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04.02.2026 | 04:00

Startschuss! BioTech-Sektor profitiert von Rotation! Augen auf bei Evotec, Bayer, Vidac Pharma and BioNTech

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Bildquelle: pixabay.com

Mit positiver Grundstimmung hat die Börse das Jahr 2026 eingeläutet. Dass Renditechancen nicht allein im Technologiesektor liegen, bewies zuletzt der Minen- und Rohstoffbereich, wo etliche Titel Kursverdopplungen erzielten und vereinzelte Werte gar eine Verzehnfachung schafften. Frischer Wind ist nötig, denn auch andere Sektoren wollen den Börsenfrühling genießen. So haben die Life-Science-Titel tatsächlich fast 3 Jahre Pause eingelegt. Doch nun sind sie wieder da! Nach einer langen Phase der Stille zeigen ausgewählte Unternehmen erste charttechnische Erholungstendenzen. Für Anleger mit einem Faible für Chancen und Timing ist jetzt der Moment gekommen, die alten Strategien zu überdenken und Portfolios neu auszurichten. Spannend: In der Krebsforschung haben jüngste Durchbrüche in personalisierten Immuntherapien die Erfolgsaussichten klinischer Studien spürbar erhöht. Wir gehen tiefer…

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: VIDAC PHARMA HOLDING PLC | GB00BM9XQ619 , BAYER AG NA O.N. | DE000BAY0017 , BIONTECH SE SPON. ADRS 1 | US09075V1026 , EVOTEC SE INH O.N. | DE0005664809

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Inhaltsverzeichnis:


    Dr. Aram Mangasarian, CEO, NOXXON Pharma N.V.
    "[...] nach Abschluss der Untersuchungen unseres Partners, besteht durch diese Vereinbarung die Möglichkeit einer starken Wertschöpfung für unser Unternehmen. [...]" Dr. Aram Mangasarian, CEO, NOXXON Pharma N.V.

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    Bayer – Analysten revidieren Kursziele nach oben

    Bayer hat sich nach Jahren der Minderperformance klar stabilisiert und zählt mit rund 90 % Kursplus auf Jahressicht wieder zu den stärksten Titeln im DAX. Wesentlicher Treiber ist der klinische Erfolg von Asundexian, welches in einer Phase-III-Studie nach nicht-kardioembolischem Schlaganfall sowohl Wirksamkeit als auch Sicherheit überzeugend belegte. Damit stärkt Bayer seine kardiovaskuläre Pipeline und eröffnet sich zusätzliche Erlösperspektiven jenseits reifer Blockbuster. Parallel gelingt es dem Konzern, die absehbaren Umsatzrückgänge bei Xarelto und Eylea durch neue Produkte schrittweise zu kompensieren. Besonders hervorzuheben ist Nubeqa, das in China eine erweiterte Zulassung für metastasierten hormonsensitiven Prostatakrebs erhalten hat und sich in einem strukturell wachsenden Markt positioniert. Die zugrunde liegenden Studiendaten belegen einen signifikanten klinischen Mehrwert und stärken die Wettbewerbsposition in Asien. Auf der Risikoseite könnte sich die Rechtslage zu Glyphosat deutlich entspannen, da politische und juristische Entwicklungen in den USA eine Begrenzung weiterer Klagen nahelegen. Eine höchstrichterliche Klärung hätte erhebliches Entlastungspotenzial für Bilanz und Bewertung des deutschen Pharmariesen.
    Der Kapitalmarkt reagiert zunehmend konstruktiv: Analysten heben die Kursziele an: So votiert J.P. Morgan mit „Overweight“ und Target 50 EUR, die Investmentbank Goldman Sachs hebt das Kursziel von 42,50 auf 54,50 EUR an und nimmt den Wert auf die Europäische „Conviction List“. Am 25. Februar ist es schließlich soweit: Dann präsentiert Bayer seine 2025er Zahlen und gibt ein Update für das laufende Jahr. Technisch ist der Kurs bereits bei 36 EUR ausgebrochen, fundamental sprechen die Schätzungen 2026e für ein niedriges KGV von 9,5. Die Leverkusener sind mit hohen 45 EUR zurück auf der Bühne!

    Vidac Pharma - Metabolische Onkologie als Plattform für strukturelle Neubewertung

    Das waren zwei volatile Wochen! Mit guten Meldungen explodierte der Vidac-Kurs in den ersten Januarwochen um 90 % von 0,50 auf 0,96 EUR nach oben, dann erfolgten die ersten Gewinnmitnahmen. Der Kursanstieg ist nachvollziehbar, denn Vidac Pharma positioniert sich strategisch im Zentrum eines neuen onkologischen Entwicklungsparadigmas, das nicht einzelne molekulare Zielstrukturen adressiert, sondern den gestörten Tumorstoffwechsel als übergeordnetes Krankheitsprinzip angreift. Dieser Ansatz zielt auf den Warburg-Effekt ab, ein nahezu universelles Merkmal solider Tumoren, und eröffnet damit ein indikationsübergreifendes Anwendungsspektrum jenseits klassischer Target- oder Immuntherapien.

