Menü schließen




06.08.2019 | 07:46

CENIT AG – ist der Partner von IBM und SAP zurück auf dem Wachstumspfad?

  • Software
  • Digital Factory
  • Wachstum
Bildquelle: pixabay.com

Die CENIT AG aus Stuttgart ist als führender Beratungs- und Softwarespezialist für die Optimierung von Geschäftsprozessen seit über 25 Jahren erfolgreich aktiv. Der Fokus dabei liegt in den Feldern Digital Factory, Product Lifecycle Management (PLM), SAP PLM, Enterprise Information Management (EIM), Business Optimization & Analytics (BOA) und Application Management Services (AMS). Standardlösungen von strategischen Partnern wie DASSAULT SYSTEMES, SAP und IBM ergänzt CENIT um etablierte, eigene Softwareentwicklungen.

Lesezeit: ca. 1 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: DE0005407100

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren

Inhaltsverzeichnis:


    Andrew Davidson, CEO, Royal Helium Limited
    "[...] Royal Helium verfügt über eines der größten Helium-Landpakete in Nordamerika und ist heute einer der ersten börsennotierten Helium-Titel der Welt. [...]" Andrew Davidson, CEO, Royal Helium Limited

    Zum Interview

     

    Global aufgestellt

    Die CENIT AG ist weltweit an 17 Standorten in sechs Ländern mit über 750 Mitarbeitern vertreten. Diese arbeiten unter anderem für Kunden aus den Branchen Automobil, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Werkzeug- und Formenbau, Finanzdienstleistungen, Handel und Konsumgüter.

    Zu den eigenen Softwarelösungen für die Kunden aus diesen Bereichen gehören u.a. die FASTSUITE Produktfamilie für Softwarelösungen im Bereich Digitale Fabrik, cenitCONNECT für Prozesse rund um SAP PLM, cenitSPIN als leistungsfähiger PLM Desktop, CENIT ECLISO für eine effiziente Informationsverwaltung sowie ECM Systemmonitor zur Überwachung der IBM ECM Anwendungen.

    Wachstumsdynamik steigt

    Nachdem im zweiten Quartal 2019 eine Beschleunigung der Wachstumsdynamik erkennbar wird, war die CENIT AG in der Lage, auf Halbjahresbasis ein Umsatzwachstum in Höhe von 2,9% von zuvor 82,11 Mio. EUR auf 84,50 Mio. EUR zu erreichen. Besonders hervorzuheben ist dabei das erzielte Wachstum bei den Umsätzen mit Eigensoftware, nachdem sich diese in den vergangenen Quartalen zum Teil deutlich gemindert hatten, stellen die Experten von GBC Research fest.

    Auf Halbjahresbasis lagen die Erlöse mit CENIT-Software mit 7,60 Mio. EUR um 12,1 % über dem Vorjahresniveau von 6,78 Mio. EUR. Während noch im ersten Quartal 2019 ein Umsatzrückgang von -5,9% zu verzeichnen war, wurde im zweiten Quartal ein signifikanter Anstieg in Höhe von 32,8% erreicht.

    GBC lässt Kursziel und Rating unverändert

    Auf Halbjahresbasis minderte sich jedoch das EBIT, trotz der erreichten leichten Steigerung im zweiten Quartal, um -20,1 % von 2,58 Mio. EUR auf 2,06 Mio. EUR. Mit Veröffentlichung der Halbjahreszahlen hat das CENIT-Management die Unternehmens-Guidance bestätigt, wonach für das Gesamtjahr 2019 Umsatzerlöse in Höhe von 170 Mio. EUR und ein EBIT in Höhe von etwa 10 Mio. EUR erwartet wird.

    Bei den Umsatzerlösen sehen die Analysten von GBC die CENIT AG auf einem guten Weg, die Umsatzprognosen zu erreichen. Das ermittelte Kursziel des Augsburger Research Hauses bleibt daher unverändert bei 20,30 EUR je Aktie und weiterhin beim Rating KAUFEN.

    Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden:
    http://www.more-ir.de/d/18593.pdf


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) ggf. künftig Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen halten oder auf steigende oder fallende Kurse setzen werden und somit ggf. künftig ein Interessenskonflikt entstehen kann. Die Relevanten Personen behalten sich dabei vor, jederzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei unter Umständen den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.

