Menü schließen




20.05.2026 | 04:30

Unterbewertet - Analysten rücken LifeScience in den Fokus! Bayer, Vidac Pharma, Novo Nordisk und Pfizer im Check

  • Biotechnologie
  • Pharma
  • Krebsforschung
  • Medikamententwicklung
  • LifeSciences
Bildquelle: Pixabay

Dass Analysten den LifeScience-Bereich zuletzt wieder besser einschätzen, zeigt die dynamische Kursziel-Anpassung der DZ Bank für Bayer. Der starke Jahresstart des Pharma- und Agrarchemiekonzerns führt zu deutlich verbesserten Perspektiven, auch die Rechtsrisiken werden nun moderater eingeschätzt. Für leidgeplagte Investoren in einem geopolitisch volatilen Umfeld endlich mal gute Nachrichten. Denn schon lange hat es keine großen Aufwertungen mehr im Sektor gegeben. In Sachen Novo Nordisk sind die Experten allerdings noch uneins, ob der Ertragstrend schon wieder positiv verlaufen wird. Der Verdrängungswettbewerb bei Abnehm-Präparaten ist hoch, das drückt auf die Margen. Beflügelt von der guten Stimmung in der Branche ging es auch mit Pfizer wieder nach oben. Zeit für einen neuen Rundgang durch den Sektor. Wo liegen die Trigger?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: VIDAC PHARMA HOLDING PLC | GB00BM9XQ619 , BAYER AG NA O.N. | DE000BAY0017 , PFIZER INC. DL-_05 | US7170811035 , NOVO NORDISK A/S | DK0062498333

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren

Inhaltsverzeichnis:


    Bayer – Analysten sehen Licht am Ende des Tunnels

    Manchmal geht es Schlag auf Schlag. So passierte es gestern, dass gleich zwei Researchhäuser ihr Votum anheben und den Kurs der Bayer-Aktie in der Spitze um über 4 % nach oben jubeln. Bereits am Morgen war es Barclays mit einer Stellungnahme zum überraschend guten Q1-Geschäft und einem Rating von „Overweight“ mit Kurszielanhebung von 48 auf 50 EUR vorgeprescht, mittags hatte dann die DZ Bank noch ein „Kaufen“ mit 51 EUR statt 44 EUR in petto. Operativ konnten die Leverkusener mit überraschend robusten Quartalszahlen überzeugen, vor allem die Agrarsparte profitierte unter anderem von einem starken Saatgutgeschäft in Nordamerika, wodurch Umsatz und operatives Ergebnis spürbar zulegten. Trotzdem bleibt das Glyphosat-Thema wie ein Schatten über dem Konzern, denn die weiterhin offenen Roundup-Klagen und milliardenschweren Vergleichszahlungen belasten Cashflow, Bilanz und Investorenvertrauen gleichermaßen. Auch im Pharmabereich stehen Licht und Schatten nebeneinander: Neue Wachstumsträger wie Nubeqa und Kerendia entwickeln sich dynamisch, während frühere Blockbuster durch Patentabläufe und Generikakonkurrenz massiv unter Druck geraten. Das Management konnte die Jahresprognose trotzdem aufrechterhalten, damit bleibt die Aktie ein Turnaround-Kandidat für geduldige Anleger.

    Pfizer – Deutlich über den Erwartungen ins Jahr gestartet

    Bei Pfizer zeigt sich zunehmend, dass der Konzern den tiefen Einschnitt nach dem Ende des Corona-Booms besser verarbeitet als viele Anleger noch vor wenigen Quartalen erwartet hatten. Mit einer spürbaren operativen Erholung und 5 % höheren Erlösen von 14,5 Mrd. USD hatten die Analysten noch nicht gerechnet. Getrieben wurde das Wachstum vor allem durch etablierte Präparate wie Eliquis und Padcev sowie durch neue Produkte, deren Erlöse teils um mehr als 20 % zulegten. Trotz dieser Dynamik sank der Gewinn um 9 % auf knapp 2,7 Mrd. USD, da steigende F&E-Ausgaben und höhere Verwaltungskosten die Ergebnisentwicklung belasteten. Strategisch steht Pfizer weiterhin vor einem strukturellen Umbruch, da bis 2030 rund 17 Mrd. USD an Jahresumsatz durch auslaufende Patente und zunehmenden Wettbewerb, unter Druck geraten könnten. Gleichzeitig setzt das Management auf eine wachsende Pipeline in der Onkologie und im Adipositas-Bereich, um die durch Covid-19 weggefallenen Milliarden langfristig zu kompensieren und eine neue Wachstumsbasis zu etablieren. Auf der Plattform LSEG Refinitiv bessert sich die Stimmung, auch wenn der Konsens im Kursziel noch bei verhaltenen 29,05 USD schlummert, gerademal 13 % über dem aktuellen Preis. Langfristinvestoren erfreuen sich jedoch an der knapp 7%igen Dividende.

