Menü

Aktuelle Interviews

Heye Daun, President und CEO, Osino Resources Corp.

Heye Daun
President und CEO | Osino Resources Corp.
Suite 810 – 789 West Pender Street, V6C 1H2 Vancouver (CAN)

jbecker@osinoresources.com

+1 (604) 785 0850

Interview Osino Resources: “Der Markt hat noch nicht erkannt, wie schnell wir Twin Hills voranbringen“


Bradley Rourke, President, CEO und Director, Scottie Resources Corp.

Bradley Rourke
President, CEO und Director | Scottie Resources Corp.
905 - 1111 West Hastings Street, V6E 2J3 Vancouver (CAN)

info@scottieresources.com

+1 250-877-9902

Interview Scottie Resources: Spannende Story im Goldenen Dreieck


Jerre Foo, Corporate Development Executive, Silkroad Nickel

Jerre Foo
Corporate Development Executive | Silkroad Nickel
50 Armenian Street #03-04, 179938 Singapore (SGP)

enquiries@silkroadnickel.com

+65 6327 8971

Interview Silkroad Nickel: „Die Weichen für dynamisches Gewinnwachstum sind gestellt“


13.11.2019 | 07:07

CENIT ergänzt IBM und SAP - Umsätze legen zu

  • Software
Bildquelle: pixabay.com

Die CENIT AG aus Stuttgart ist als führender Beratungs- und Softwarespezialist für die Optimierung von Geschäftsprozessen in den Feldern Digital Factory, Product Lifecycle Management (PLM), SAP PLM, Enterprise Information Management (EIM), Business Optimization & Analytics (BOA) und Application Management Services (AMS) seit über 25 Jahren erfolgreich aktiv. Standardlösungen von strategischen Partnern wie DASSAULT SYSTEMES, SAP und IBM ergänzt CENIT um etablierte, eigene Softwareentwicklungen. Hierzu gehören u.a. die FASTSUITE Produktfamilie für Softwarelösungen im Bereich Digitale Fabrik, cenitCONNECT für Prozesse rund um SAP PLM, cenitSPIN als leistungsfähiger PLM Desktop, CENIT ECLISO für eine effiziente Informationsverwaltung sowie ECM Systemmonitor zur Überwachung der IBM ECM Anwendungen.

Lesezeit: ca. 2 Minuten. Autor: Mario Hose

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren


 

Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor


Internationaler Player aus Deutschland

Die CENIT AG ist laut eigenen Angaben weltweit an 17 Standorten in sechs Ländern mit über 750 Mitarbeitern vertreten. Diese arbeiten unter anderem für Kunden aus den Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Werkzeug- und Formenbau, Finanzdienstleistungen, Handel und Konsumgüter.

Umsätze legen über Vorjahr zu

Auch das dritte Quartal 2019 reiht sich in die bisherige Geschäftsentwicklung der CENIT AG ein, die von einem leichten Umsatzwachstum geprägt war. Insgesamt kletterten in den ersten neun Monaten 2019 die Umsatzerlöse um 2,3% von 123,31 Mio. EUR auf 126,16 Mio. EUR leicht, wobei es hervorzuheben ist, dass bei den besonders margenstarken Umsätzen mit Eigensoftware die Rückkehr zum Wachstumskurs gelungen ist. Die Umsatzdelle des vergangenen Geschäftsjahres wurde laut Einschätzung der Analysten von GBC Research mit Eigensoftwareumsätzen in Höhe von 11,31 Mio. EUR gegenüber im Vorjahreszeitraum von 10,46 Mio. EUR damit wieder vollständig geschlossen.

Fremdsoftware als Umsatzfundament

Etwas weniger dynamisch, jedoch von einem deutlich höheren Niveau kommend, erhöhten sich die Fremdsoftwareumsätzen gegenüber dem Vorjahr um 3,5% von 75,62 Mio. EUR auf 78,23 Mio. EUR. Insgesamt weist die CENIT AG, nach dem in 2017 erfolgten KEONYS-Erwerb, dem größten Reseller von Dassault-Software, einen nachhaltigen Anstieg der Fremdsoftware-Umsätze auf.

Starkes viertes Quartal wird erwartet

Mit Veröffentlichung der 9-Monatszahlen hat das CENIT-Management die bisherige Umsatz-Guidance, wonach Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau in Höhe von 170 Mio. EUR erwartet werden, bestätigt. Um dieses Ziel zu erreichen, müsste die Gesellschaft im vierten Quartal Umsatzerlöse in Höhe von 43,84 Mio. EUR erwirtschaften. Angesichts der Tatsache, dass es sich hier um das mit Abstand stärkste Quartal innerhalb des Geschäftsjahres handelt, ist dieses Ziel laut Ansicht von GBC sehr gut erreichbar. Zum Vergleich: im letzten Quartal des Vorjahres hatte die CENIT AG Umsätze in Höhe von 46,68 Mio. EUR erlöst.

