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12.09.2025 | 06:00

NATO-Angriff!? So rüsten Sie SOFORT mit der RENK Group, Antimony Resources und Deutz Ihr Depot auf

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Bildquelle: pixabay.com

Die russischen Drohnen auf polnischem Territorium als NATO-Mitglied markiert eine gefährliche Zuspitzung der Sicherheitslage. Nachdem ein schneller Waffenstillstand in der Ukraine wohl in weite Ferne gerückt ist sollten Anleger ihren Fokus wieder auf Rüstungsaktien legen. Diese neue Eskalation befeuert unmittelbar die Nachfrage nach moderner Verteidigungstechnologie und eröffnet Anlegern konkrete Chancen bei spezialisierten Zulieferern. Drei Unternehmen, die von diesem Trend direkt profitieren, sind die RENK Group, Antimony Resources und Deutz.

Lesezeit: ca. 4 Min. | Autor: Armin Schulz
ISIN: RENK Group AG | DE000RENK730 , ANTIMONY RESOURCES CORP | CA0369271014 , DEUTZ AG O.N. | DE0006305006

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Inhaltsverzeichnis:


    RENK Group - setzt auf Expansion und Innovation

    Der Augsburger Antriebsspezialist RENK hat seine Produktion grundlegend umgekrempelt. Statt in Manufakturarbeit setzt das Unternehmen nun auf ein modulares Serienkonzept. Dieser Schritt soll die Kapazität für Panzergetriebe von einigen Hundert auf über eintausend Einheiten pro Jahr steigern. Angetrieben wird diese Umstellung durch eine ungebrochen hohe Nachfrage, vor allem aus dem militärischen Bereich. Mit einem aktuellen Auftragsbestand von knapp 6 Mrd. EUR sind die Auftragsbücher prall gefüllt und bieten langfristige Planungssicherheit.

    Getragen wird das Wachstum vom Segment Vehicle Mobility Solutions, das Antriebe für militärische Fahrzeuge liefert. Es verzeichnete im 1. Halbjahr 2025 ein Umsatzplus von 32 %. Das bereinigte EBIT legte hier sogar überproportional um 45 % zu. Parallel stärkt RENK seine Führungsebene, etwa mit der Berufung eines neuen CEOs für das Marine- und Industriegeschäft. Diese operativen Hebel unterstreichen die strategische Ausrichtung auf die stark nachgefragten Verteidigungsmärkte.

    Neben der Kapazitätserweiterung investiert RENK konsequent in die Entwicklung neuer Technologien. Kürzlich stellte das Unternehmen eine neue Generation von Getrieben vor, die speziell für leichte und schwere Kettenfahrzeuge konzipiert sind. Diese Systeme sind durch ihre Modularität, integrierte Digitalisierung und Vorbereitung für hybride Antriebe zukunftssicher aufgestellt. Diese Innovationskraft sichert RENK nicht nur technologische Führerschaft, sondern erschließt langfristig neue lukrative Märkte. Die Aktie ist derzeit für 70,07 EUR zu haben.

    Antimony Resources - Bohrerfolge und strategische Positionierung

    Die jüngste Bohrkampagne von Antimony Resources auf seinem Projekt Bald Hill in Kanada liefert beeindruckende Resultate. Statt der geplanten 2.500 m konnte das Team über 3.150 m bohren, begünstigt durch niedrige Kosten eines lokalen Bohrers. Die Ergebnisse bestätigen nicht nur historische Daten, sondern erweitern die bekannte Mineralisierung um 100 m nach Süden. Eine Bohrung in 400 m Tiefe traf auf weitere Vererzung, was das Potenzial der Lagerstätte nach unten hin öffnet. Hohe Gehalte, darunter 5,7 % Antimon über rund 5 m und 11,3 % über 1 m, unterstreichen die Qualität des Vorkommens.

    Antimon ist ein kritisches Metall, dessen Bedeutung für Verteidigungstechnologien und saubere Energien stetig wächst. Es ist unverzichtbar für flammhemmende Ausrüstung, Munition und Hochleistungsbatterien. Das Angebot jedoch ist extrem konzentriert. China, Russland und Tadschikistan kontrollieren rund 90 % der globalen Förderung. Jüngste chinesische Exportbeschränkungen haben die Versorgungskette, insbesondere für den Westen, erheblich unter Druck gesetzt. Vor diesem geopolitischen Hintergrund gewinnt eine verlässliche Quelle außerhalb dieser Dominanz erheblich an strategischem Wert, was Antimony Resources zu Gute kommt.

