Menü

Aktuelle Interviews

Ryan Jackson, CEO, Newlox Gold Ventures Corp.

Ryan Jackson
CEO | Newlox Gold Ventures Corp.
60 Laurie Crescent, V7S 1B7 West Vancouver (CAN)

info@newloxgold.com

+1 778 738 0546

Newlox-CEO Ryan Jackson über den Aufbau eines grünen Goldproduzenten mit einem schnellen Wachstumskurs


Nick Mather, CEO, SolGold PLC

Nick Mather
CEO | SolGold PLC
1 King Street, EC2V 8AU London (GB)

emichael@solgold.com.au

+44 20 3823 2125

Nick Mather, CEO von SolGold, über den Aufbau eines großen Gold- und Kupferbergbauunternehmens


Jared Scharf, CEO, Desert Gold Ventures Inc.

Jared Scharf
CEO | Desert Gold Ventures Inc.
4770 72nd St, V4K 3N3 Delta (CAN)

jared.scharf@desertgold.ca

Jared Scharf, CEO von Desert Gold Ventures, über Westafrika und sein Potenzial


01.04.2020 | 09:52

Daimler, dynaCERT, Tesla, Volkswagen - Elektromobilität droht Rückschlag

  • Mobilität

Die Welt steht still. Es rollen nur noch wenige Fahrzeuge auf den deutschen Straßen. Lkw versorgen die Supermärkte mit Lebensmittel und wer kann, nimmt seinen eigenen Wagen für Besorgungen oder für den Arbeitsweg, um die Ansteckungsgefahr von öffentlichen Verkehrsmitteln zu meiden. Die meisten Menschen verbringen aber momentan die meiste Zeit daheim oder im Homeoffice, wie es neuerdings heißt. Die spannende Frage dieser Tage ist: wann kann es endlich wieder mit der alten Normalität losgehen? Aber es herrscht auch enorme Verunsicherung über die persönliche wirtschaftliche Situation. Schafft es das eigene Unternehmen oder der Arbeitgeber zu überleben? Das Bedürfnis in so einer Situation einen Neuwagen anzuschaffen dürfte gegen Null gehen.

Lesezeit: ca. 2 Minuten. Autor: Mario Hose

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren


 

Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor


Staat hat neue Prioritäten

Der Preis für Benzin und Diesel befindet sich auf einem Niveau, wie wir ihn schon lange nicht mehr gesehen haben. Schnäppchenjäger dürfte es bei jeder Preistafel in den Fingern jucken wieder vollzutanken. Aber voll ist voll, denn der Treibstoffverbrauch ist derzeit minimal. Geschäfte haben zu und soziale Kontakte sollen vermieden werden, also wohin soll die Reise gehen?

Niedrige Treibstoffkosten motivieren auch nicht die potenziellen Käuferschichten eines Elektroautos nun umzusteigen. Ganz im Gegenteil. In unsicheren Zeiten schrauben die Menschen ihre Ausgaben und Investitionen zurück. Die Energiewende in der Mobilität dürfte vorerst in eine Warteschleife geschoben werden. Der Staat muss nun das Überleben der gesamten Wirtschaft sichern, da bleiben keine Ressourcen oder Kapazitäten für subventionierte Experimente.

Umstrittene Technologie ohne Mehrwert

Die deutschen Autobauer wurden in den vergangenen Jahren zunehmend zum Spielball der Politik. Umweltauflagen, die nicht im Einklang mit Kundenwünschen standen, konfrontierten die Ingenieure mit enormen Herausforderungen. Die forcierten Veränderungen in der Mobilität kamen trotz Subventionen mit Steuergeldern nur schleppend voran.

Batterieautos mit moralisch bedenklichem Kobalt und Lithium aus Entwicklungsländern sind ebenso wenig förderlich für den Absatz, wie die Tatsache, dass nur ein Anteil des Ladestroms aus erneuerbaren Energien kommt. Die Umweltfreundlichkeit von Batterieautos ist daher umstritten.

Tesla im Überlebenskampf

Als Hersteller von Batterieautos steuert Tesla nun schwierigen Zeiten entgegen, denn der Absatz von Fahrzeugen dieser Art wird in naher Zukunft gering sein. Ob die jüngste Kapitalspritze von zwei Milliarden USD für das Überleben reichen wird, werden wir sehen.

