Menü

Aktuelle Interviews

Alison Coutts, Executive Chairman, Memphasys Ltd.

Alison Coutts
Executive Chairman | Memphasys Ltd.
30 Richmond Road, 2140 Homebush West (AUS)

alison.coutts@memphasys.com

+61 2 8415 7300

Memphasys Executive Chairman Alison Coutts über die künstliche Befruchtung


Thomas Soltau, CEO, wallstreet:online capital AG

Thomas Soltau
CEO | wallstreet:online capital AG
Michaelkirchstraße 17/18, 10179 Berlin (D)

service@smartbroker.de

+49 30 27 57 76 464

Smartbroker - wallstreet:online capital AG CEO Thomas Soltau im Interview zum Marktstart


Jonathan Summers, CEO, EXMceuticals Inc.

Jonathan Summers
CEO | EXMceuticals Inc.
1111 Alberni Street, Suite 1603, V6E 4V2 Vancouver (CAN)

jonathan@exmceuticals.com

EXMceuticals CEO Jonathan Summers über den medizinischen Cannabis Markt


28.05.2019 | 08:53

dynaCERT Inc. – serienmäßige Lösung für Reduktion von CO2, Feinstaub und NOx

  • Unternehmen
  • Umweltschutz
  • Diesel

Das kanadische Unternehmen dynaCERT Inc. hat in den vergangenen 15 Jahren eine Technologie entwickelt, die nun serienreif ist. Die Umweltbelastung von Diesel betriebenen Motoren können durch HydraGEN, so der Name der Innovation, deutlich reduziert werden. dynaCERT hat laut eigenen Angaben bis zur Marktreife 40 Mio. CAD in die Entwicklung, Tests und Zertifizierung von HydraGEN investiert.

Lesezeit: ca. 1 Minuten. Autor: Mario Hose


 

Vorteile für HydraGEN Kunden und Umwelt

HydraGEN sorgt für eine saubere Verbrennung des Diesel-Kraftstoffs. Im Rahmen eines Elektrolyseverfahrens wird nach Bedarf Wasserstoffgas in den Zylinder zugeführt und die Verbrennung des Dieselkraftstoffes erheblich verbessert. In verschiedenen Tests wurde ein Diesel Verbrauchsrückgang um bis zu 19% festgestellt. Diese Einsparung sorgt im Normalfall für eine Amortisation der Anschaffungskosten von rund 7.000,00 EUR innerhalb des ersten Jahres. Die Reduktion von CO2 liegt bei bis zu 9,8% und diese Einsparung kann zukünftig verbrieft sowie durch dynaCERT über CO2-Zertifikate veräußert werden. Der Feinstaubausstoß wird um bis zu 55% reduziert und die Stickstoff-Emission (NOx) um bis zu 88% verringert, so das dynaCERT.

TÜV und Emitec bestätigen Einsparungen

Die dynaCERT Mitarbeiter in Deutschland haben in Zusammenarbeit mit dem TÜV und Emitec Tests durchgeführt und die Messwerte wurden bestätigt. Nun steht hierzulande für den Einsatz nur noch die Ausstellung der Allgemeinen Betriebserlaubnis durch das Kraftfahrtbundesamt aus. Seit rund zwei Monaten läuft ein dreimonatiges Pilotprojekt mit zwei Fahrzeugen im österreichischen Kärnten, das als Referenztest für Europa dient. In anderen Teilen der Welt hat dynaCERT laut eigenen Angaben bereits erfolgreiche Pilotprojekte mit Kunden durchgeführt und erwartet in naher Zukunft größere Kaufaufträge.

Produktionskapazitäten stehen

HydraGEN ist ein computergestütztes Gerät, das auf das Fahrzeug montiert wird, und mit dem Bordcomputer kommuniziert. Das Gerät erhält hierbei lediglich Informationen zur Motorensteuerung, ohne diese zu verändern. Namhafte OEMs und Herstellern haben dynaCERT schriftlich bestätigt, dass der Gebrauch von HydraGEN keinen Einfluss auf die Garantie des Fahrzeuges hat, so das Unternehmen. Derzeit kann dynaCERT bis zu 6.000 Geräte pro Monat in Kanada herstellen und ausliefern. Sobald die globale Nachfrage steigt, wird dynaCERT rund um den Globus fertigen lassen. Ein Luxusproblem.
(MH)


Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


Weitere Kommentare zum Thema:

Kommentar vom 18.11.2019 | 05:50

Daimler, dynaCERT und Tesla - was müssen Investoren jetzt wissen?

  • Umweltschutz

Der Daimler Konzern setzt bei Mercedes-Benz in Folge des kostspieligen Umbaus den Rotstift an. 10% der Management Ebene wird eine Kündigung erhalten - also rund 1.100 Personen. Der CEO Ola Källenius wird in seiner Vorstellung bei den Einsparungen konkret und strebt eine Senkung der Personalkosten von über 1 Mrd. EUR bis 2022 an. Während in Stuttgart Krisenstimmung herrscht, scheint Berlin-Brandenburg in Champagner-Laune zu sein, denn Elon Musk hatte die Errichtung einer Gigafactory in der Region angekündigt. In diesem Zusammenhang bleibt ironischerweise zu erwähnen, dass Tesla ohne die Hilfe von Daimler nicht mehr existieren würde.

Zum Kommentar

Kommentar vom 29.07.2019 | 05:55

Baumot Group AG – Kursfeuerwerk dank Kraftfahrtbundesamt?

  • Diesel
  • Nachrüstung
  • Politik

Die Baumot Group ist ein deutscher Anbieter ganzheitlicher Lösungen im Bereich der Abgasnachbehandlung. Die Kunden des Unternehmens sind üblicherweise einzuordnen in den Bereichen Erstausrüstung wie Original Equipment Manufacturer (OEM), Nachrüstungen sowie im sogenannten Aftermarket mit Reparaturen und Ersatzteilen. Die Gruppe bietet laut eigenen Angaben hochwertige Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Forschung & Entwicklung und Testing & Validierung im Rahmen von Abgasnachbehandlunglösungen an. Seit dem Dieselskandal steht Baumot im Rampenlicht. Eine erste Entscheidung des Kraftfahrtbundesamt dürfte nun eine spannende Weichenstellung sein.

Zum Kommentar

Kommentar vom 16.07.2019 | 04:45

dynaCERT Inc., NEL ASA, TESLA Inc. - wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

  • Elektromobilität
  • Wasserstoff
  • Diesel

Deutschland ist das Land der Autobauer und der Zuliefererindustrie. Seit Jahrzehnten besetzen die Fahrzeuge ‚Made in Germany‘ mit ihren Top-Marken bei Qualität und Image die Weltspitze. Wie es in Zukunft weiter geht, das ist momentan die Frage, die viele Menschen beschäftigt. Seit TESLA die deutschen Autobauer mit Visionen vor sich hertreibt und China als wichtiges Exportland auf Elektromobilität setzt, müssen die Vorstände in München, Stuttgart und Wolfsburg sich dem Trend beugen und ebenfalls Modelle mit Batterien anbieten. Aber warum das alles?

Zum Kommentar