Menü schließen




21.11.2024 | 05:55

Bayer, BioNxt Solutions, BioNTech - Patente und Übernahmen für den Marktdurchbruch

  • biotech
  • Pharma
  • Japan
  • M&A
  • Patente
  • Onkologie
  • MS
Bildquelle: pixabay.com

Drei Unternehmen aus der Pharmabranche setzen auf unterschiedliche Strategien, um ihre Marktposition zu stärken: Bayer investiert gezielt in den japanischen Herzmedikamenten-Markt und erwirbt für bis zu 560 Mio. EUR die Rechte an einem vielversprechenden Wirkstoff gegen Herzmuskelerkrankungen. BioNxt Solutions entwickelt eine innovative Darreichungsform für Medikamente gegen die unheilbare Erkrankung Multipler Sklerose - mit absolutem Patientenfokus. Das Biotech-Unternehmen sichert sich so den Patentschutz in wichtigen internationalen Märkten. BioNTech wiederum expandiert mit der 800 Mio. USD Übernahme des chinesischen Unternehmens Biotheus massiv in den asiatischen Onkologie-Markt. Alle drei Unternehmen bauen ihre Positionen in lukrativen Zukunftsmärkten aus. Welche Strategie wird erfolgreich werden?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: BAYER AG NA O.N. | DE000BAY0017 , Bionxt Solutions Inc. | CA0909741062 , BIONTECH SE SPON. ADRS 1 | US09075V1026

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren

Inhaltsverzeichnis:


    Bayer investiert in Behandlung genetischer Herzerkrankungen für den japanischen Markt

    Der Leverkusener Pharma- und Agrarkonzern Bayer baut sein Engagement im Bereich Herzmedikamente weiter aus. Angesichts der „Bayer Sturzflug“ Aktie sind M&A auch dringend notwendig, um den Konzern weiter auf Vordermann zu bringen. In einem neuen Deal sichert sich das Unternehmen die exklusiven Rechte für den Wirkstoff Aficamten in Japan. Die Kooperations- und Lizenzvereinbarung mit dem kalifornischen Biotechunternehmen Cytokinetics umfasst Zahlungen von bis zu 560 Mio. EUR.

    Japan ist für die Entwicklung und Vermarktung von Herzmedikamenten besonders interessant, da das Land eine stark alternde Bevölkerung aufweist. Auch cardiovaskuläre Erkrankungen nehmen dort zu. Der japanische Gesundheitsmarkt zeichnet sich zudem durch ein umfassendes Versicherungssystem aus, das den Zugang zu innovativen Therapien erleichtert. Der dortige Markt für Herzmedizin soll bis 2029 auf knapp 7 Mrd. USD anwachsen.

    Das Medikament zielt auf die Behandlung der hypertrophen Kardiomyopathie (HCM) ab, einer meist erblich bedingten Herzmuskelerkrankung. Bei HCM verdickt sich die Herzmuskulatur krankhaft, was die Pumpfunktion des Herzens einschränkt und besonders bei jungen Menschen zum plötzlichen Herztod führen kann. Cytokinetics hat bereits einen Zulassungsantrag bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereicht und plant noch in diesem Quartal einen weiteren bei der europäischen EMA.

    Bayer plant nun eine Phase-III-Studie mit japanischen Patienten, während Cytokinetics seine laufende globale Studie auf Japan ausweitet. Erst im März hatte der Konzern bereits die europäischen Vermarktungsrechte für ein anderes Herzmedikament, Acoramidis, für bis zu 310 Mio. USD erworben. Diese Investitionen unterstreichen Bayers Strategie, sein Herz-Kreislauf-Portfolio in wichtigen Märkten zu stärken.

    BioNxt Solutions entwickelt neue Darreichungsform für MS-Medikamente

    Das kanadische Biotech-Unternehmen BioNxt Solutions erreicht einen bedeutenden Schritt bei der Patentierung seiner sublingualen Krebsmedikamente zur Behandlung von autoimmunen neurodegenerativen Erkrankungen. Sublingual bedeutet "unter der Zunge" und bezeichnet eine Darreichungsform, bei der sich das Medikament unter der Zunge auflöst und durch die gut durchblutete Mundschleimhaut rasch aufgenommen wird. Nach einem positiven Vorbescheid des Europäischen Patentamts (EPO) leitet das Unternehmen nun die nationale Patentanmeldung in zahlreichen Ländern ein.

    Die Patentfamilie, die BioNxt Solutions zu 100 % gehört, wurde vom EPO als neu, nützlich und nicht offensichtlich eingestuft. Die Anmeldungen erfolgen in wichtigen Märkten wie den USA, Kanada, Japan, Australien und Neuseeland sowie in 37 europäischen Ländern und acht Mitgliedsstaaten der eurasischen Patentorganisation. Der Patentschutz soll bis 2045 gelten.

    Im Fokus der Entwicklung steht ein sublinguales Cladribin-Produkt zur Behandlung von Multipler Sklerose (MS), einer der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen neben Alzheimer, Parkinson und Huntington.