    Wissenschaftlicher Kern der Plattform ist die gezielte Modulation der Interaktion von Hexokinase 2 mit den Mitochondrien, einem zentralen Schaltpunkt der tumortypischen Hyperglykolyse. Durch diesen Eingriff wird die energetische Dominanz der Krebszelle geschwächt und zugleich eine Rückkehr zu regulierten zellulären Prozessen begünstigt, was die Apoptose-Anfälligkeit erhöht. Die daraus abgeleitete Wirkstoffpipeline, unter anderem mit VDA-1275 und VDA-1102, basiert auf einem gemeinsamen Mechanismus und reduziert damit das Entwicklungsrisiko einzelner Programme. Präklinische Daten zeigen, dass VDA-1275 nicht nur direkt antitumoral wirkt, sondern auch immunologische Folgereaktionen auslöst und in Kombination mit etablierten Therapien synergistische Effekte entfalten kann.

    Mit der jüngst erteilten US-Patentierung dieses Wirkmechanismus verfügt Vidac über einen langfristigen, strategisch relevanten IP-Schutz, der die Plattform bis weit in die kommenden Jahrzehnte absichert. Dieser Schutz bildet die Grundlage für nachhaltige Wertschöpfung und erhöht die Attraktivität für internationale Pharmakonzerne, für die belastbares geistiges Eigentum eine zentrale Voraussetzung ist. Parallel dazu demonstriert das Unternehmen klinische Umsetzungskompetenz durch den Fortschritt von Tuvatexib in der Indikation aktinische Keratose. Die Genehmigung der Phase-2b-Studie durch die europäische Arzneimittelbehörde ist dabei als regulatorisches Qualitätssignal zu werten und senkt die Entwicklungsrisiken signifikant. Die Zusammenarbeit mit spezialisierten klinischen Netzwerken stärkt zusätzlich die Datenqualität und die industrielle Anschlussfähigkeit des Programms. Über die dermatologische Onkologie hinaus adressiert Vidac mit VDA-1102 auch hochkomplexe Indikationen wie Hirntumoren, bei denen der metabolische Ansatz besondere Relevanz besitzt.

    Vor dem Hintergrund auslaufender Blockbuster-Patente in der Pharmaindustrie gewinnt Vidacs Plattform strategische Bedeutung als komplementäre Technologie ohne interne Kannibalisierungs-Effekte. Wissenschaftliche Differenzierung, regulatorischer Fortschritt und IP-Absicherung, das die Basis für Partnerschaften oder größere Transaktionen. Unsere Kaufempfehlung zum Jahresstart traf voll ins Schwarze – aber die Reise kann noch deutlich weitergehen!

    BioNTech – Mit Viel Cash und Phantasie

    Cash ist King! Das Mainzer BioTech-Unternehmen BioNTech startet mit rund 17 Mrd. USD Barmittel in ein Übergangsjahr 2026. Schon jetzt lohnt es sich wieder genau hinzusehen, denn viele Parameter verbessern sich. Geprägt ist die Bilanz von rückläufigen Covid-Umsätzen, begeistern können sich viele Sektor-Experten aber für eine spannende Onkologie-Pipeline. Denn mehrere Phase‑III‑Studien in großen Tumorindikationen wie Brust‑, Lungen‑, Darm‑ und Kopf‑Hals‑Krebs könnten eine entscheidende Wende im Profil des Unternehmens markieren. Während kurzfristig keine wesentlichen Umsätze aus diesen Programmen erwartet werden, verspricht die klinische Agenda datenreiche Impulse und die mögliche Vorbereitung erster Zulassungsanträge. Das Management setzt bewusst geringere finanzielle Erwartungen, um den Fokus auf die Studienergebnisse zu lenken, die über den nächsten Wachstumsschub entscheiden dürften. Gelingt der klinische Durchbruch, könnte BioNTech sich als nachhaltiger Multi‑Asset‑Onkologie-Spezialist jenseits des Covid‑Erbes etablieren. Nach der Fusion mit Curevac steigt der Zielumsatz für 2026/27e auf geschätzte 3,7 bis 3,9 Mrd. EUR. Auch 4 Mrd. EUR sind im Zuge der verschiedenen Kooperationen mit englischen und amerikanischen Partnern denkbar. Dafür ist ein Marktwert von 22 Mrd. EUR im Hinblick auf die gesunde Aufstellung zu wenig. Der langfristige Schlüssel liegt in den laufenden Forschungen und Tests für insgesamt vier Krebstherapien nach der mRNA-Technik. Das kann ja heiß werden, denn die Newspipeline ist gut gefüllt! 19 von 22 Analysten der Plattform LSEG sehen auf Sicht der nächsten 12 Monate weiterhin ein attraktives Kurspotenzial von etwa 20 %. Technisch steht der Sprung über die 95 EUR-Marke auf dem Plan, vielleicht schon demnächst mit dem Zahlenwerk für 2025. Einsammeln!

