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25.03.2026 | 04:30

Trump und die EU brauchen kritische Metalle und Öl-Alternativen! BHP, Avrupa Minerals, Mercedes und BYD

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  • E-Mobilität
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Bildquelle: Pixabay

Während die Ölpreise auf neue Niveaus über 100 USD explodieren, haben Börsianer eine erhöhte Lieferketten-Problematik vor Augen. Denn wie damals während der Corona-Pandemie, drohen die weltweiten Handelsbeziehungen im Rohstoffgeschäft mit der Schließung der Straße von Hormus zum Erliegen zu kommen. Nach ordentlichen Kursverlusten quer durch alle industriellen Sektoren, ist es geboten, mögliche Gewinner zu identifizieren. Der Rohstoff-Konzern BHP kann sich über steigende Umsätze und Cashflows freuen, während im Öl-Alternativen-Bereich ein neuer Schub in der E-Mobilität erwartet wird. Avrupa Minerals sucht in Finnland und Portugal nach kritischen Materialien und ist bereits fündig geworden. Ein spannendes Investment-Szenario tut sich gerade auf.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: AVRUPA MINERALS | CA05453A1084 , BHP GROUP LTD. DL -_50 | AU000000BHP4 , BHP GROUP PLC DL -_50 | GB00BH0P3Z91 , MERCEDES-BENZ GROUP AG | DE0007100000 , BYD CO. LTD H YC 1 | CNE100000296

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Inhaltsverzeichnis:


    BHP Ltd. – Der Rohstoff-Gigant mit Milliarden-Cashflows

    Im Zentrum des Rohstoff-Sturms befindet sich derzeit der Bergbauriese BHP. Denn die australische Gruppe profitiert aktuell stark von der strukturellen Knappheit bei kritischen Metallen, insbesondere Kupfer, dessen Preise um etwa 32 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind und damit die Margen der Produzenten extrem erhöhen. Es ist die Nachfrage aus der zunehmenden Elektrifizierung, dem Aufbau von Rechenzentren und den Fortschritten in der Energiewende geschuldet, dass das Angebot derzeit nicht mithalten kann. Neue Minen brauchen an die 10 Jahre bevor das erste Konzentrat ausgeliefert wird, für große etablierte Produzenten ein Heimspiel. Für BHP macht Kupfer inzwischen 51 % des Konzern-EBITDA aus, in den jüngsten Zahlen für das Halbjahr bis Dezember 2025 stieg das bereinigte EBITDA um 25 % auf 15,5 Mrd. USD, während die EBITDA-Marge sehr hohe 58 % erreichte. Auch der operative Cashflow blieb mit etwa 9,4 Mrd. USD stark und ermöglichte weiterhin hohe Investitionen sowie eine Dividende von 0,73 USD je Aktie, ein Plus von rund 46 % zu 2024.

    Parallel dazu hat das Unternehmen seine Produktionsprognose für Kupfer im Geschäftsjahr 2026 auf etwa 1,9 bis 2,0 Mio. Tonnen angehoben, um die erwartete Nachfrage zu bedienen. Strategisch investiert der Konzern aktuell Milliardenbeträge in neue Projekte und positioniert sich bewusst als langfristiger Gewinner einer möglichen globalen Versorgungslücke bei kritischen Metallen. Nun beginnt für BHP und seine Aktionäre eine Phase von stabilen, jährlichen Gewinnzuwächsen. Mit 4,5 % Dividendenrendite und einem KGV 2026e von 13,4 ist die Aktie trotz 50 % Zuwachs seit 2025 historisch niedrig bewertet. Einsammeln!

    Avrupa Minerals – Auf Kurs in Europas Rohstoffstrategie

    Die Lage in Europa gibt zu großen Sorgen Anlass! Denn man verfügt nur über wenige, entwickelte Rohstoff-Vorkommen und ist damit für die aktuellen internationalen Verwerfungen schlecht vorbereitet. Europa und insbesondere die EU könnten eines Tages sogar komplett von der Versorgung abgeschnitten sein. Im Zuge der europäischen Bemühungen um mehr Rohstoffsouveränität rückt die Explorationsgesellschaft Avrupa Minerals Ltd. stärker in den Fokus, da sie gezielt Projekte in politisch stabilen Regionen entwickelt.

    Das Unternehmen nutzt ein Projektgenerator-Modell, bei dem Lagerstätten früh identifiziert und anschließend mit Partnern weiterentwickelt werden, wodurch Kapitalbedarf und Verwässerung für Aktionäre begrenzt bleiben. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 5 Mio. CAD zählt Avrupa zu den kleineren Explorern, besitzt aber eine hohe operative Hebelwirkung auf Explorationserfolge. Der Fokus liegt auf strategisch wichtigen Metallen wie Kupfer und Zink, die im Zuge der Energiewende strukturell steigende Nachfrage verzeichnen. Im Jahr 2025 hat das Unternehmen seine Präsenz im finnischen Pyhäsalmi-Distrikt deutlich ausgebaut und neue Explorationsgebiete gesichert. Besonders wichtig war der Erwerb der Lippikylä-Genehmigung, die weniger als 2 Kilometer von der früheren Pyhäsalmi-Mine entfernt liegt und als potenzielle Erweiterung des bekannten Erzsystems gilt.

