28.01.2026 | 05:30
Silver Viper Minerals – Die perfekte Kombination aus Silber-Hausse, Explorationspotenzial und Übernahmefantasie
Alle Augen richten sich auf Silber. Zuletzt kratzte der Preis der Feinunze schon fast an der Marke von 120 US-Dollar. Auch wenn die Tendenzen kurzfristiger Spekulationen zunehmen, so ist eines gewiss: Der Silbermarkt befindet sich in einem anhaltenden und strukturellen Angebotsdefizit. In Summe sind das gute Rahmenbedingungen für bestehende und angehende Produzenten. Global führend in der Silberproduktion und dynamisch in der Entwicklung neuer Vorkommen ist Mexiko. Mit der Aktie von Silver Viper Minerals können Investoren von dieser Konstellation profitieren. Die Gesellschaft unter der Führung eines erfahrenen Managements mit starkem Track Record entwickelt große und qualitativ hochwertige Silberliegenschaften im mittelamerikanischen Land. Mit weiteren Fortschritten entstehen zudem Übernahmephantasien.
Lesezeit: ca. 3 Min.
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Autor:
Carsten Mainitz
ISIN:
SILVER VIPER MINER. CORP. | CA8283344098
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Inhaltsverzeichnis:
"[...] Intern gehen wir davon aus, dass die Ressource deutlich wachsen wird, je tiefer wir abbauen. [...]" Dennis Karp, Executive Chairman, Manuka Resources
Der Autor
Carsten Mainitz
Der gebürtige Rheinland-Pfälzer ist seit mehr als 25 Jahren leidenschaftlicher Börsianer. Nach seinem BWL-Studium in Mannheim arbeitete er als Journalist, im Equity Sales und viele Jahre im Aktienresearch.
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Silbermarkt im strukturellen Angebotsdefizit
Langfristig entscheiden Angebot und Nachfrage immer über den Preis eines Gutes. Die Nachfrage nach Silber wächst stetig, das Angebot jedoch kaum. Das strukturelle Angebotsdefizit des Marktes ist keine neue Sache. Gut die Hälfte der Nachfrage nach Silber entfällt auf die Industrie, welche sich insbesondere aus den Bereichen Solarzellen, Elektronik, Halbleiter, Elektromobilität und Medizintechnik speist. Rund 20 bis 25 % der Nachfrage sind als Investments auszumachen, in Form von physischer Nachfrage als Münzen oder Barren sowie als Anlageprodukte. Der verbleibende Anteil wird in Form von Schmuck und Silberwaren abgenommen.
Mexiko ist wichtigster Produzent weltweit
Nach den aktuellsten verfügbaren Daten des World Silver Survey lag die Silberproduktion in den Jahren 2024 und 2025 bei 820 Mio. bzw. 835 Mio. Unzen. Hinzu kommen recycelte Mengen in der Größenordnung von 190 Mio. Unzen jährlich. Somit trifft das Angebot von 1,015 bis 1,03 Mrd. Unzen auf eine Nachfrage, die das Angebot um rund 200 Mio. Unzen Silber pro Jahr übersteigt. Mexiko nimmt mit einer Produktionsleistung von rund 190 Mio. Unzen p. a. die weltweit wichtigste Position ein und wird auch langfristig die bedeutendste Rolle in der globalen Versorgung spielen.
Silver Viper Minerals – Viele Pfeile im Köcher
Die kanadische Explorationsgesellschaft konzentriert sich auf die Weiterentwicklung ihrer drei Liegenschaften in Mexiko. Im Fokus stehen dabei die beiden Gold-Silber-Flaggschiffprojekte La Virginia in Sonora und Coneto in Durango.
