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04.04.2024 | 05:05

Ballard Power, Saturn Oil + Gas, Siemens Energy Aktie - drei Energieunternehmen auf Wachstumskurs, wer bietet großes Rendite-Potenzial?

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Bildquelle: pixabay.com

Brennstoffzellen, Öl und Gas, Grid-Technologien und Onshore Windkraft. Für Investoren sind die Möglichkeiten vielfältig, um in Energieunternehmen zu investieren. Doch welches Segment bietet großes Rendite-Potenzial? Berkshire Hathaway setzt auf Öl- und Gas wie Occidental Petroleum. Ein kanadisches Unternehmen im gleichen Segment ist Saturn Oil & Gas. Das Unternehmen hat es im letzten Jahr in die Top 20 der am schnellsten wachsenden Unternehmen Kanadas gebracht und fährt eine transparente Wachstumsstrategie, mit Fokus auf Wertzuwachs für seine Aktionäre. Ballard Power Systems schaffen Brennstoffzellen, setzen stark auf staatliche Unterstützung und sammeln 94 Mio. USD für den Bau ihrer neuen Brennstoffzellenfabrik in Texas ein. Siemens Energy wiederum veröffentlicht seine Zahlen aus dem 1. Quartal dieses Jahres. Bisher geisterte das Schreckgespenst Siemens Gamesa durch die Reihen, doch die jüngsten Ergebnisse überraschen.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: Saturn Oil + Gas Inc. | CA80412L8832 , BALLARD PWR SYS | CA0585861085 , SIEMENS ENERGY AG NA O.N. | DE000ENER6Y0

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Inhaltsverzeichnis:


    Brennstoffzellenboom: Ballard Power sichert sich 54 Mio. USD für Fabrik in Texas

    Der kanadische Brennstoffzellenhersteller Ballard Power Systems erhält eine Investitionssteuergutschrift in Höhe von 54 Mio. USD zur Unterstützung des Baus der Brennstoffzellenfabrik im US-Bundesstaat Texas. Mit dieser staatlichen Finanzspritze erhöht sich die Gesamtfinanzierung für das Projekt von Ballard Power auf 94 Mio. USD. Das Unternehmen hat bisher 40 Mio. USD an staatlichen Zuschüssen erhalten. Diese Meldung erfreute Investoren: Die Aktie stieg im Handel um bis zu 15 %.

    Die von Ballard Power genutzte Investitionssteuergutschrift ist Teil des US-Inflationsreduktions-Gesetzes IRA, das darauf abzielt, den Stromsektor der USA zu dekarbonisieren, sowie die Entwicklung sauberer Energieprojekte zu fördern. Die IRA-Initiative bietet Steuergutschriften für Elektrofahrzeuge (EVs) und ausgewählte saubere Energieherstellungsprojekte. Ballard Powers Brennstoffzellenfabrik mit dem Namen „Ballard Rockwall Giga 1“ ist ein Teil davon.

    CEO Randy MacEwen erläutert dazu: „Die Zuschüsse stellen einen bedeutenden Investitionshebel dar, da wir planen, die hochskalierte, fortschrittliche Fertigung von Brennstoffzellen der nächsten Generation bis Ende 2027 in Betrieb zu nehmen - genau zu dem Zeitpunkt, an dem wir Kapazitätsengpässe in unseren bestehenden nordamerikanischen Produktionsstätten aufgrund unseres prognostizierten Wachstums und Produktionsvolumens erwarten.“

    Ballard will in den Jahren 2024 bis Ende 2027 etwa 110 Mio. USD in die Inbetriebnahme einer neuen Produktionsstätte investieren. Darüber hinaus gibt Ballard bekannt, dass es eine Bestellung über 1.000 Wasserstoff-Brennstoffzellenmotoren vom europäischen Bushersteller „Solaris Bus and Coach“ erhalten hat. Diese Bestellung umfasst auch eine neue Liefervereinbarung für zusätzliche 700 Motoren bis 2027. Die vollen Auftragsbücher sind für Investoren ein gutes Zeichen. Allerdings steckt die Technologie noch in den Kinderschuhen, was ebenfalls mit Risiken verbunden ist. Analysten der UBS Bank sehen das ähnlich und senken das Kursziel der Ballard Power Aktie von 4,00 USD auf 3,75 USD. Die Aktie steht zurzeit bei 3,18 USD.

    Saturn Oil & Gas: Fokus auf nachhaltiges Wachstum und Schuldenabbau zur Maximierung des Shareholder-Value

    Das kanadische Öl- und Gasproduktionsunternehmen Saturn Oil & Gas mit Sitz in Calgary besticht durch ein bemerkenswertes Wachstum seiner Öl- & Gasprojekte. Die jüngsten Finanzergebnisse, präsentiert von VP Corporate Development Kevin Smith, belegen eindeutig, warum Saturn Oil & Gas im vergangenen Jahr die Auszeichnung des am schnellsten wachsenden Öl- und Gasunternehmens Kanadas erhielt. Auf Platz 18 landet Saturn. Mit einem Fokus auf leichte Öle und Flüssiggasen generiert das Unternehmen solide Cashflows und meldet in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen ein EBITDA von über 100 Mio. CAD. Der weltweite Öl- und Gasmarkt wird laut King’s Research 2022 auf 6.585,54 Mrd. USD geschätzt und wird voraussichtlich bis 2030 auf 8.568,72 Mrd. USD wachsen, mit einer CAGR von 3,80 % von 2023 bis 2030.

