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18.05.2022 | 04:44

Biotech-Aktien: BioNTech, Xphyto Therapeutics, Novavax, Valneva – Absturz, die Auswahl bleibt schwer!

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Bildquelle: pixabay.com

Für reine Impfstoffhersteller wird das Umfeld rauer. Denn zum einen ist der Winter vorbei, zum anderen hat Corona seine Schrecken verloren, da speziell die Omikron-Variante für die meisten Infizierten wie ein Schnupfen wirkte. 77,6% der deutschen Bevölkerung haben bisher mindestens eine Impfdosis erhalten. 63,1 Mio. Menschen sind damit bereits grundimmunisiert und 49,5 Mio. Menschen gingen ein weiteres Mal zur Spritze. Lediglich 4,6 Mio. Menschen oder 5,5% erhielten bereits eine zweite Auffrischungsimpfung, den sogenannten „Booster“. Nicht geimpft sind nach wie vor 18,6 Mio. Menschen oder 22,4% der Bevölkerung. Bei aktuell nur noch 4.000 Impfungen pro Tag dürften die vielen Millionen bestellten Impfdosen im Regal verbleiben. Für die Impfstoffhersteller werden die künftigen Bestellungen stark zurückgehen. Welches Unternehmen hat einen Plan B vorzuweisen?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: BIONTECH SE SPON. ADRS 1 | US09075V1026 , XPHYTO THERAPEUTICS | CA98421R1055 , VALNEVA SE EO -_15 | FR0004056851 , NOVAVAX INC. DL-_01 | US6700024010

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Inhaltsverzeichnis:


    Bill Radvak, CEO, NervGen Pharma
    "[...] Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es viele verschiedene Heilungsprozesse gibt, die uns sehr zuversichtlich stimmen, dass unser Medikament die Fähigkeit hat, vielen Millionen Menschen mit einer Vielzahl von Ursachen für Schäden am Nervensystem zu helfen. [...]" Bill Radvak, CEO, NervGen Pharma

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    Novavax – Zumindest wurden schwarze Zahlen erreicht

    Das US-Biotechunternehmen Novavax hat im ersten Quartal 2022 einen Umsatz von 704 Mio. USD vorgelegt, 57% mehr als im Vorjahr. Unter dem Strich ist ein Quartalsgewinn je Aktie von 2,66 USD angefallen gegenüber 3,05 USD Verlust in Q1 2021. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gingen von 593 auf 383 Mio. USD zurück, die Kosten für Vertrieb und Verwaltung kletterten dagegen von 63 auf 96 Mio. USD. In den Zahlen schlagen sich vor allem die Entwicklungen des COVID-19 Impfstoffs Nuvaxovid nieder. Immerhin addieren sich die liquiden Mittel in der Bilanz noch zu 1,57 Mrd. USD.

    Für das zweite Quartal könnte nun die Zulassung in Indien maßgeblich werden. Dort hat Novavax mit seinem Partner Serum Institute of India eine Notfallzulassung für die Impfung von Jugendlichen zwischen zwölf und 18 Jahren erhalten. Für das Gesamtjahr 2022 erwartet der Impfstoff-Hersteller noch einen Umsatz zwischen 4 und 5 Mrd. USD. An der Börse ist von der Euphorie um die Biotech-Aktie nichts mehr zu spüren, der Kurs sank binnen 12 Monate um 58%. Wir hatten bei etwa 80 EUR zum Ausstieg geraten, mit 47 EUR ist die Aktie jetzt nur noch mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von KUV 0,8 bewertet. Das Verlaufstief lag im Mai bei 37 EUR, der Höchststand wurde im Herbst 2021 mit 232 EUR erreicht. Spekulativ interessant!

    XPhyto Therapeutics – Fortschritte bei der TDS-Plattformtechnologie

    Xphyto Therapeutics hat sich vom Preiskampf im Geschäft mit PCR-Tests entfernt und widmet sich nun seiner sonst sehr aussichtsreichen Pipeline. Das kanadische Unternehmen ist ein sogenannter biowissenschaftlicher Accelerator, der sich auf Investitionen in die nächste Generation von Arzneimittelverabreichungen, Diagnostika und neue pharmazeutische Wirkstoffe konzentriert. Aktuelle Forschungen beziehen sich auf die Bereiche transdermale und oral auflösbare Arzneimittelformulierungen, schnelle und kostengünstige Tests für Infektionskrankheiten und Mundgesundheit sowie die Herstellung, Standardisierung und Evaluierung von psychedelischen Wirkstoffen für die Behandlung von neurologischen Erkrankungen.

    Aktuell meldet das Unternehmen Fortschritte bei der Produktentwicklung seines transdermalen Rotigotin-Pflasters (TDS), einschließlich der Ergebnisse seiner jüngsten Studie zur Hautpermeation bei menschlicher Leichenhaut, welche erstmals im April 2022 angekündigt wurde. Das Rotigotin-Pflaster des Unternehmens basiert auf der TDS-Plattformtechnologie, die von der deutschen Tochtergesellschaft Vektor Pharma entwickelt wurde. Eine Studie hierzu wurde bereits im Jahr 2021 erfolgreich durchgeführt. Während das Unternehmen sein Rotigotin-TDS-Produkt nun in Richtung Kommerzialisierung vorantreibt, konzentriert sich die Tochter Vektor derzeit auf die Optimierung der Rezeptur, wozu auch die kürzlich abgeschlossene Hautpermeationsstudie an menschlicher Leichenhaut gehört.