Bedeutsam ist, dass das geologische Modell auf La Virginia große Ähnlichkeit mit existierenden epithermalen Systemen besitzt, welche eine geringe Sulfidierung aufweisen und bekannt für sehr hohe Edelmetallgehalte sind. Auf der 6.800 Hektar großen Liegenschaft wurden in der Vergangenheit bereits 52.000 Bohrmeter niedergebracht. Eine historische Ressourcenmessung aus dem Jahr 2021 zeigte 154.000 Unzen Gold (0,78 g/t) und 6,92 Mio. Unzen Silber (35 g/t) in der Kategorie indicated sowie 260.000 Unzen Gold (0,8 g/t) und 12,94 Mio. Unzen Silber (40 g/t) in der Kategorie inferred.
Auf La Virginia lieferten frühere Bohrungen in der Zone „El Rubi“ bereits spektakuläre Ergebnisse und zeigten hohe Gold- und Silbergehalte über lange Strecken. Dieser Bereich wird mit dem laufenden Bohrprogramm über 5.000 Meter weiter untersucht. Zudem wird die Zone „El Molino“ adressiert, welche die vielversprechende Anomalie „Mach 1“ enthält. Diese wurde bisher kaum getestet, jedoch legen die geochemischen Anzeichen die Existenz eines großen Erzkörpers nahe. Um Bohrziele präzise zu definieren und die Wahrscheinlichkeit eines Treffers zu maximieren, nutzt die Gesellschaft moderne Datenanalysen und geologische Kartierungen.
Alle Fakten sprechen somit für eine hohe Projektqualität und hervorragende Perspektiven. Jedoch hängt der Erfolg von Explorationsgesellschaften oft von zwei weiteren Schlüsselfaktoren ab: den handelnden Personen und dem Zugang zu Kapital.
Mit der Verbindung zur Belcarra Group, einem renommierten Netzwerk von Branchenexperten für Geologie, Management und dem Know-how der erfolgreichen Weiterentwicklung von Liegenschaften aber auch bekannt für den Zugang zu Kapital und M&A, verfügen die Kanadier über die entscheidenden Erfolgsfaktoren.
Jüngst gab die Gesellschaft die Ernennung von Rakesh Malhotra zum CFO bekannt. Malhotra bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung in leitenden Finanzpositionen bei börsennotierten und privaten Gesellschaften mit. Zuvor hatte Silver Viper über den Zugang von weiteren zwei renommierten Experten informiert, welche die nächste Wachstumsphase des Unternehmens unterstützen werden. Andreas L’Abbe bringt umfassende Kapitalmarkt- und Finanzierungserfahrung aus dem Aufbau von Discovery Silver mit, Gernot Wober gehört zu den anerkanntesten Explorationsgeologen Mexikos.
Auch finanziell sind die Kanadier seit der letzten Kapitalerhöhung im vergangenen Jahr in Höhe von 17 Mio. CAD solide aufgestellt und können damit aggressiv wachsen. Das Überspringen der Marktkapitalisierung von 100 Mio. CAD half zudem, institutionelle Investoren an Bord zu holen. Zum Kreis der Anteilseigner gehören schon etwas länger auch der weltweit größte Silberproduzent Fresnillo (17 %) und Orex Minerals (11 %). Beide Gesellschaften sind im Rahmen des mit 15 Mio. USD bewerteten Coneto-Deals per Aktientausch eingestiegen.
Die Aktie notiert momentan im Bereich von 1,90 CAD, womit die Gesellschaft mit rund 175 Mio. CAD bewertet ist. Die gute Performance innerhalb der letzten 12 Monate, welche zuletzt bei nahe 2,60 CAD gipfelte, ist Spiegelbild der Entwicklungsfortschritte und der Potenziale.

Fazit
Das laufende Bohrprogramm, welches bereits untersuchte aber größtenteils wenig explorierte Flächen in edelmetallreichen Gebieten fokussiert, dürfte entscheidende Impulse liefern und zu einer sukzessiven Neubewertung der Aktie führen. Damit nimmt auch die Attraktivität als Übernahmeziel zu. Der Silbermarkt mit dem aktuell hohen Preisniveau liefert zudem perfekte Rahmenbedingungen.
Interessenskonflikt
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Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
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