    Die Apaton Finance GmbH behält sich im Übrigen vor, künftig entgeltliche Auftragsbeziehungen mit dem Unternehmen oder mit Dritten in Bezug auf Berichte zu dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Apaton Finance GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird einzugehen. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.kapitalerhoehungen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

    Mehr zum Autor



    Lexikon:

    1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.
    2. Software – Oberbegriff für unterschiedliche Arten von Programmen, die für den Betrieb von Computern notwendig sind.

    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Juliane Zielonka vom 29.02.2024 | 05:10

    Fokus Nordamerika und China - Defense Metals, Coinbase, Volkswagen: kritische Metalle für zukunftsweisende Technologien

    • China
    • Automotive
    • Software
    • Krypto
    • Seltene Erden

    Die Nachfrage nach kritischen Metallen steigt weltweit rapide an. Von der zunehmenden Digitalisierung bis zum verstärkten Einsatz von Kryptowährungen und KI, von Fortschritten in der Medizintechnologie bis zur Elektromobilität und Verteidigungstechnik – all diese Bereiche sind auf diese wichtigen Rohstoffe angewiesen. Die Defense Metals Corporation ist ein erfahrener Explorer in British Columbia, dessen Wicheeda-Projekt dazu dient, diese wichtigen Metalle bereitzustellen. Zukunftsweisende Unternehmen wie die Kryptobörse Coinbase bedienen haufenweise Nutzer, die seltene Erd-Metalle für den Einsatz ihrer Festplatten zum Kryptofarmen einsetzen. Und auch Volkswagen benötigt diesen Rohstoff, denn in China haben Autokonsumenten ganz andere Bedürfnisse an die Fahrzeugsoftware als im europäischen Markt. Ein neuer CEO für die Tochterfirma und Softwareschmiede CARIAD weiß genau, was zu tun ist.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Mario Hose vom 04.09.2023 | 06:05

    Wie SIXT SE? Botox-Aldi M1 Kliniken will USA erobern. Kaufempfehlungen für HelloFresh und Fintech aifinyo

    • Technologie
    • Wachstum

    Geht der deutschen Wirtschaft die Luft aus? Vielleicht. Doch nicht alle Unternehmen sind davon betroffen. Wir werfen heute einen Blick auf drei Wachstumsunternehmen. Analysten empfehlen die Aktie von HelloFresh zum Kauf, allerdings sind die Erwartungen an das zweite Halbjahr hoch. Die Aktie von M1 Kliniken hat mit einem Kurssprung auf die Halbjahreszahlen reagiert. Kursfantasie bringt der bevorstehende Markteintritt in den USA. Was Unternehmen wie Aldi und SIXT in ihren Branchen erfolgreich vorgemacht haben, will M1 jetzt bei Botox- und Hyaluron-Unterspritzungen umsetzen, nämlich die Erschließung des größten Marktes für Schönheitsmedizin der Welt. Erhebliches Wachstumspotenzial sieht auch aifinyo. Das B2B-Fintech ist positiv in das Jahr 2023 gestartet und sieht in gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeiten einen Katalysator für innovative Geschäftsmodelle.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 02.06.2023 | 04:44

    Künstliche Intelligenz Hype schon vorbei? Nvidia, Star Navigation Systems, C3.ai mit guten Chancen auf eine Korrektur!

    • Künstliche Intelligenz
    • Technologie
    • Luftfahrt
    • Software

    Mit Blick auf den rasanten technologischen Fortschritt wollen die EU und die USA im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) stärker zusammenarbeiten. „Wir sind entschlossen, das meiste aus dem Potenzial der aufstrebenden Technologien herauszuholen und gleichzeitig die Herausforderungen zu begrenzen, die sie für die allgemeinen Menschenrechte und gemeinsamen demokratischen Werte darstellen“, vermeldet der gemeinsame Handels- und Technologierat. Für die begleitenden Ethik-Kommissionen kommt jetzt ein wichtiges Thema auf den Tisch: Was darf eine Maschine und was darf sie nicht? Der aktuelle Hype könnte also auch wieder etwas eingebremst werden. Sind die KI-Werte bereits über den Zenit gestiegen?

    Zum Kommentar