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22.12.2020 | 06:05

Daimler, dynaCERT, Tesla, Volkswagen - staatlich subventionierte Aktiengewinne

  • Wasserstoff
Bildquelle: dynaCERT Inc.

Die deutsche Energiewende und die Veränderung in der Mobilität kann in einem Satz zusammengefasst werden: maximaler Aufwand für minimalen Erfolg. Während der Einfluss der deutschen Bevölkerung auf die globalen Umweltveränderungen marginal ist, ist hingegen die finanzielle Belastung enorm. Die Einführung der Batterie-Autos war bereits gescheitert und ist nun erst dank beispielloshoher Prämien bei einer Neuanschaffung ins Laufen gekommen. Das ursprüngliche Verkaufsargument, dass die Batterie-Autos die Umwelt schonen, ist kläglich gescheitert. Die Bundesregierung bemüht sich nun in Schadensbegrenzung und spricht die Subventionsjäger an. Die Anschaffung wird nun obendrein mit einer staatlich subventionierten Ladesäule versüßt. Spekulanten reiben sich die Hände.

Lesezeit: ca. 2 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: CA26780A1084 , DE0007100000 , US88160R1014 , DE0007664039

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Inhaltsverzeichnis:


    Sebastian-Justus Schmidt, Vorstand und Gründer, Enapter AG
    "[...] Warum soll denn ein modularer Elektrolyser mehr kosten als ein Motorrad? [...]" Sebastian-Justus Schmidt, Vorstand und Gründer, Enapter AG

    Zum Interview

     

    Wettbewerbsnachteile durch die Politik

    Wenn sich die Politik in die Wirtschaft einmischt, dann drohen verwerfen, die oftmals von den Steuerzahlern getragen werden müssen. In Deutschland zahlen die Bürger und Unternehmen bereits die höchsten Strompreise und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Ursache liegt vor allem in den Umlagen und Gebühren für den Aufbau eines Netzes mit erneuerbaren Energien. Lediglich 45% des Stroms in Deutschland kommt aus erneuerbaren Energien.

    Strom entsteht nicht in der Steckdose

    Die Abschaltung der sicheren deutschen Atomkraftwerke hat zur Folge, dass die Abhängigkeit der Verbraucher von Nachbarstaaten wächst. Solange die Kohlekraftwerke in Deutschland noch am Netz sein dürfen, werde diese die Versorgungslücke durch den Wegfall der Kernenergie schließen. Die Energieversorger haben für die Abschaltung der Atomkraftwerke eine saftige Entschädigung von der Merkel-Regierung erhalten.

    Ein Tropfen auf den heißen Stein

    Durch die Subventionierung von Batterie-Autos geraten Daimler und Volkswagen sowie deren Zulieferer zunehmend unter Druck. Während die Berlin-Brandenburgische Politprominenz den Bau eines Tesla-Werkes feiert, haben die Familien in Bayern und Baden-Württemberg das Nachsehen, denn dort sorgt der staatlich initiierte Wandel für Jobverluste und Unsicherheit. Immer mehr neue Namen von Batterie-Auto-Herstellern tauchen auf den Kurszettel auf, die von den Subventionen der verschiedenen Nationen profitieren und den Aktionären ein Kursfeuerwerk bescherten.

    Umweltschutz geht vor

    Die Erde ist unser Planet und ihn gilt es zu pflegen - Umweltschutz hat daher oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund ist es abstrus, dass die Politik mit Steuergeldern eine Technologie fördert, die für mehr Stromnachfrage sorgt und die Beschaffung von Rohstoffen deutlich verändert. Der Raubbau an Mutter Erde wird für die betroffenen Menschen zur Belastung. Darüber hinaus ist die Entsorgung der Batterie ein Problem, das in den kommenden Jahren ein großes Ausmaß annehmen wird. Wie sollen die Mengen an Schadstoffe aus den Batterien entsorgt werden und wer wird es bezahlen?