    Zusammen mit dem Lehto-Gebiet wurden mindestens 5 bohrbereite Ziele definiert, die kurzfristig in neue Programme überführt werden können. Zusätzlich wurde das KKS-Gebiet mit drei weiteren VMS-Zielen übernommen, in denen frühere Bohrungen bereits Sulfidlinsen in Tiefen von etwa 100 bis 150 Metern nachgewiesen haben. Insgesamt kontrolliert die finnische Partnerschaft nun 8 Genehmigungen mit 7 Kupfer-Zink-Zielen innerhalb eines Radius von rund 40 Kilometern um eine bestehende Aufbereitungsanlage, was Infrastrukturvorteile schafft. Parallel dazu treibt das Unternehmen in Portugal das Alvalade-Projekt voran, für dessen Lagerstätte Sesmarias bereits eine Bergbaulizenz beantragt wurde. Addiert hat das Management auch eine 49 %-Beteiligung am Goldprojekt Slivova im Kosovo, dessen Entwicklung nach einer erwarteten Neulizenzierung wieder anlaufen soll. Für 2026 plant das Management neue Explorationsprogramme in Finnland, sobald ein Finanzierungspartner gefunden ist. Eine äußerst spannende, EU-fokussierte Story! Im aktuellen Umfeld in Etappen einsteigen!

    CEO Paul Kuhn beschreibt im jüngsten Interview mit Stockhouse aktuelle Projekt-Highlights und seine Planungen für 2026.

    https://stockhouse.com/news/newswire/2026/02/02/a-project-generator-designed-to-limit-dilution-share-risk-and-create

    BYD versus Mercedes – Mobilität aus zwei Blickwinkeln

    Der Erfolg in der E-Mobilität steht in direktem Zusammenhang mit der Verfügbarkeit von kritischen Metallen, denn in Batterie und E-Antrieb neuester Bauart sind insgesamt 22 kritische Metalle verbaut. Im europäischen Elektromobilitätsmarkt zeigen BYD und Mercedes-Benz bislang deutlich unterschiedliche Erfolgsstrategien, die sowohl Produktionskapazität als auch Preispositionierung und Technologieeinsatz widerspiegeln. BYD konnte in 2025 bereits rund 75.000 Fahrzeuge in Europa ausliefern, was einem Wachstum von knapp 120 % gegenüber 2024 entspricht. Mercedes lieferte im gleichen Zeitraum etwa 50.000 Elektrofahrzeuge, was immerhin ein Plus von circa 35 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet, aber hinter BYD zurückbleibt.
    Analysten heben hervor, dass BYD besonders durch seine vertikal integrierte Batteriezellproduktion und niedrigen Herstellungskosten besticht. Damit lässt sich im unteren und mittleren Segment ein Stückpreis von durchschnittlich 28.500 EUR realisieren konnte, während Mercedes mit seinem Premium-Ansatz mit einem Durchschnittspreis von 67.000 EUR am Markt vertreten ist. Normalerweise handelt es sich bei den Käufern um keine konkurrierende Gruppe, dennoch profitiert BYD von einer schnell skalierbaren Preisstrategie, die vor allem Flottenkunden und urbane Logistikunternehmen adressiert. Mercedes hingegen punktet in Margen: Die EBIT-Marge der E-Pkw-Sparte lag in 2025 bei etwa 15 %, während BYD bei starkem Absatzvolumen nur auf rund 8 % kam.

    In der Marktprognose erwarten Analysten für 2026, dass BYD seine europäischen Auslieferungen auf 150.000 Fahrzeuge verdoppeln könnte, unterstützt durch Kooperationen in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Auch bei Mercedes sollen es 65.000 bis 70.000 Fahrzeuge sein, immerhin mit stabiler Profitabilität. Zuletzt belastete Mercedes das schwache Asiengeschäft, dies soll durch eine neue EU-Strategie nun aufgefangen werden. Analytisch bieten sich bei BYD und Mercedes KGVs 2026e von 14,4 und 8,9. Mercedes-Benz hat am 16. April Hauptversammlung, dann gibt es eine Dividende von 3,26 EUR – bei aktuellen Kursen eine super Rendite von 6 %. Beide Aktien haben ihren Charme in Solidität und robusten Zahlen. Aktuelle Einstiegskurse sind 11,65 EUR bzw. 51,50 EUR – langfristig ist das hochinteressant.