    Derzeit konzentriert sich Saturn Oil & Gas auf die Optimierung seiner Bilanz und der Senkung seiner Schuldenstruktur. Geplant ist, bis zum Beginn des Jahres 2026 schuldenfrei zu sein. Durch einen aggressiven Schuldenabbau und eine effiziente Kapitalallokation strebt das Unternehmen eine nachhaltige Steigerung des Shareholder-Value an. Auch will es seinen CO2-Fußabdruck reduzieren, um mit den politisch gesetzten Anforderungen mitzuhalten.

    Die Wachstumsstrategie des Unternehmens umfasst eine aktive Bohr- und Entwicklungsagenda, insbesondere in den Ölreservoire von Alberta und Saskatchewan. Neue Techniken wie das Open-Hole-Multilateral-Bohren haben das Potenzial, die Rentabilität der Bohrungen weiter zu steigern und die Produktionskapazität zu erhöhen. Saturn plant, die freien Cashflows zu nutzen, um sowohl die Expansion voranzutreiben, als auch Aktienrückkäufe durchzuführen oder Dividenden auszuschütten.

    Siemens Energy verzeichnet erfolgreichen Start ins Jahr und prognostiziert 3 bis 7 % Wachstum in 2024

    Siemens Energy meldet einen positiven Start ins Geschäftsjahr mit einem Rekordauftragseingang und starkem Umsatzwachstum. CEO Christian Bruch betont die laufenden Bemühungen zur Lösung von Qualitätsproblemen im Onshore-Windgeschäft bei Siemens Gamesa, was dem Unternehmen immer noch zur Last fällt. Aktuell verzeichnet Siemens Energy dort laut Geschäftsbericht Q1/24 einen leichten Anstieg im Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresquartal. Jedoch ist ein leichter Rückgang im Onshore-Geschäft zu verzeichnen, bedingt durch vorübergehende Unterbrechungen bei den Plattformen von Siemens Gamesa. Zuwächse in Asien, Australien und EMEA gleichen den Rückgang in den USA leicht aus. Trotz eines negativen Free Cashflows vor Steuern verzeichnet das Unternehmen dank Sondereffekten einen Gewinn nach Steuern von 1,582 Mrd. €. Im Bereich ‚Gas Services‘ stiegt der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr, insbesondere die Umsatzerlöse legten durch das Servicegeschäft deutlich zu.

    Im Geschäftsbereich ‚Transformation of Industry‘ konnte das Unternehmen einen starken Anstieg verbuchen. Maßgeblich durch zwei Großaufträge in den Bereichen Compression und Industrial Steam Turbines & Generators. In den nächsten Jahren werden verschiedene Faktoren den Markt für Stromübertragung dominieren: der Trend zur Erneuerbaren Energie, der Ausbau und die Vernetzung der Netzinfrastruktur sowie die Notwendigkeit, allmählich veraltete Netzinfrastruktur zu ersetzen und zu modernisieren. Daher konnte Siemens Energy in seinem Bereich ‚Grid Technologies‘ ebenfalls Wachstum verbuchen. Die Umsatzerlöse stiegen hauptsächlich durch das Produkt- und Lösungsgeschäft.

    Für das laufende Geschäftsjahr 2024 gibt sich Siemens Energy durchaus optimistisch, mit einem geschätzten Umsatzwachstum von 3 % bis 7 %. Der prognostizierte Gewinn nach Steuern liegt bei bis zu 1 Mrd. €, einschließlich Veräußerungen und des beschleunigten Portfolioumbaus. In den einzelnen Geschäftsbereichen trifft Siemens Energy folgende Annahmen:

    • ‚Gas Services‘ erwartet ein Umsatzwachstum von minus 4 % bis 0 % und eine Ergebnis-Marge vor Sondereffekten von 9 % bis 11 %.
    • ‚Grid Technologies’ plant ein Wachstum von 18 % bis 22 % sowie eine Ergebnis-Marge von 7 % bis 9 %.
    • ‚Transformation of Industry‘ geht von einem Wachstum von 8 % bis 12 % und einer Ergebnis-Marge von 5 % bis 7 % aus.
    • Siemens Gamesa prognostiziert ein Umsatzwachstum von 0 % bis plus 4 % und ein negatives Ergebnis vor Sondereffekten von rund 2 Mrd. €.

