Menü

Aktuelle Interviews

Florian Renner, Vorstand, BENO Holding AG

Florian Renner
Vorstand | BENO Holding AG
Kreuzstraße 26, 82319 Starnberg (D)

ir@beno-holding.de

+49 89 20 500 410

BENO Holding Vorstand Florian Renner über hohe Margen im Immobilienboom


Ryan Jackson, CEO, Newlox Gold Ventures Corp.

Ryan Jackson
CEO | Newlox Gold Ventures Corp.
60 Laurie Crescent, V7S 1B7 West Vancouver (CAN)

info@newloxgold.com

+1 778 738 0546

Newlox-CEO Ryan Jackson über den Aufbau eines grünen Goldproduzenten mit einem schnellen Wachstumskurs


Nick Mather, CEO, SolGold PLC

Nick Mather
CEO | SolGold PLC
1 King Street, EC2V 8AU London (GB)

emichael@solgold.com.au

+44 20 3823 2125

Nick Mather, CEO von SolGold, über den Aufbau eines großen Gold- und Kupferbergbauunternehmens


20.05.2019 | 21:56

Apple, Google, Huawei – Sieger und Verlierer der Schwarzen Liste

  • Unternehmen
  • Politik
  • Wirtschaft
Bildquelle: pixabay.com

Der US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Technologieriesen Huawei auf eine Schwarze Liste für Handelspartner setzen lassen, da das Unternehmen unter Spionageverdacht steht. Die Auswirkungen eines solchen gravierenden Vorwurfes sind groß. In dem Kampf zwischen Huawei und Donald Trump wurden nun auch US-Unternehmen parteiisch und brachen die Geschäftsbeziehungen zu dem asiatischen Kunden vollständig ab.

Lesezeit: ca. 1 Minuten. Autor: Mario Hose

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren


 

Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor


Google stellt Android für Huawei ein

Das chinesische Technologieunternehmen Huawei nutzt für seine Smartphones das Betriebssystem Android des US-Unternehmens Google. Im Zusammenhang mit den Spionagevorwürfen gegen Huawei hat sich Google für die Aussetzung der Geschäftsbeziehung entschieden. Demnach wird die chinesische Firma keinen Zugriff mehr auf Updates und Google Mail haben. Darüber hinaus werden auch Prozessorhersteller den Verkauf an den asiatischen Player einstellen.

Ein teurer Kampf

Der Kampf zwischen Huawei und der Regierung von Donald Trump droht für den chinesischen Technologieriesen sehr teuer zu werden. Ohne die Übertragung von Hard-und Software-Produkte, mit Ausnahme derjenigen, die unter Open-Source-Lizenzen, wird der Absatz einbrechen. Intel, Qualcomm, Broadcom, Micron Technology und Western Digital ziehen mit und haben die Lieferung von Chips und Speichern an Huawei ausgesetzt, was nicht nur Telefone, sondern auch andere Produkte wie Computer oder Tablets und Verbindungstechnologien betreffen wird.

Apple als lachender Dritter

Ob die Allianz gegen Huawei nun dazu führen wird, dass Apple wieder Marktanteile im Wettbewerb gegenüber dem chinesischen Konkurrenten gutmachen wird, das bleibt offen. Letztlich ist der Wirtschaftskrieg auch auf die Konsumenten übergegangen und diese mobilisieren sich gerade in den Sozialen Medien gegen den Margenriesen aus Cupertino. Ob an den Spionagevorwürfen wirklich etwas dran ist, ist noch offen, fest steht jedoch, dass Huawei Nutzer bereits ohne Zweifel die Leidtragenden sind.


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor



Lexikon:

  1. Software – Oberbegriff für unterschiedliche Arten von Programmen, die für den Betrieb von Computern notwendig sind.

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Apaton Finance GmbH hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Apaton Finance GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


Weitere Kommentare zum Thema:

Kommentar von Mario Hose vom 26.08.2019 | 05:50

Deutsche Wohnen, LEG Immobilien, Vonovia - wer kann, wird fliehen?

  • Politik

Am 9. November 2019 jährt sich der Berliner Mauerfall zum 30. Mal. Für Zeitzeugen rund um den Globus wird das Ergebnis einer friedlichen Revolution gegen ein gescheitertes wirtschaftliches und politisches Unrechts-System für immer in Erinnerung bleiben. Mit Blick auf die politische Entwicklung in Berlin bleibt ernüchternd festzustellen, dass der Untergang der DDR nicht einmal 30 Jahre als Mahnmal gegen Planwirtschaft und die sozialen Konsequenzen gehalten hat. Die Mitte der Gesellschaft ist in Gefahr.

Zum Kommentar

Kommentar von Mario Hose vom 12.08.2019 | 05:30

Ballard Power Systems Inc., dynaCERT Inc. oder NEL ASA - welche Wasserstoff Aktie gehört ins Depot?

  • Wasserstoff
  • Politik
  • Energie

Die Energiewende ist ein laufender Prozess, bei dem technische Lösungen ihre Vorgänger ablösen. Eigentlich ein üblicher Vorgang, wie es in vielen anderen Branchen und Industriezweigen zu beobachten ist. Nichts geschieht über Nacht und Innovationen sowie Vorteile machen normalerweise das Rennen, es sei denn, die Politik kommt ins Spiel. Je nach Interessenslage und Bildungsstand können die richtigen oder gar falschen Akzente durch Subventionen gesetzt werden. Es überrascht also nicht, wenn Lösungen über das Kraftfahrtbundesamt verzögert oder torpediert werden. Jüngstes Beispiel ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), der ein umweltschonende Nachrüstung von Dieselmotoren durch moderne Technologien lange Zeit blockierte, damit bereits geschädigte Autofahrer sich ein neues Fahrzeug kaufen. Eigentlich ein Skandal.

Zum Kommentar

Kommentar von Mario Hose vom 01.08.2019 | 04:50

dynaCERT Inc., NEL ASA, PowerCell Sweden AB – Theurer (FDP): Deutschland muss Wasserstoff-Land werden

  • Politik
  • Wasserstoff
  • Energie

Michael Theurer (FDP) ist Mitglied des deutschen Bundestages und hat in seinem Gastkommentar für Focus Online mit klaren Worten die Arbeit der Bundesregierung kritisiert. Zugleich fordert der Oppositionspolitiker Maßnahmen und zeigt Ziele auf. „Deutschland muss Wasserstoff-Land Nummer eins werden. Dafür bräuchte es aber die Bündelung politischer Kräfte und vor allem aber eine Strategie. Die sogenannte Große Koalition beweist immer wieder, dass man gleichzeitig „nicht regieren“ und „falsch regieren“ kann. Ein klassisches Beispiel ist das Thema Zukunftsmobilität. Hier läuft so ziemlich alles schief.“

Zum Kommentar