Daimler und Volkswagen haben zwar auch auf Elektromobilität gesetzt, aber sie können auch noch Verbrennungsmotor - ohne staatliche Subventionen. Die kommenden Wochen werden so oder so eine Geduldsprobe für die Autobauer, denn je länger die Corona-Krise mit ihren Restriktionen andauert, desto größer werden die Probleme für die Branche.

dynaCERT macht Diesel grün

Das Unternehmen dynaCERT hat eine Wasserstoff-Technologie entwickelt, mit der Dieselmotoren nachgerüstet werden können. Der Verbrauch des Treibstoffs wird um bis zu 20% reduziert und die Emission von Schadstoffen wird deutlich gesenkt. So wurde ein Rückgang von bis 88% bei NOx gemessen. Der Ausstoß von Feinstaub ging um bis zu 55% und von CO2 um bis zu 10% zurück.

Der Vorteil von dynaCERT ist, dass der Nachrüstungsmarkt für gebrauchte Fahrzeuge um ein Vielfaches größer ist, als für neue Fahrzeuge. Aus diesem Grund ist nicht zu erwarten, dass die Corona-Krise nachhaltige negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben wird. Kunden, die durch die Einsparung von Treibstoff einen Wettbewerbsvorteil erreichen und zugleich die Umwelt schonen möchten, können es mit ihrem vorhandenen Diesel-Fahrzeug und dem Gerät HydraGEN von dynaCERT erzielen.

Laut Angebot von Smartbroker sind die Aktien von Daimler, dynaCERT, Tesla und Volkswagen für 4,00 EUR pro Order und ohne Depotgebühr in Deutschland handelbar.


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor



Lexikon:

  1. Wasserstoff – Technologie zur Nachrüstung von Diesel-Motoren für saubere Verbrennung und Senkung von Abgasemissionen

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Apaton Finance GmbH hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Apaton Finance GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


Weitere Kommentare zum Thema:

Kommentar von Mario Hose vom 13.04.2020 | 10:42

BMW, Daimler, Volkswagen und dynaCERT - die saubersten Diesel aller Zeiten

  • Mobilität

In einem jüngsten Fahrzeugtest wurden die Modelle BMW 520d, Mercedes-Benz GLE 350 und VW Golf 2.0 TDI im Stadtverkehr, auf der Landstraße und Autobahn von Experten unter die Lupe genommen. Die Zeitschrift ‚Auto, Motor und Sport‘ und der britische Prüfspezialist Emissions Analytics haben den Ausstoß von Stickoxid (NOx) im Straßenverkehr unter realen Einflüssen getestet und die Ergebnisse sind überraschend gut. Die Vorteile der Elektromobilität schwinden.

Zum Kommentar

Kommentar von Mario Hose vom 24.03.2020 | 05:50

Daimler, dynaCERT, Tesla - wer hat die beste Mobility Aktie?

  • Mobilität

Die Corona-Krise ist allgegenwärtig. Die Diskussionen um CO2-Ausstoß und Klimaziele sind der Pandemie gewichen. Die Straßen sind leer und die Bevölkerung bleibt zuhause. Die Menschen rund um den Globus machen eine Pause - besser gesagt: sie sind aufgefordert eine Zwangspause einzulegen und soziale Kontakte zu meiden. Für die Wirtschaft ist der Zustand der Entschleunigung und des Stillstands eine maximale Belastungsprobe. Bänder stehen still. Die Zulieferung klemmt. Die fertigen Produkte finden keinen Kunden und die Gehälter müssen weiterbezahlt werden. Der deutsche Staat will schnell helfen und bietet Förderprogramme wie Kurzarbeit an. Der Staat verteilt im Grunde Steuergelder, die früher oder später erwirtschaftet werden müssen.

Zum Kommentar

Kommentar von Mario Hose vom 17.02.2020 | 05:50

BMW, Daimler, Tesla – wer schluckt wen und warum kommt alles anders?

  • Mobilität

Der Unternehmer Elon Musk hat mit seinem Batterieautohersteller Tesla seit der Gründung zahlreiche existentielle Nahtoderfahrungen gesammelt. Verschuldungen, Verschiebungen und Qualitätsmängel gehörten zu den Gründen, weshalb das US-Unternehmen in der Vergangenheit oft dem Aus näher als einem Durchbruch war. Aber irgendwie gelang es Musk immer wieder Geld aufzutreiben und die Investoren emotional mitzuziehen. Bei BMW und Daimler lebt die Führungsriege wesentlich entspannter - noch.

Zum Kommentar