    Evotec – Gibt Berenberg den Startschuss?

    Lange hat es gedauert, nun bewegt sich auch der Kurs des Hamburger Wirkstoff-Forschers Evotec. Denn mit der gestrigen Kaufempfehlung eines berühmten Researchhauses gewann der Titel ganze 10 % hinzu und überwand spielend die 6-EUR-Marke. Trotzdem befindet sich Evotec nach einem schwachen Jahr 2025 weiterhin in einer Restrukturierungs- und Findungsphase, die nun erste Früchte zeigt. Auch Analysten können sich langsam erwärmen, nachdem das Unternehmen nun schon 2 Jahre seitwärts läuft. So hat die Privatbank Berenberg das Coverage mit einem Kursziel von 10 EUR mit "Buy" aufgenommen. Die Hamburger sind ein weltweit anerkanntes Auftragsforschungsinstitut, schrieb Analyst Christian Ehmann in seiner Kaufempfehlung. Begeistert haben die umfangreichen Lösungen in der Forschung und Entwicklung von Medikamenten. Evotec sitzt genau am Schnittpunkt eines steigenden Outsourcing-Bedarfs bei Pharmaunternehmen und dem Bestreben nach kosteneffizienter Forschung. Die Bewertung von Evotec lässt viel Spielraum, selbst bei bloßer Normalisierung der Nachfrage. Auch auf der Plattform LSEG ist die Stimmung gut: 7 von 10 Experten halten den Daumen nach oben und berechnen ein durchschnittliches 12-Monats-Kursziel von 8,67 EUR, immerhin 35 % über dem letzten Kurs. Wir empfahlen den Titel schon bei 5,40 und 5,70 EUR – ein Nachkauf macht mit neuer Datenlage durchaus Sinn! Den Stopp-Kurs heben wir parallel auf 5,95 EUR an. Spannend, wo das noch hingeht!

    In den letzten 6 Monaten konnten sich Vidac Pharma und Bayer mit hohen zweistelligen Renditen sehr stark präsentieren. Bei Evotec und BioNTech ist der Abwärtsdruck ebenfalls gegessen. Quelle: LSEG vom 03.02.2026

    Die Blickrichtung im LifeScience-Sektor ist wieder nach oben gerichtet. Denn in den letzten 3 Jahren konnte hier niemand einen Blumentopf gewinnen. Doch das laufende Jahr ist durchaus für Überraschungen gut. Vidac Pharma und Bayer zeigen technische Stärke, Evotec und BioNTech sind noch etwas spekulativ, aber auf den tiefen Niveaus nicht uninteressant.


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    In volatilen Märkten suchen Anleger nach außergewöhnlichen Chancen. Drei Unternehmen stechen dabei heraus. Ein Rohstoffunternehmen mit außergewöhnlichen Zink-Projekten, ein Sportartikelhersteller im radikalen Transformationsmodus und ein Biotech-Pionier mit einem einzigartigen Plattformmodell. Die Kombination aus Momentum, strategischem Turnaround und langfristigem Wachstum verspricht attraktive Renditechancen. Wir analysieren die vielversprechenden Perspektiven von Pasinex Resources, Puma und Evotec.

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    Black Monday: Trotz Grönland, Strafzölle und Mercosur, BioTech im Aufwind! Bayer, Vidac Pharma; BioNTech und Novo Nordisk

    • Biotechnologie
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    Die Börse hat das Jahr 2026 sehr volatil begonnen. Nun gibt es wegen der offenen Grönlandfrage sogar wieder Strafzölle für europäische Staaten, die an der dänischen Verwaltung festhalten wollen. Fragen des Völkerrechts haben die Börse in allen Konflikten des Jahres 2025 nicht berührt, was aber meistens stark beachtet wird, sind schwindende Margen durch künstliche Zölle. Gerade hatte sich die EU mit dem Mercosur-Abkommen auf die Schulter geklopft, schon droht die nächste trumpsche Gefahrenlage. Technisch stabil und mit ordentlich Schmackes geht es im BioTech-Sektor voran. Können die LifeScience-Spitzenreiter den DAX toppen?

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    Nachdem das letzte Jahr für Investoren der Pharma- und Biotech-Branche eine Enttäuschung war, wendet sich das Blatt an der Börse für diese Werte aktuell entscheidend. Politische Klarheit, eine Rückkehr von großen Übernahmen und bahnbrechende klinische Daten schaffen das Fundament für ein nachhaltiges Comeback. Dieser neue Optimismus eröffnet konkrete Chancen für strategische Investments. Drei Unternehmen stehen beispielhaft für diese vielversprechenden Treiber: Novo Nordisk, Vidac Pharma und Pfizer.

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