    Lauschen Sie heute beim 19. International Investment Forum 20 Vorständen zu ihren Geschäftsmodellen und strategischen Ausblicken. Mit dabei K+S, Renk und Almonty Industries. Hier geht´s zur kostenlosen Anmeldung…

    Vidac Pharma positioniert sich im Rennen um die nächste Onkologie-Revolution

    Mit seinem besonderen wissenschaftlichen Ansatz bewegt sich Vidac Pharma bewusst abseits klassischer Onkologiepfade und setzt dort an, wo viele Tumorerkrankungen ihren biologischen Ursprung haben, im entgleisten Zellstoffwechsel. Im Zentrum der Forschung steht das Enzym Hexokinase-2, das Krebszellen wie ein permanenter Hochleistungsmotor mit Energie versorgt und gleichzeitig natürliche Selbstzerstörungsmechanismen blockiert. Statt Tumoren ausschließlich aggressiv anzugreifen, verfolgt das Unternehmen die Idee, die metabolische Fehlsteuerung der Krebszelle rückgängig zu machen und sie gewissermaßen zurück in einen kontrollierbaren Zustand zu zwingen. Dieser Ansatz knüpft an den sogenannten Warburg-Effekt an, ein seit Jahrzehnten bekanntes Phänomen, das in der modernen Krebsforschung wieder zunehmend an Bedeutung gewinnt.

    Bemerkenswert ist dabei, dass Vidac längst nicht mehr nur auf theoretischer Ebene argumentiert, sondern bereits klinische Fortschritte vorweisen kann. In Deutschland läuft aktuell eine fortgeschrittene Studie zur Behandlung aktinischer Keratosen, während bei seltenen Lymphom-Erkrankungen bereits positive Resultate aus früheren Studienphasen erzielt wurden. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt das Unternehmen durch einen individuellen Behandlungsfall eines Kindes mit rezidivierendem Hirntumor. Dabei konnte der Wirkstoff offenbar die Stoffwechselaktivität des Tumors beeinflussen und Hinweise liefern, dass die Substanz selbst die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann, ein Aspekt, der in der Neuro-Onkologie als besonders anspruchsvoll gilt. Zwar ersetzen Einzelfälle keine breite klinische Evidenz, doch sie liefern oftmals genau jene biologischen Signale, auf die Investoren und potenzielle Pharmapartner frühzeitig achten.

    Parallel erweitert Vidac die Reichweite seiner Plattformtechnologie über die klassische Krebsmedizin hinaus. Präklinische Programme beschäftigen sich inzwischen auch mit Erkrankungen wie Psoriasis, bei denen ebenfalls metabolische Fehlregulationen eine zentrale Rolle spielen. Damit entsteht Schritt für Schritt das Bild eines Unternehmens, dessen Technologie nicht auf eine einzelne Indikation beschränkt bleiben muss, sondern potenziell mehrere therapeutische Märkte adressieren könnte. Strategisch interessant ist zudem die jüngst bestätigte US-Patentabsicherung, die wesentliche Bestandteile der Wirkstoffklasse bis 2045 schützt und damit die Verhandlungsposition gegenüber möglichen Lizenzpartnern erheblich stärkt. Gerade in einer Branche, in der milliardenschwere Umsatzträger großer Pharmakonzerne in den kommenden Jahren aus dem Patentschutz laufen, wächst der Druck auf etablierte Unternehmen, innovative Plattformen frühzeitig einzubinden.

    Dass Führungskräfte und Gründer des Unternehmens ab und an eigene Aktien verkaufen, hat nicht Ausstieg zu tun, sondern dient der Eigenfinanzierung der Forschung. Denn es gibt in diesem Fall keine Verwässerung durch Kapitalerhöhungen und die Erfolge bleiben pro rata bei den Aktionären. Wer also den nächsten Bewertungssprung mitmachen will, kauft Aktien an der unteren Trendbegrenzung. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, bei der nächsten Veröffentlichung wieder einen 50 Prozenter platziert zu haben. Einsammeln!

    Novo Nordisk – Noch nicht über dem Berg

    An der 200 Tage-Linie wieder abverkauft wurde Novo Nordisk, nachdem seit Ende März 25 % Kursanstieg zu verzeichnen war. Barclays bleibt bei Novo Nordisk auf der Hut und bestätigt das Rating „Equal Weight“ mit einem Kursziel von 300 DKK. Nach einem schwungvollen Start hat sich die Nachfrage nach der Einstiegsdosis von Wegovy auf erhöhtem Niveau stabilisiert. Hinweise auf eine Abschwächung durch den Markteintritt von Lillys Konkurrenzpräparat sind in den aktuellen Verschreibungsdaten bislang nicht erkennbar, so Analyst James Gordon in einer aktuellen Einschätzung. Von 33 Analysen auf der Plattform LSEG Refinitiv sprechen nur 9 Experten eine Kaufempfehlung aus. Immerhin liefert das schon mal 12 % Potenzial. So richtig in Fahrt kommen wird der Kurs vermutlich erst nach Überwindung der letzten Widerstände im Bereich 295 bis 315 DKK. Immerhin liefert die Dividende mit 11 Kronen mehr als 3,8 % Rendite. Langfristige Investoren haben damit auch in der Warterunde ihren Spaß. Dynamische Investoren warten auf mehr Momentum.