    Die Studie wurde von der Vektor Pharma durchgeführt, um die Absorption von Rotigotin zwischen zwei potenziellen Arzneimittelformulierungen und dem Markenprodukt zu vergleichen. Die Ergebnisse der Studie waren positiv, da beide neuen Formulierungen in allen drei Hautproben eine Absorption innerhalb des Zielbereichs der generischen Arzneimittelformulierung (+/-20%) zeigten. Das transdermale Produkt Rotigotin von XPhyto ist ein Einzelprodukt, das auf der Plattformtechnologie von Vektor basiert und eine skalierbare Möglichkeit für weitere TDS-Arzneimittelentwicklungs- und Herstellungsprogramme darstellt.

    Laut Research and Markets hatte der globale Markt für transdermale Hautpflaster im Jahr 2020 bereits einen Wert von fast 6,5 Mrd. USD erreicht, er soll laut Kuick Research bis 2028 auf etwa 20 Mrd. USD anwachsen.

    XPhyto ist u.E. in einer guten Position für den Eintritt in diesen Markt und wird nach einer langen Verluststrecke im Kurs nur noch mit 38 Mio. EUR bewertet. Der Chart hat aber u.E. bei rund 0,62 EUR gedreht und sieht nun vielversprechend aus. Mutige Biotech-Profis greifen zu.

    BioNTech – Kann hier ein Boden eingezogen werden?

    Große Hoffnungen der Anleger ruhen nach wie vor auf der Pipeline von BioNTech. Nach Vorlage von passablen Zahlen zum ersten Quartal kann sich die Aktie im Strudel der Biotech-Abstürze zumindest mal gut halten. Derzeit wird der Einsatz des Impfstoffs „Comirnaty“ in China thematisiert. Dort werden zum wiederholten Male Millionenstädte abgeriegelt, Menschen wieder eingesperrt, obwohl die "Zero-Covid-Strategie" auch in den vergangenen COVID-Wellen gescheitert ist.

    Mit dem Corona-Impfstoff hat die Mainzer Biotech-Schmiede nicht nur seine erste Substanz zur Zulassung geführt, sondern das Jahr 2021 auch mit ganzen 10 Mrd. EUR Gewinn abschließen können. Nun besteht die finanzielle Grundlage für die Weiterentwicklung der bestehenden Pipeline und der Erforschung neuer Themengebiete. In den kommenden Jahren wird daher wohl noch mit einigen Überraschungen zu rechnen sein und bei COVID-19 ist man international immer noch bestens aufgestellt. Aktuell taxieren Experten das KGV auf niedrige 4,5 und bis 2023 dürfte es auf etwa 7 ansteigen. Der Umsatz soll auf etwa 16,6 Mrd. EUR fallen, das wäre aber kein Beinbruch. Die US-Bank JPMorgan sieht ein Kursziel von 183 USD und stuft mit „Neutral“ ein. BioNTech bleibt ein Standardwert mit guten Langfrist-Chancen.

    Valneva – Sellout nach Stornierung durch die EU Kommission

    Die Aktie der französisch-österreichischen Biotech-Firma Valneva SE hat sich in 2021 zu einem der besten Impfstoff-Werte gemausert, obwohl noch gar keine große Markteinführung stattgefunden hatte. Auf Jahressicht kletterte der Wert immerhin um 100% von 12 auf 24 EUR, doch Anfang der Woche folgte nun der Einbruch auf unter 9 EUR. Was war passiert?

    Obwohl die Nachfrage nach Corona-Impfstoffen sich schon seit einer Weile irgendwo in der Nähe des Nullpunkts bewegte, setzte manch Investor noch große Hoffnungen in die Aktie von Valneva. Doch nun in 2022 kehrt Ernüchterung ein, denn durch die Verzögerungen bei der Zulassung hat die EU-Kommission von ihrem Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht. Geknüpft war jenes daran, dass es bis Ende April keine Marktzulassung gibt. Genau dieser Fall ist nun eingetreten.

    Das Zulassungsverfahren an sich ist zuletzt nochmal ins Stocken geraten, nachdem die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) noch offene Fragen an Valneva stellte. Das Unternehmen hat diese schon vor knapp drei Wochen beantwortet und eingereicht, mit einer schnellen Entscheidung ist aber wohl eher nicht zu rechnen. Aufgegeben hat der Impfstoffhersteller deshalb aber noch nicht. Für die Zukunft wird aber nun eine andere Strategie verfolgt. Statt der EU direkt Impfstoff zu verkaufen, soll jener den Mitgliedstaaten angeboten werden - ein Versuch! Die Aktie sollte erst angefasst werden, wenn der Sturm um die EU-Stornierung abgeebbt ist und die Zulassung wirklich vorliegt.


    Biotech-Aktien waren schon immer ein heißes Eisen. Mit der COVID-Pandemie gab es Gewinner, Verlierer und große Hoffnungswerte. Nun, zwei Jahre nach dem Ausbruch der Pandemie muss sich zeigen, welches Management die richtigen Ansätze verfolgen kann. BioNTech bleibt ein guter Standardwert, Novavax und Valneva sind interessant aber sehr spekulativ. XPhyto kann mit seiner TDS-Plattformtechnologie weiter nachlegen, der Turnaround ist hier schon greifbar.


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Lexikon:

    1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.
    2. Bank – Das Kreditwesengesetz (KWG) regelt in Deutschland die erlaubten Geschäfte einer Bank.
    3. Markt – Auf einem Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander.

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