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Ryan Jackson, CEO, Newlox Gold Ventures Corp.

Ryan Jackson
CEO | Newlox Gold Ventures Corp.
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Newlox-CEO Ryan Jackson über den Aufbau eines grünen Goldproduzenten mit einem schnellen Wachstumskurs


Nick Mather, CEO, SolGold PLC

Nick Mather
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Nick Mather, CEO von SolGold, über den Aufbau eines großen Gold- und Kupferbergbauunternehmens


Jared Scharf, CEO, Desert Gold Ventures Inc.

Jared Scharf
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Jared Scharf, CEO von Desert Gold Ventures, über Westafrika und sein Potenzial


25.03.2020 | 05:50

Barrick Gold, Desert Gold Ventures, Yamana Gold - alle Augen auf Gold

  • Gold

Das Jahrzehnt ohne Rezessionen in Deutschland, Kanada und den USA war kaum vorbei, da brach ein Gemisch von verschiedenen Problemen und Schocks auf die Bürger, Politik und Wirtschaft ein. Der Preis für die Öl-Sorte WTI kollabierte auf ein historisches Tief bei rund 20,00 USD pro Barrel, der US-Dollar gewinnt dramatisch an Stärke und der Corona-Virus sorgt für Ausgangssperren, Unterbrechungen der Lieferketten sowie eine Nachfrageflaute. Die Notenbanken in Nordamerika und Europa erhöhen mit Maßnahmen die Liquidität und die Trump Administration ist fest entschlossen mit ‚Helikopter-Geld‘ den Bürgern zu helfen.

Lesezeit: ca. 2 Minuten. Autor: Mario Hose

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Nick Mather, CEO, SolGold PLC
"[...] Wir wussten, dass die Welt sich rasch elektrifiziert und urbanisiert und dafür erhebliche Mengen an Kupfer benötigt. [...]" Nick Mather, CEO, SolGold PLC

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Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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Panik sorgt für Ausverkauf

Die Volatilität an den Börsen war in den vergangenen Wochen so hoch, wie zuletzt während der Finanzkrise. Die Wucht, mit der die Ausbreitung des COVID-19 für Panik an den Kapitalmärkten sorgte, war beispiellos. Binnen weniger Wochen ist der S&P-500 Index um 30% eingebrochen. Während der Finanzkrise ab 2008 brauchte der Index der größten 500 US-Unternehmen für eine vergleichbare Korrektur rund 250 Tage.

In den Folgewochen nach der Lehman-Pleite kam es zum Ausverkauf bei den meisten Anlageklassen. Auch der Goldpreis geriet unter Druck sowie die Aktienkurse von Produzenten und Explorern. Erst nach einigen Wochen war der Abgabedruck vorüber und der Goldpreis stieg von rund 700,00 USD pro Feinunze im Oktober 2008 auf über 1.900,00 USD im August 2011.

Geldmenge wird erhöht

Ob die Finanzinstitute auch während der Corona-Krise mit ihren Kunden zusammen ins Wanken geraten werden, das wird sich in den kommenden Tagen und Wochen zeigen. Je schneller die Pandemie gestoppt werden kann, desto geringer werden die Schäden sein.

Die Maßnahmen der Regierungen und Notenbanken führen jedoch dazu, dass die Geldmenge erhöht wird und die Inflation dürfte entsprechend zulegen. Aus diesem Grund ist zu erwarten, dass in den kommenden Wochen der Preis für Gold steigen wird, denn das Edelmetall gilt bei Anlegern als sicherer Hafen. Einhergehend dürften auch die Unternehmen der Gold-Industrie in den Fokus der Investoren rücken.

Wertschöpfung von Gold

Namhafte Unternehmen wie Barrick Gold und Yamana Gold sind breit aufgestellt und oftmals erste Wahl bei den Anlegern. Der Börsenwert von Barrick liegt bei rund 44,9 Mrd. CAD und Yamana wird momentan mit 4,0 Mrd. CAD bewertet. Investoren, die sich bereits im Stadium der Exploration an einem Gold-Unternehmen beteiligen möchten, um von neuen Entdeckungen zu profitieren, sollten sich Desert Gold Ventures genauer anschauen. Das Unternehmen ist in Mali tätig und besitzt Explorationsrechte von rund 400 qkm in der Nähe der Grenze zum Senegal.

Der Börsenwert von Desert Gold beträgt rund 7,5 Mio. CAD. Vor dem Hintergrund, dass das Unternehmen bereits Zonen mit 6,3 g/t AU über 13 Meter, 3,03 g/t AU über 10 Meter und 2,04 g/t AU über 30 Meter entdecken konnte, besteht die Möglichkeit, dass die Entdeckung von weiteren Vorkommen den Firmenwert erhöhen. Ab einer kritischen Menge an Daten zu den Gold-Vorkommen auf den Gebieten wird eine Übernahme durch einen großen Gold-Produzenten wahrscheinlich.