    Cladribin-Tabletten sind bereits in über 75 Ländern zugelassen und erzielten 2023 einen Jahresumsatz von mehr als 1 Mrd. USD. Die sublinguale Darreichungsform könnte besonders für MS-Patienten mit Schluckbeschwerden von Vorteil sein. Dieser Ansatz zeigt die Patientenzentriertheit des Unternehmens. Der globale MS-Medikamentenmarkt soll bis 2033 auf 41 Mrd. USD wachsen.

    Zur Finanzierung der weiteren Entwicklung hat das Unternehmen eine erste Tranche einer Wandelanleihe in Höhe von 425.000 USD platziert. Die Anleihe hat eine Laufzeit von zwei Jahren und einen jährlichen Zinssatz von 8 %. Der Wandlungspreis wurde auf 0,25 USD je Aktie festgelegt. Die Mittel sollen in die Produktentwicklung, Patentanmeldungen und das Working Capital fließen.

    Darüber hinaus ändert sich die Teamkonstellation bei BioNxt Solutions: Hugh Rogers wurde zum CEO und Wolfgang Probst zum CFO ernannt. Rogers ist Unternehmer und Rechtsanwalt mit umfangreicher Start-up-Erfahrung. Er beriet zuletzt Unternehmen aus den Bereichen Life Science und Rohstoffe bei Börsengängen und Restrukturierungen. Rogers verfügt über einen Abschluss in Zellbiologie und Genetik sowie einen Abschluss in Rechtswissenschaften und ist Mitglied der Anwaltskammer von British Columbia. Probst ist ein erfahrener Managementberater mit Schwerpunkt Investmentberatung und Kapitalbeschaffung. Er verfügt über besondere Expertise bei Fusionen, Übernahmen und Unternehmensreorganisationen und hat ebenfalls mehrere Start-ups erfolgreich begleitet.

    BioNTech expandiert durch M&A nach China: neue Krebstherapien in Entwicklung

    Der Mainzer Impfstoffhersteller BioNTech übernimmt das chinesische Biotechnologie-Unternehmen Biotheus für 800 Mio. USD. Weitere 150 Mio. USD können bei Erreichen bestimmter Entwicklungsziele hinzukommen.

    Die Finanzierung der Übernahme ist ebenfalls gesichert: BioNTech verfügt über Reserven von 18,7 Mrd. USD und erwirtschaftete im dritten Quartal 2024 einen Umsatz von 1,26 Mrd. USD. Der Gewinn lag bei 208,4 Mio. USD. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen mit Einnahmen von mindestens 2,63 Mrd. USD.

    Besonders vielversprechend ist ein neues Krebsmedikament mit der Bezeichnung BNT327/PM8002. Dieser spezielle Antikörper kann gleichzeitig zwei verschiedene Strukturen auf Krebszellen erkennen und bekämpfen. In Tests mit über 700 Patienten zeigt das Medikament gute Ergebnisse. Nun soll es bei Lungenkrebs und aggressivem Brustkrebs weiter erforscht werden.

    Die Übernahme bringt BioNTech auch wichtige Vorteile in China: Der Mainzer Konzern sichert sich nicht nur die weltweiten Rechte am vielversprechenden Krebsmedikament BNT327/PM8002, sondern erweitert auch seine Forschungs- und Produktionskapazitäten in China erheblich. Das bestehende Team von mehr als 300 Biotheus-Mitarbeitern, die über umfangreiche Expertise in Forschung, Entwicklung und Produktion verfügen, wird in die BioNTech-Organisation integriert. Besonders wertvoll sind dabei das bestehende moderne Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie die hochmoderne Produktionsanlage für Biologika, die BioNTech künftig für seine globale Herstellung und Versorgung nutzen wird. Die Transaktion soll im ersten Quartal 2025 abgeschlossen werden.

    Trotz der positiven Entwicklungen hat die Investmentbank Leerink Partners ihre Gewinnerwartungen für BioNTech deutlich gesenkt. Analyst D. Graybosch erwartet nun für 2024 einen Verlust von 3,79 USD je Aktie, statt wie bisher einen Verlust von 1,84 USD. Als Grund werden die hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die sinkenden COVID-19-Impfstoffumsätze genannt.