GBC Research bestätigt Rating

Das CENIT-Management hat allerdings die bisherige EBIT-Prognose nach unten reduziert. Während bislang ein EBIT in Höhe von etwa 10 Mio. EUR in Aussicht gestellt war, wird nunmehr mit einem EBIT in Höhe von 8 - 10 Mio. EUR gerechnet. Belastungen aus dem Ausbau der Vertriebsmannschaft sowie die nach wie vor etwas unter den Erwartungen liegenden Umsätze mit Eigensoftware haben das ursprüngliche Ziel als zu optimistisch erscheinen lassen. Auf Basis der leicht reduzierten Ergebnisprognosen für 2019 und des damit angepassten DCF-Bewertungsmodells haben die Experten von GBC ein neues Kursziel in Höhe von bisher 20,30 EUR auf 19,85 EUR ermittelt. Trotz leichter Kurszielreduktion bietet die CENIT-Aktie, beim aktuellen Aktienkurs in Höhe von 13,40 EUR, laut Analysten ein hohes Kurspotenzial und daher vergeben sie unverändert das Rating KAUFEN.

Die vollständige Analyse von GBC ist hier erhältlich:
more-ir.de/d/19303.pdf


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor



Lexikon:

  1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.
  2. Software – Oberbegriff für unterschiedliche Arten von Programmen, die für den Betrieb von Computern notwendig sind.

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Apaton Finance GmbH hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Apaton Finance GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


Weitere Kommentare zum Thema:

Kommentar von André Will-Laudien vom 28.04.2021 | 04:43

Aspermont, Bitcoin Group, SAP, TUI – Diese Werte starten durch!

  • Technologie
  • Information
  • Software
  • Krypto

Information ist heute Alles! Wer sie zum geeigneten Zeitpunkt hat, verfügt über einen wichtigen Vorsprung. So ist es beispielsweise bei der Verkündung von Unternehmens-News: Das Lesen in der Zeitung am nächsten Tag stellt den Anleger heute schon vor vollendete Tatsachen, die Aktie hat bereits am Vortag entsprechend auf die News reagiert. Im Xetra-Realtime-Handel passiert die Anpassung an eine neue Faktenlage in Sekundenschnelle, manchmal führen die Ausschläge sogar zu untertägigen Auktionen, um den Anlegern noch etwas Zeit für die Limiteingabe bereitzustellen. Der heutige Börsenhandel ist von Maschinen dominiert, sie handeln nach Regeln und Algorithmen. Wir schauen auf Werte im Umfeld schneller Information.

Zum Kommentar

Kommentar von Carsten Mainitz vom 22.04.2021 | 05:10

SAP, wallstreet:online, Commerzbank – Money makes the world go round, get on board!

  • Wachstum
  • Software
  • Trading

Gipfelstürmer und Erwartungsmanagement. Während der April uns in den letzten Wochen wettertechnisch seine ganze Bandbreite gezeigt hat, kennt die Börse nur eine Richtung. Neue Allzeithochs an den Aktienbörsen spiegeln die Fortschritte bei der Bekämpfung der Pandemie mit steigenden Impfzahlen wider. Die Messlatte für die gerade angelaufene Berichtssaison liegt sehr hoch in diesem Jahr. Laut Umfragen sollen die Gewinne im S&P 500 um satte 24% zulegen. Anfang des Jahres lagen die Erwartungen noch deutlich niedriger. Traditionell wird Mitte April die Berichtssaison durch die US-Banken eröffnet. Deren vorgelegte Zahlen übersprangen haushoch die Markterwartungen, da die Institute Rückstellungen für Kredite auflösen konnten. Dass aber trotz guter Zahlen eine Aktie ganz schnell abgestraft werden kann, sah man zuletzt bei Netflix. Die drei folgenden Unternehmen legen in den nächsten Wochen Zahlen vor. Wer verfügt über das größte Kurzfristpotenzial?

Zum Kommentar

Kommentar von Mario Hose vom 18.06.2020 | 06:50

Bis zu 80% Kurspotenzial: SBF und artec mit Analystenempfehlungen

  • Software

Die Corona-Pandemie hält die Weltbörsen weiter in Atem. Zwei mittelständische Unternehmen die sich in der aktuellen Gemengelage positiv entwickeln sind die SBF und artec technologies AG. Beide werden in aktuellen Analystenstudien zum Kauf empfohlen. GBC Research sieht Kurspotenzial von rund 10% bei der SBF-Aktie. Der Bahnzulieferer aus Leipzig profitiert von den weltweiten Investitionen in die Schiene als umweltfreundliche Mobilitätsalternative. Die Auftragsbücher sind voll und die Projekte langfristig. Die artec-Aktie wird von SMC Research zum Kauf empfohlen. Das Kursziel liegt bei 6 EUR und damit rund 80% über dem aktuellen Kursniveau. Nach einem enttäuschendem Jahr 2019 sollte das laufende Jahr sehr erfreulich verlaufen. In den vergangenen Monaten konnte der Spezialist für die Aufzeichnung und Analyse von audiovisuellen Daten mehrere große Bestellungen akquirieren. Die hohe Dynamik sollte sich weiter fortsetzen.

Zum Kommentar