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20.05.2019 | 21:56

Apple, Google, Huawei – Sieger und Verlierer der Schwarzen Liste

Der US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Technologieriesen Huawei auf eine Schwarze Liste für Handelspartner setzen lassen, da das Unternehmen unter Spionageverdacht steht. Die Auswirkungen eines solchen gravierenden Vorwurfes sind groß. In dem Kampf zwischen Huawei und Donald Trump wurden nun auch US-Unternehmen parteiisch und brachen die Geschäftsbeziehungen zu dem asiatischen Kunden vollständig ab.

Lesezeit: ca. 1 Minuten.


Google stellt Android für Huawei ein

Das chinesische Technologieunternehmen Huawei nutzt für seine Smartphones das Betriebssystem Android des US-Unternehmens Google. Im Zusammenhang mit den Spionagevorwürfen gegen Huawei hat sich Google für die Aussetzung der Geschäftsbeziehung entschieden. Demnach wird die chinesische Firma keinen Zugriff mehr auf Updates und Google Mail haben. Darüber hinaus werden auch Prozessorhersteller den Verkauf an den asiatischen Player einstellen.

Ein teurer Kampf

Der Kampf zwischen Huawei und der Regierung von Donald Trump droht für den chinesischen Technologieriesen sehr teuer zu werden. Ohne die Übertragung von Hard-und Software-Produkte, mit Ausnahme derjenigen, die unter Open-Source-Lizenzen, wird der Absatz einbrechen. Intel, Qualcomm, Broadcom, Micron Technology und Western Digital ziehen mit und haben die Lieferung von Chips und Speichern an Huawei ausgesetzt, was nicht nur Telefone, sondern auch andere Produkte wie Computer oder Tablets und Verbindungstechnologien betreffen wird.

Apple als lachender Dritter

Ob die Allianz gegen Huawei nun dazu führen wird, dass Apple wieder Marktanteile im Wettbewerb gegenüber dem chinesischen Konkurrenten gutmachen wird, das bleibt offen. Letztlich ist der Wirtschaftskrieg auch auf die Konsumenten übergegangen und diese mobilisieren sich gerade in den Sozialen Medien gegen den Margenriesen aus Cupertino. Ob an den Spionagevorwürfen wirklich etwas dran ist, ist noch offen, fest steht jedoch, dass Huawei Nutzer bereits ohne Zweifel die Leidtragenden sind.