    Bayer investiert gezielt in den japanischen Herzmedikamenten-Markt, der bis 2029 auf 7 Mrd. USD wachsen soll. Die Übernahme der Aficamten-Rechte für bis zu 560 Mio. EUR zeigt die finanzielle Schlagkraft. Die Fokussierung auf die japanische Bevölkerung mit ihrem umfassenden Versicherungssystem verspricht gute Wachstumschancen. Diese Strategie verspricht mittelfristig stabile Erträge. Das kanadische Unternehmen BioNxt Solutions entwickelt mit seiner sublingualen MS-Therapie eine vielversprechende Alternative für Patienten mit Schluckbeschwerden. Der starke Patentschutz in wichtigen Märkten ist ein strategischer Vorteil. Die erste Finanzierungsrunde von 425.000 USD ist vergleichsweise sportlich gegenüber den anderen zwei vorgestellten Unternehmen, zeigt jedoch, dass die Firma kostenbewusst agiert und schrittweise vorgeht. Die neue Führung bringt zudem wertvolle Start-up- und Life-Science-Expertise mit. Für BioNTech ist die 800 Mio. USD Übernahme von Biotheus strategisch durchdacht: BioNTech erhält nicht nur die weltweiten Rechte am Krebsmedikament BNT327/PM8002, sondern auch moderne Forschungs- und Produktionsanlagen in China sowie 300 qualifizierte Mitarbeiter. Die solide Finanzlage mit 17,8 Mrd. EUR Reserven ermöglicht diese Expansion. Die von Analysten erwarteten Verluste für 2024 sind dabei einkalkuliert und durch die hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung begründet. Die Kombination aus vielversprechendem Krebsmedikament, moderner Infrastruktur und qualifiziertem Personal in China bietet anscheinend das größte Wachstumspotenzial.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.kapitalerhoehungen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Armin Schulz vom 17.04.2026 | 05:30

    Bayer, MustGrow Biologics und Yara International: So holen Sie sich den 40 % Dünger-Preissprung in Ihr Portfolio

    • Bayer
    • MustGrow Biologics
    • Yara International
    • Crop Science
    • Düngemittel
    • Pharma
    • Glyphosat
    • Biodünger
    • Senfextrakte
    • Stickstoff

    Seit Ende Februar 2026 blockiert der Iran-Krieg die Straße von Hormuz und katapultiert Stickstoffdüngerpreise um 40 % nach oben. Während geopolitische Schocks die Lieferketten zerreißen, entstehen für clevere Anleger ungewohnte Chancen. Denn die Knappheit bei Harnstoff und Co. warnen Analysten, wird sich bis Jahresende halten. Doch nicht nur klassische Hersteller profitieren, auch kluge Alternativkonzepte rücken ins Rampenlicht. Drei völlig unterschiedliche Akteure aus der Agrarwirtschaft könnten vom Versorgungschaos überproportional profitieren: Bayer, MustGrow Biologics und Yara International.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Nico Popp vom 30.03.2026 | 05:00

    Paradigmenwechsel in der Onkologie: Basiswerte Roche und Galderma – Hebelchance bei Vidac Pharma

    • Onkologie
    • Zellstoffwechsel
    • Warburg-Effekt
    • Dermatologie

    Medizinische Fortschritte bewegen uns alle. Auch die Onkologie ist im Wandel. Da herkömmliche Immuntherapien bei Hautkrebs zunehmend an Grenzen stoßen, rückt die Korrektur des fehlerhaften Tumorstoffwechsels in den Fokus der klinischen Forschung. Ein zentraler Ansatzpunkt ist dabei der sogenannte Warburg-Effekt, bei dem Krebszellen ihre Energiegewinnung auf aerobe Glykolyse umstellen, um ihr unkontrolliertes Wachstum zu befeuern. Dieses dynamische Entwicklungsumfeld wird durch eine drohende Patentklippe verschärft, die laut Berechnungen der Unternehmensberatung PwC bis zum Jahr 2028 Branchenumsätze in Höhe von 104 Mrd. USD gefährdet – viele Patente für Wirkstoffe laufen aus. Aktuell taxieren die Marktforscher von Fortune Business Insights das Volumen des globalen Onkologie-Marktes für 2026 auf 286,36 Mrd. USD. Während der Pharmagigant Roche seine Marktführerschaft absichert und die Galderma Group die dermatologische Standardversorgung dominiert, setzt das Biotechnologie-Unternehmen Vidac Pharma mit einem völlig neuartigen Wirkmechanismus an der metabolischen Lücke der Krebszellen an und will dem Krebs so den Stecker ziehen.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 20.03.2026 | 05:20

    Jetzt zuschlagen! Mit BioNTech, Vidac Pharma und Pfizer in die Krebsforschung investieren und Renditen sichern

    • BioNTech
    • Vidac Pharma
    • Pfizer
    • mRNA
    • Corona
    • Onkologie
    • Warburg-Effekt
    • Krebstherapie
    • Krebsforschung
    • Adipositas
    • Patentablauf

    Die globalen Gesundheitsausgaben explodieren und der Onkologie Sektor verspricht überdurchschnittliche Renditen. Während aufgrund einer immer älter werdenden Bevölkerung die Zahl der Krebsneuerkrankungen bis 2040 auf über 30 Mio. jährlich ansteigt, kämpfen Pharmakonzerne um Marktanteile in diesem Billionenmarkt. Doch nicht die etablierten Medikamente von gestern versprechen die größten Gewinne, sondern radikale Technologiewechsel. Während BioNTech seine milliardenschwere mRNA-Plattform nun gegen Tumore in Stellung bringt verfolgt Vidac Pharma einen völlig neuartigen Ansatz, der Krebszellen aushungern soll. Gleichzeitig drängt Pfizer voller Wucht in dieses Feld. Wir beleuchten die aktuelle Situation der drei Unternehmen.

    Zum Kommentar