    Gut positioniert nutzt Antimony Resources diesen Schwung. Ein Teil einer kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde über insgesamt 4 Mio. CAD ist bereits eingeworben. Diese Mittel, insbesondere Flow-Through-Anteile, fließen direkt in das nächste Bohrprogramm. Geplant sind 6.500 m mit dem Ziel, die Mineralisierung weiter zu erweitern und die essenzielle Datenbasis für eine erste Ressourcenschätzung noch in diesem Jahr zu liefern. Für Investoren bietet sich das Bild eines zügig voranschreitenden Explorers in einem hochrelevanten Rohstoffsegment, das Aufmerksamkeit verdient. Die Aktie ist nach dem starken Anstieg seit Juni in die Konsolidierung übergegangen und kostet aktuell 0,24 CAD.

    Deutz - setzt mit Sobek-Übernahme auf Elektrifizierung und Verteidigung

    Der Kölner Antriebsspezialist Deutz hat mit der Akquisition des Elektromotorenherstellers Sobek einen strategischen Coup gelandet. Sobek ist kein unbeschriebenes Blatt, sondern liefert hochperformante elektrische Antriebssysteme an Top-Teams der Formel 1 und Formel E. Das eigentliche Wachstumsversprechen liegt jedoch in einem anderen Feld, der boomenden Drohnenbranche. Durch geopolitische Spannungen und die steigende Bedeutung unbemannter Systeme erlebt dieser Markt einen regelrechten Boom. Sobek beliefert bereits führende europäische Hersteller.

    Für Deutz ist dies mehr als nur ein Zukauf. Es ist ein fundamentaler Schritt in der eigenen Evolution. Das Unternehmen transformiert sich gezielt vom traditionellen Komponentenlieferanten zum integrierten Systemanbieter. Die hochspezialisierte Technologie von Sobek, bekannt für ihre extreme Leistungsdichte und Effizienz, passt perfekt in diese Strategie. Sie eröffnet Deutz den direkten Zugang zum lukrativen und weniger zyklischen Verteidigungssektor und macht das Unternehmen unabhängiger vom klassischen Verbrennungsmotorengeschäft.

    Die Strategie scheint aufzugehen, wie die jüngsten Halbjahreszahlen belegen. Trotz eines schwierigen Umfelds steigerte Deutz den Umsatz um 15 % auf über 1 Mrd. EUR. Noch beeindruckender ist der Auftragseingang, der um über 30 % zulegte. Diese Resilienz ist Resultat einer gezielten Diversifikation und eines strikten Kostenmanagements durch das „Future Fit“-Programm. Die Übernahme von Sobek ist somit die konsequente Fortführung dieses Weges, um das Portfolio weiter zu schärfen und in zukunftsträchtigen Segmenten mit hohen Margen Fuß zu fassen. Momentan notiert die Aktie bei 9,74 EUR.


    Die jüngste Eskalation unterstreicht die strategische Relevanz von Rüstungstechnologie. Die RENK Group profitiert mit prall gefüllten Auftragsbüchern und steigenden Kapazitäten unmittelbar von der hohen Nachfrage nach militärischen Antrieben. Antimony Resources hingegen sichert als Explorer für kritisches Antimon die dringend benötigte Rohstoffbasis außerhalb chinesischer Dominanz. Deutz wiederum erweitert durch die Übernahme von Sobek sein Portfolio gezielt in Richtung Elektroantriebe mit hohen Margen für die Verteidigungsindustrie. Für Anleger bieten alle drei Unternehmen einen konkreten Hebel auf den anhaltenden Aufrüstungstrend.


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    Der Autor

    Armin Schulz

    Der gebürtige Mönchengladbacher studierte Betriebswirtschaftslehre in den Niederlanden. Im Zuge des Studiums kam er erstmals mit der Börse in Kontakt. Er hat mehr als 25 Jahre Erfahrung bei Börsengeschäften.

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    Nicht verpassen! Analysten bescheinen Antimony Resources, Rheinmetall und TKMS deutliches Upside!

