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01.04.2020 | 09:52

Daimler, dynaCERT, Tesla, Volkswagen - Elektromobilität droht Rückschlag

  • Mobilität

Die Welt steht still. Es rollen nur noch wenige Fahrzeuge auf den deutschen Straßen. Lkw versorgen die Supermärkte mit Lebensmittel und wer kann, nimmt seinen eigenen Wagen für Besorgungen oder für den Arbeitsweg, um die Ansteckungsgefahr von öffentlichen Verkehrsmitteln zu meiden. Die meisten Menschen verbringen aber momentan die meiste Zeit daheim oder im Homeoffice, wie es neuerdings heißt. Die spannende Frage dieser Tage ist: wann kann es endlich wieder mit der alten Normalität losgehen? Aber es herrscht auch enorme Verunsicherung über die persönliche wirtschaftliche Situation. Schafft es das eigene Unternehmen oder der Arbeitgeber zu überleben? Das Bedürfnis in so einer Situation einen Neuwagen anzuschaffen dürfte gegen Null gehen.

Lesezeit: ca. 2 Minuten. Autor: Mario Hose


 

Staat hat neue Prioritäten

Der Preis für Benzin und Diesel befindet sich auf einem Niveau, wie wir ihn schon lange nicht mehr gesehen haben. Schnäppchenjäger dürfte es bei jeder Preistafel in den Fingern jucken wieder vollzutanken. Aber voll ist voll, denn der Treibstoffverbrauch ist derzeit minimal. Geschäfte haben zu und soziale Kontakte sollen vermieden werden, also wohin soll die Reise gehen?

Niedrige Treibstoffkosten motivieren auch nicht die potenziellen Käuferschichten eines Elektroautos nun umzusteigen. Ganz im Gegenteil. In unsicheren Zeiten schrauben die Menschen ihre Ausgaben und Investitionen zurück. Die Energiewende in der Mobilität dürfte vorerst in eine Warteschleife geschoben werden. Der Staat muss nun das Überleben der gesamten Wirtschaft sichern, da bleiben keine Ressourcen oder Kapazitäten für subventionierte Experimente.

Umstrittene Technologie ohne Mehrwert

Die deutschen Autobauer wurden in den vergangenen Jahren zunehmend zum Spielball der Politik. Umweltauflagen, die nicht im Einklang mit Kundenwünschen standen, konfrontierten die Ingenieure mit enormen Herausforderungen. Die forcierten Veränderungen in der Mobilität kamen trotz Subventionen mit Steuergeldern nur schleppend voran.

Batterieautos mit moralisch bedenklichem Kobalt und Lithium aus Entwicklungsländern sind ebenso wenig förderlich für den Absatz, wie die Tatsache, dass nur ein Anteil des Ladestroms aus erneuerbaren Energien kommt. Die Umweltfreundlichkeit von Batterieautos ist daher umstritten.

Tesla im Überlebenskampf

Als Hersteller von Batterieautos steuert Tesla nun schwierigen Zeiten entgegen, denn der Absatz von Fahrzeugen dieser Art wird in naher Zukunft gering sein. Ob die jüngste Kapitalspritze von zwei Milliarden USD für das Überleben reichen wird, werden wir sehen.

Daimler und Volkswagen haben zwar auch auf Elektromobilität gesetzt, aber sie können auch noch Verbrennungsmotor - ohne staatliche Subventionen. Die kommenden Wochen werden so oder so eine Geduldsprobe für die Autobauer, denn je länger die Corona-Krise mit ihren Restriktionen andauert, desto größer werden die Probleme für die Branche.

dynaCERT macht Diesel grün

Das Unternehmen dynaCERT hat eine Wasserstoff-Technologie entwickelt, mit der Dieselmotoren nachgerüstet werden können. Der Verbrauch des Treibstoffs wird um bis zu 20% reduziert und die Emission von Schadstoffen wird deutlich gesenkt. So wurde ein Rückgang von bis 88% bei NOx gemessen. Der Ausstoß von Feinstaub ging um bis zu 55% und von CO2 um bis zu 10% zurück.

Der Vorteil von dynaCERT ist, dass der Nachrüstungsmarkt für gebrauchte Fahrzeuge um ein Vielfaches größer ist, als für neue Fahrzeuge. Aus diesem Grund ist nicht zu erwarten, dass die Corona-Krise nachhaltige negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben wird. Kunden, die durch die Einsparung von Treibstoff einen Wettbewerbsvorteil erreichen und zugleich die Umwelt schonen möchten, können es mit ihrem vorhandenen Diesel-Fahrzeug und dem Gerät HydraGEN von dynaCERT erzielen.

Laut Angebot von Smartbroker sind die Aktien von Daimler, dynaCERT, Tesla und Volkswagen für 4,00 EUR pro Order und ohne Depotgebühr in Deutschland handelbar.


Lexikon:

  1. Wasserstoff – Technologie zur Nachrüstung von Diesel-Motoren für saubere Verbrennung und Senkung von Abgasemissionen

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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