    Seit Jahresanfang bewegt sich die Vidac Pharma-Aktie in einem engen Bewertungsband. Aktuell ergibt sich eine gute Kaufmöglichkeit am unteren Rand des Bollinger-Kanals. Quelle: LSEG vom 19.05.2026

    Volatilität bleibt das dominante Thema, doch genau darin liegen die Chancen. Bayer sendet erste konstruktive Signale, während bei Novo Nordisk selbst Profis noch ringen, ob die nächste Aufwärtsbewegung bereits in den Startlöchern steht. Pfizer hingegen hat mit starken Quartalszahlen positiv überrascht. Und bei Vidac Pharma verdichten sich im Hintergrund die Entwicklungen – vieles deutet darauf hin, dass die nächsten News dem Kurs frischen Rückenwind verleihen könnten.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.kapitalerhoehungen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 20.05.2026 | 04:00

    Übernahme Kandidaten für 2026! Heiß wird es im LifeScience-Sektor bei Evotec, BioNxt, BioNTech und Formycon!

    • Biotechnologie
    • Pharma
    • Wirkstoffentwicklung
    • Biosimilar
    • Turnaround
    • Übernahme

    Die Börse hat sich in den letzten Monaten primär auf HighTech und Rüstung konzentriert. Der gesamte BioTech-Sektor wurde damit links liegen gelassen. Kurzfristig mag diese Strategie für Investoren aufgegangen sein, doch nun sind einige LifeScience-Werte einfach zu billig geworden. Der Hamburger Wirkstoff-Forscher Evotec hat in den letzten 3 Jahren rund 75 % seines Kurswertes verloren, ähnlich erging es BioNTech, Formycon und BioNxt. Doch manch Pipeline ist eben doch wertvoll und von jahrelanger Forschung begleitet. Für einen Aufkäufer mit voller Kasse ein lukratives Geschäft, denn die kostenträchtigen Versuchsreihen sind schon gemacht. Wir blicken auf einen Sektor, der zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist. Wo lauern die Chancen für risikobewusste Anleger?

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 07.05.2026 | 04:00

    Mit guten Konzepten und Entspannung im Nahost-Konflikt voran! MustGrow, K+S, Evotec und Novo Nordisk im Fokus

    • Ernährung
    • LifeScience
    • Biotechnologie
    • Medikamententwicklung
    • Pharma
    • Düngemittel

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von MustGrow Biologics Corp.

    Was für eine Nachricht: Einigung zwischen USA und dem Iran – Märkte plus 2 % in nur 1 Minute! So schnell kann es gehen. Für Investoren eine gute Botschaft, denn eine Entspannung im Iran-Konflikt würde die globalen Lieferketten spürbar entlasten und den Druck auf kritische Transportwege deutlich reduzieren. Besonders die Straße von Hormus verlöre an Brisanz als geopolitischer Risikofaktor, was den weltweiten Waren- und Energiefluss stabilisieren könnte. Sinkende Spannungen dürften auch die Transportkosten wieder senken, Lieferzeiten verkürzen und Preisschwankungen dämpfen. Für Unternehmen aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Agrartechnologie eröffnen sich dadurch neue Planungssicherheiten und Wachstumsperspektiven. MustGrow und K+S sollten von stabileren Agrarmärkten profitieren, während Evotec und Novo Nordisk im Gesundheitssektor von einem ruhigeren Umfeld zusätzlich profitieren könnten. Anleger richten den Blick verstärkt auf Werte, die in einem entspannteren Marktumfeld nachhaltiges Wachstum und verlässliche Erträge versprechen. Sinkt nun endlich auch die Volatilität?

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 17.04.2026 | 05:30

    Bayer, MustGrow Biologics und Yara International: So holen Sie sich den 40 % Dünger-Preissprung in Ihr Portfolio

    • Bayer
    • MustGrow Biologics
    • Yara International
    • Crop Science
    • Düngemittel
    • Pharma
    • Glyphosat
    • Biodünger
    • Senfextrakte
    • Stickstoff

    Seit Ende Februar 2026 blockiert der Iran-Krieg die Straße von Hormuz und katapultiert Stickstoffdüngerpreise um 40 % nach oben. Während geopolitische Schocks die Lieferketten zerreißen, entstehen für clevere Anleger ungewohnte Chancen. Denn die Knappheit bei Harnstoff und Co. warnen Analysten, wird sich bis Jahresende halten. Doch nicht nur klassische Hersteller profitieren, auch kluge Alternativkonzepte rücken ins Rampenlicht. Drei völlig unterschiedliche Akteure aus der Agrarwirtschaft könnten vom Versorgungschaos überproportional profitieren: Bayer, MustGrow Biologics und Yara International.

    Zum Kommentar