    Drei Energieunternehmen, drei verschiedene Strategien. Ballard Power Systems erhält eine Investitionssteuergutschrift von 54 Mio. USD für den Bau einer Brennstoffzellenfabrik in Texas. Die Finanzierung erhöht die Gesamtinvestition auf 94 Mio. USD durch Tax Money. Saturn Oil & Gas verzeichnet solide Finanzergebnisse und strebt eine Schuldenfreiheit bis 2026 an. Diese Strategie zielt darauf ab, den Shareholder-Value nachhaltig zu steigern. Saturn setzt auf eine expansiv angelegte Bohr- und Entwicklungsagenda, insbesondere in den Ölreservoirs im kanadischen Alberta und Saskatchewan. Innovative Technologien wie das Open-Hole-Multilateral-Bohren sollen das Potenzial der Bohrungen zur Steigerung der Rentabilität zu maximieren und die Produktionskapazität zu erhöhen. Siemens Energy verzeichnet einen positiven Start ins Jahr 2024 und erwartet ein Umsatzwachstum von 3 bis 7 %. Trotz Herausforderungen im Onshore-Windgeschäft von Siemens Gamesa zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich und setzt auf eine weit gefächerte Wachstumsstrategie, um seine Ziele zu erreichen.


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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    Lexikon:

    1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.
    2. Bank – Das Kreditwesengesetz (KWG) regelt in Deutschland die erlaubten Geschäfte einer Bank.
    3. Elektrofahrzeuge – Fahrzeuge, welche durch elektrische Energie angetrieben werden.
    4. Markt – Auf einem Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander.
    5. Wasserstoff – Technologie zur Nachrüstung von Diesel-Motoren für saubere Verbrennung und Senkung von Abgasemissionen

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    Energiebranche im Aufwind: Siemens Energy, Manuka Resources und Nordex Group setzten auf nachhaltige Zukunft

    • Windenergie
    • kritische Rohstoffe
    • Vanadium
    • Gas
    • Energiewende

    Internationale Kooperationen sind für Energieunternehmen wie Siemens Energy ein lukratives Geschäft. Als starker Partner für den Irak unterstützt der Konzern das Land in der Zweitverwertung von Begleitgasen zur Stromerzeugung, die sonst verloren gehen. Für nachhaltiges Bauen und Elektromobilität wird der kritische Rohstoff Vanadium benötigt. China und Russland sind Länder mit den meisten Vorkommen, doch politisch unsicher. Grund genug für das Unternehmen Manuka Resources, ein reichhaltiges Vanadium Gebiet vor der Küste Neuseelands zu erkunden. Dank eines beschleunigten Verfahrens zur Erteilung von Bergbaugenehmigungen der neuseeländischen Regierung kann es auch bald losgehen. Auch Windkraftturbinen-Hersteller Nordex steht in den Startlöchern: mit einem Auftrag aus Südafrika wird das Hamburger Unternehmen 57 Turbinen an die dortige Küste liefern. Die Details.

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    • CO2
    • Nachhaltigkeit
    • Umweltschutz
    • Öl und Gas
    • Wasserstoff
    • Emissionszertifikate

    Echte Nachhaltigkeit ist für Investoren, die auf hohe Rendite schauen, eine Gratwanderung. Weltweit benötigen Unternehmen nach wie vor fossile Energien, um ihr Geschäft am Laufen und zum Wachsen zu bringen. So auch der US-amerikanische Öl- und Gas-Produzent Occidental Petroleum. Die Firma, in die auch Warren Buffett investiert, unternimmt einiges, um den hauseigenen Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren. Durch und durch nachhaltig ist das Unternehmen Carbon Done Right: Sein Geschäftsmodell ist die Wiederaufforstung und Begrünung von Wald und Regenwäldern für den Handel mit echten CO2-Zertifikaten für Firmen wie Amazon oder Microsoft. Dank innovativer KI bringt Carbon Done Right endlich die gewünschte Transparenz in den Kohlenstoffmarkt, indem es das Wachstum der Bäume per Satellit überwacht. Plug Power versucht es hingegen mit hauseigener Hardware und erwartet, dass ein Umbau der Techkonzerne ihre CO2-freundlichen Lösungen favorisiert. Wer hat wirklich die Nase vorn bei nachhaltigen Maßnahmen und Renditen?

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    • Nel ASA
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    In einer Welt, die den ökologischen Fußabdruck geschäftlicher Unternehmungen zunehmend kritisch unter die Lupe nimmt, rücken Unternehmen, die aktiv Maßnahmen zur Erreichung von Klimaneutralität in ihre Geschäftsprozesse integrieren, immer stärker in den Fokus. Solche proaktiven Firmen können sich im gegenwärtigen Umfeld einen signifikanten Wettbewerbsvorsprung aufbauen. Denn nicht nur Endverbraucher achten vermehrt auf die Klimaneutralität der Unternehmen, sondern auch die Unternehmen selbst. Ist man klimaneutral steigt die eigene Marke im Wert. Man hat ein weiteres Verkaufsargument auf seiner Seite, und auch bei Finanzierungsfragen gibt es Bonuspunkte, als grünes Unternehmen eingestuft zu werden. Wir sehen uns drei Unternehmen an, die versuchen die Welt grüner zu machen.

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