheizer Bank empfehlen die Hellofresh-Aktie mit "Outperform" und einem Kursziel von 58 EUR bestätigt.


    Die Fintech-Plattform von aifinyo rund um Rechnungs- und Liquiditätsmanagement und Finanzierung unterstützt Unternehmen nicht nur beim Wachstum, sondern auch in unsicheren Zeiten, wenn hohe Liquidität und niedrige Kosten noch wichtiger sind. Dies scheint sich in der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Lage auszuzahlen. Auch im Wettbewerb ist man gut positioniert: Da Fintechs in der Regel Verluste schreiben, müssen sie derzeit etwas kürzertreten und Kosten sparen. aifinyo kann sich aufgrund der Profitabilität weiter auf Wachstum konzentrieren. Die kommende Zahlenmeldung von HelloFresh hat das Potenzial für eine kräftige Kursreaktion, denn die Analystenmeinungen gehen stark auseinander. Dabei wird es wohl darauf ankommen, welchen Ausblick das Dax-Unternehmen auf das laufende Jahr gibt. Die Integration von NanoFocus-Messgeräten in Produktionslinien von Halbleiterkonzernen und anderen Branchen, könnte für eine Neubewertung der Aktie sorgen. Bei Teamviewer sind Analysten weiterhin zurückhaltend. Doch scheint das Management aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben.


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    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

    Mehr zum Autor



    Lexikon:

    1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.
    2. Bank – Das Kreditwesengesetz (KWG) regelt in Deutschland die erlaubten Geschäfte einer Bank.
    3. Markt – Auf einem Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander.
    4. Vorstand – Das eigenverantwortliche und geschäftsführende Organ einer Aktiengesellschaft ist der Vorstand.

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