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    • kritische Rohstoffe
    • Verteidigung
    • Rüstungsindustrie
    • Geopolitik

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

    Die Korrektur von Titeln aus der Rüstungsindustrie und verbundenen Branchen hat sich zuletzt verstärkt. Ein vermeintlich bevorstehendes Ende des Ukraine-Kriegs und gedämpftere Erwartungen für das mittelfristige Wachstum stehen im Raum. Nach Einschätzung vieler Analysten bieten sich nun jedoch wieder gute Kaufgelegenheiten für Rheinmetall & Co. Die strukturellen Treiber wie steigende Verteidigungsbudgets, geopolitische Spannungen und volle Auftragsbücher bleiben intakt. Ein Spezialwert ist Antimony Resources. Die Kanadier verfügen über das hochgradigste Vorkommen des kritischen Rohstoffs in Nordamerika. Antimon ist Schlüsselrohstoff für Munition, Elektronik und Rüstung. Die Bedeutung steigt enorm vor dem Hintergrund knapper globaler Verfügbarkeit und fragiler Lieferketten. In ihrer neuesten Studie bescheinigen die Analysten von GBC den Anteilsscheinen ein Kursziel von 3 CAD. Nach dem jüngsten Rücksetzer können Anleger die Aktie bei aktuell 0,61 CAD einsammeln - ein riesiges Potenzial!

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    Ein Sprichwort sagt, dass politische Börsen kurze Beine haben. Bekanntlich gibt es aber auch keine Regel ohne Ausnahme. Die Nervosität an den Börsen ist mittlerweile wieder gesunken. Der Iran-Konflikt und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft sind jedoch nicht wegzudiskutieren. Wie können Börsianer sich in diesem Umfeld positionieren? Rohstoffproduzenten generell und insbesondere solche, die kritische Rohstoffe produzieren, werden zu den Gewinnern gehören, egal wie sich die Börsen in den nächsten Quartalen entwickeln werden. Und hier sticht Almonty Industries hervor. Die Gesellschaft gehört zu den bedeutendsten Produzenten des kritischen Rohstoffs Wolfram. Wolfram ist in mehreren Industrien nicht mehr wegzudenken, ist kaum ersetzbar und der Markt hat sich fundamental geändert. Die Preise explodieren, Almonty Industries ist die einzige Antwort auf eine westliche Produktion außerhalb Chinas, welches den Markt mit 80 % dominiert. Die enorme geopolitische Bedeutung ist eine der zahlreichen Kaufargumente für die Aktie, der Analysten deutliches Upside bescheinigen.

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    Kommentar von Tarik Dede vom 12.05.2026 | 04:50

    Volatus Aerospace: Drohnen-Aktie fürs Growth-Depot

    • Volatus Aerospace
    • Drohnentechnologie
    • NATO

    Die Kriege dieses Jahrzehnts haben die militärische Landschaft nachhaltig verändert. Mittelmächte wie der Iran bieten dank überlegener, günstiger und effizienter Drohnen- und Raketentechnologie Supermächten wie den USA die Stirn. Ebenso tut es die kleine Ukraine in Osteuropa, die nun schon mehr als vier Jahre lang den Angriffen des Gegners Russland standhält und dank Drohnenabwehr und -angriffen nicht wie erwartet eingebrochen ist. Armeen wie die Bundeswehr, Nato-Mitglieder oder selbst der Riese USA müssen mit Blick auf die Entwicklungen umdenken. Drohnen scheinen offenbar eine günstige und effiziente Waffe zu sein, die sogar Weltmächte ins Wanken bringt. Ob in der Zukunft überhaupt noch Panzer oder Kriegsschiffe in den heutigen Mengen benötigt werden, wird offen angezweifelt. Volatus Aerospace hat sich im Zukunftsmarkt der Drohnentechnologie in eine starke Ausgangsposition geschoben. Als kanadisches Unternehmen hat man praktisch Zugang zu allen NATO-Partnern und natürlich der eigenen Armee. Dazu kommt eine starke Position für zivile Drohnen. Da die Auftragsbücher mit rund 600 Mio. CAD prall gefüllt sind, könnte nun die Aktie nach einer langen Seitwärtsphase wieder den Turbo einschalten.

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