    Eine umweltfreundliche Alternative

    Eine praktikable Lösung, die einen unkomplizierte Beitrag für den Umweltschutz leistet, kommt aus dem Hause dynaCERT. Das kanadische CleanTech Unternehmen hat eine Wasserstoff-Technologie zur Nachrüstung von Diesel-Motoren zur Marktreife geführt, die den Wirkungsgrad deutlich erhöht und den Ausstoß von Schadstoffen signifikant reduziert. Das Unternehmen arbeitet mit den Vereinten Nationen zusammen und namhafte Investoren wie Eric Sprott sind bereits investiert. Solange es noch keine praktikablen Alternativen zu Diesel-Motoren in vielen Bereich des Verkehrs gibt, wird die dynaCERT Technologie mehr als nur eine Brückentechnologie sein. Eine CO2-basierte Maut kann eine weitere Marktchance für das Produkt sein.


    Interessenskonflikt

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    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

    Mehr zum Autor



    Lexikon:

    1. Wasserstoff – Technologie zur Nachrüstung von Diesel-Motoren für saubere Verbrennung und Senkung von Abgasemissionen

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 16.05.2024 | 04:45

    Achtung: Jetzt geht´s los! Wasserstoff und Uran im Steigflug: Plug Power, Nel ASA, Kraken Energy und Siemens Energy im Fokus

    • Wasserstoff
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    Nun ist es passiert! Nach monatelangem Ausverkauf bei Wasserstoff-Aktien gab es vorgestern ein Aufatmen quer durch den Sektor. Der Grund: Branchen-Primus Plug Power erhielt eine Staatsgarantie über 1,66 Mrd. USD als Rückendeckung für den Aufbau von landesweit sechs Megawatt-Standorten zur Schaffung einer ersten Wasserstoff-Infrastruktur. Das Departement of Energy (DOE) zeigt damit, dass es die USA mit der Investition in alternative Energien ernst meint. Die Entscheidung beflügelte den gesamten Energie-Sektor, auch Uran setzte seine jüngste Aufwärtsbewegung fort. Wo liegen die Chancen für Investoren?

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    Nel ASA, dynaCERT, Plug Power – Wachstum im Wasserstoffsektor

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    Der Wasserstoffmarkt erlebt derzeit einen Aufschwung, der durch eine zunehmende Zahl an Großaufträgen und eine stärkere Nachfrage nach Wasserstofftechnologien gekennzeichnet ist. Ein Beispiel für die Dynamik in diesem Sektor ist der jüngste Erfolg des kanadischen Brennstoffzellenherstellers Ballard Power, der den größten Auftrag in seiner Firmengeschichte vom polnischen Bushersteller Solaris erhalten hat. Dieser Auftrag, der die Lieferung von 1.000 Brennstoffzellen-Motoren bis zum Jahr 2027 für die Ausstattung von Wasserstoff-Bussen beinhaltet, zeigt die Bereitschaft des Marktes, in nachhaltige und innovative Mobilitätslösungen zu investieren. Die deutsche Enapter konnte den Auftragseingang im 1. Quartal um 730 % zum Vorjahr erhöhen. Grund genug sich andere Wasserstoffunternehmen anzusehen.

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    Kommentar von Juliane Zielonka vom 26.04.2024 | 05:00

    HelloFresh, First Hydrogen, Amazon Aktie : Wachstum in der Kurier-Express-Paket-Branche

    • KEP
    • Logistik
    • Lieferservice
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    Die Kurier-Express-Paket-Branche (KEP) ist ein wahrer Wachstumsmotor. KEP-Unternehmen beschäftigen aktuell fast 260.000 Menschen und damit über 50 % mehr als noch vor zehn Jahren. Weltweit setzen Verbraucher zunehmend auf Direktlieferungen nach Hause, egal ob Lebensmittel oder Einzelhandel-Bestellungen. Davon profitiert das Food-Unternehmen HelloFresh. Die Zahlen aus dem 1. Quartal 2024 überzeugen Analysten und Investoren gleichermaßen. Zunehmender Lieferverkehr in Städten braucht neue Lösungen. Hier kommt First Hydrogen ins Spiel. Das Unternehmen setzt auf mit Wasserstoff betriebene Nutzfahrzeuge für Lieferungen innerorts. Der Vorteil bei den Vans von First Hydrogen ist die unschlagbar hohe Reichweite von über 600 km, mit nur einer Betankung. Auch Amazon skaliert in die Foodlieferung. In den USA locken sie Prime-Abonnenten in Liefervorteile für Lebensmittel. Das wird in Europa gar nicht gern gesehen und verstoße gegen so manches Verbraucherrecht. Die Details.

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