    Im 3-Monatsvergleich zeigt die Avrupa-Aktie mit über 70 % Anstieg deutliche Hausse-Anzeichen, während Titel wie BHP oder BYD nur mit 13 bzw. 6 % vorankommen. Mercedes-Benz hat eine Verkaufswelle erleben müssen, der Titel sank im Betrachtungszeitraum um 12 %. Quelle: LSEG vom 24.03.2026

    Die Knappheit in kritischen Metallen belastet viele Branchen und kann im Ernstfall zum Showstopper werden. Unternehmen wie BYD und Mercedes-Benz stehen unter diesem Gesichtspunkt stark im Rampenlicht. Auf der Versorgungsseite könnten die Liegenschaften von Avrupa Minerals durchaus auch mal in den Fokus eines Majors wie BHP geraten. Eine gute Streuung im Depot schützt vor größeren Schwankungen!


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 06.05.2026 | 04:00

    IPO, Übernahme und Produktion! Hier stehen 500 % im Raum: Barrick Gold, Desert Gold, Deutsche Bank und Commerzbank!

    • Gold
    • West-Afrika
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    • Banken
    • Fusion
    • Übernahme
    • IPO

    Zwischen geopolitischer Eskalation im Nahen Osten und nervösen Kapitalmärkten glänzt Gold einmal mehr als sicherer Hafen und zieht Anlegerströme magisch an. Parallel dazu braut sich im stark fragmentierten, europäischen Bankensektor eine Konsolidierungswelle zusammen, bei der Fusionsfantasien rund um Schwergewichte wie Deutsche Bank und Commerzbank für zusätzliche Dynamik sorgen. Gleichzeitig bringt Barrick Gold mit seinen Nordamerika IPO-Plänen frischen Schwung in den Rohstoffsektor und öffnet die Tür für neue Kapitalströme. Noch spannender wird es jetzt bei der kanadischen Desert Gold, wo der Übergang zur Produktion den nächsten Bewertungssprung einläuten könnte. Die Parallelität dieser Entwicklungen schafft ein seltenes Spannungsfeld zwischen defensiver Absicherung und offensiver Wachstumsfantasie. Wer jetzt strategisch denkt, erkennt: Inmitten globaler Krisen entstehen oft die lukrativsten Einstiegsfenster.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 05.05.2026 | 04:30

    Jetzt geht´s rund in Nahost! Antimony Resources, Rheinmetall, Renk und LPKF Laser stark gesucht

    • Kritische Metalle
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    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

    Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten wirkt wie ein Brandbeschleuniger für die ohnehin fragilen Lieferketten weltweit und rückt kritische Rohstoffe abrupt ins Zentrum der Kapitalmärkte. Im Fokus steht dabei weniger der physische Metallfluss durch die Straße von Hormus als vielmehr ihre Rolle als Nadelöhr für rund 20 % des globalen Ölhandels, dessen Störungen die Energiepreise und damit die Kostenbasis der Industrieproduktion unmittelbar nach oben treiben. Bereits moderate Verwerfungen führen zu steigenden Frachtraten, höheren Versicherungsprämien und verlängerten Lieferzeiten: Ein toxischer Mix für just-in-time optimierte Industrien. Studien beziffern das Risiko einer nachhaltigen Störung auf Handelsvolumina von bis zu 1,2 Billionen USD jährlich, die ins Wanken geraten könnten. In dieser Gemengelage profitieren vor allem Unternehmen, die strategische Engpässe adressieren oder Teil der sicherheitsrelevanten Wertschöpfungskette sind. Antimony Resources Corp. rückt als potenzieller westlicher Lieferant eines kritischen Metalls in den Vordergrund, während Rheinmetall und Renk Group von steigenden Verteidigungsbudgets profitieren. LPKF Laser & Electronics adressiert den Chipmarkt mit neuen Ideen. Anleger sollten ihr Gespür befragen, was jetzt ins Depot gehört.

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    Kommentar von Stefan Feulner vom 04.05.2026 | 05:10

    Almonty Industries: Rohstoff-Schock eskaliert – Wolfram wird zum Engpassfaktor

    • Kritische Metalle

    Geopolitische Spannungen, neue Handelsbarrieren und eine rasant steigende Nachfrage aus Schlüsselindustrien verändern aktuell die Dynamik am Rohstoffmarkt grundlegend. Besonders ein Metall rückt dabei immer stärker in den Fokus: Wolfram. Mit Preisen von inzwischen über 3.200 USD je MTU hat der Markt ein Niveau erreicht, das noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar war. Gleichzeitig wächst der Bedarf aus der Rüstungsindustrie, der Halbleiterfertigung sowie Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz oder Kernfusion rasant. Während die Nachfrage dynamisch expandiert, bleibt das Angebot begrenzt, was ein klassisches Szenario für dauerhaft hohe Preise darstellt. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob Wolfram gebraucht wird, sondern wer es in ausreichender Menge liefern kann. Genau hier entstehen derzeit die größten Investmentchancen.

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