Eine Region mit viel Potenzial

Der Westen von Afrika verfügt über umfangreiche Gold-Vorkommen. Mali war in 2018 mit einer Fördermenge von 2,14 Mio. Unzen der viertgrößte Gold-Lieferant von ganz Afrika. Insgesamt wurden bereits über 35 Mio. Unzen Gold-Reserven in Mali gemessen oder nachgewiesen. Neben Desert Gold sind auch die Produzenten B2Gold, Barrick und Endeavour Mining in Mali tätig.

Zum Wochenanfang hat Endeavour die Übernahme von Semafo bekanntgeben. Aus der Fusion entsteht nun ein Gold-Produzent, der weltweit zu den Top-15 gehören wird, mit insgesamt sechs Minen in Burkina Faso und der Elfenbeinküste. Diese Transaktion rückt die Region einmal mehr ins Rampenlicht. In 2020 plant die neue Endeavour 1 Mio. Unzen Gold zu produzieren. Desert Gold befindet sich offensichtlich in einer interessanten Region.

Laut Angebot von Smartbroker sind die Aktien von Barrick Gold, Desert Gold Ventures und Yamana Gold für 4,00 EUR pro Order und ohne Depotgebühr in Deutschland handelbar.


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.10.2020 | 05:50

Bayer, Barrick, Desert Gold: In Gold we trust!

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Weltkonjunktur mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten unterwegs. In den USA liegt der ISM Index für Dienstleistungen wieder leicht auf Expansionskurs. Auch in China deutet die Stimmung im Dienstleistungsgewerbe wieder auf eine veritable Erholung hin. In der Eurozone zeigt sich die vom Analyse-Haus Sentix untersuchte Konjunkturstimmung zwar weiterhin robust, aber ohne neue Hochs. Man erwartet insgesamt wohl einen Ausklang der Pandemie, auch wenn die Ansteckungszahlen wieder steigen. In Deutschland zeigen Wirtschaftsdaten wie Industrieaufträge, -produktion und Exporte im August eine leicht abflachende Erholungsdynamik. Die Börsen schwingen sich trotzdem täglich auf neue Höhen, weil durch die latente Bedrohung aus der Infektionsecke ein weiteres Liquiditätspaket der Regierungen notwendig wird. Das impliziert weiterhin sehr niedrige Zinssätze, einen schwächelnden US-Dollar und steigende Inflationserwartungen. Dies sollte die Nachfrage nach Edelmetallen zumindest auf hohem Niveau halten, wir bleiben deshalb auf der Lauer.

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Kommentar von Nico Popp vom 09.10.2020 | 04:50

Barrick Gold, Newmont, Blackrock Gold: Chancen im Seitwärts-Markt

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Erst die Notenbanken und jetzt womöglich ein spendabler neuer US-Präsident Joe Biden – wenn es um Gründe für steigende Notierungen geht, finden Marktkommentatoren immer eine Erklärung. Doch eines ist sicher: Die meisten Stützungsmaßnahmen oder Kapitalspritzen sind mit Kapital erkauft, das entweder geliehen oder aber von Notenbanken geschaffen worden ist. In jedem Fall dürften solche Maßnahmen also auch den Goldpreis anschieben. Die Aktie von Barrick Gold blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und konnte während der vergangenen zwölf Monate um deutliche 53% zulegen – doch wie viel Potenzial hat der Gold-Blue-Chip nach dem Anstieg noch?

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Kommentar von Nico Popp vom 07.10.2020 | 05:50

Nornickel, Newcrest Mining, Triumph Gold: Welche Aktie profitiert von steigenden Goldpreisen?

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Während der Goldpreis langsam aber sicher wieder Fahrt aufnimmt, fragen sich viele Anleger, mit welcher Aktie sie am besten von steigenden Notierungen bei Edelmetallen profitieren können. Vielen Anlegern fallen zunächst Titel wie Rio Tinto oder BHP Billiton ein – doch diese Unternehmen sind so gut wie nicht in die Förderung von Edelmetallen involviert. Um von steigenden Preisen zu profitieren, müssen Anleger schon genauer hinschauen. Die Aktie von Nornickel verspricht auf den ersten Blick zwar eher ein Investment in einen Produzenten von Industriemetallen, doch hat das Unternehmen auch viele Edelmetalle im Angebot – Platin und Palladium machen mehr als vierzig Prozent der produzierten Rohstoffe aus. Wichtiger sind nur Nickel und Kupfer mit einem Anteil von annähernd fünfzig Prozent. Gold und Silber fallen lediglich als Beiprodukte an.

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