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2021-09-29 05:08

AZTEC MINERALS – Fantastische Bohrergebnisse

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  • Investment
Bildquelle: pixabay.com

Mittelfristig sollte steigenden Edelmetallpreisen nichts im Wege stehen. Die Nachfrage als Schmuck, aus der Industrie und als Krisenwährung bzw. Inflationsschutz bilden die Basis für ein perspektivisch höheres Preisniveau. Nach einer sehr guten Performance im vergangenen Jahr, konsolidieren die Preise von Gold und Silber momentan. Das eröffnet gute Anlagemöglichkeiten für antizyklisch denkende Investoren. Explorationsgesellschaften mit qualitativ hochwertigen Projekten, wie Aztec Minerals, profitieren historisch betrachtet stark überproportional von steigenden Edelmetallpreisen.

Lesezeit: ca. Lesezeit: ca. 3 Min. | Autor: Carsten Mainitz
ISIN: AZTEC MINERALS CORP. | CA0548271000

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Inhaltsverzeichnis:


    Phase 2 des Bohrprogramms 2021 abgeschlossen

    Das Unternehmen mit Sitz in Vancouver hat sich der Entdeckung großer, polymetallischer Mineralvorkommen auf dem amerikanischen Kontinent verschrieben. Das Core-Asset der Kanadier ist das Projekt Cervantes in Sonora (Mexiko), welches als Joint-Venture mit dem Unternehmen Kootenay Silver Inc. betrieben wird, an dem Aztec mit 65% die Mehrheit hält. Die zweite aussichtsreiche Liegenschaft im Portfolio ist das Joint-Venture Projekt Tombstone im historischen Silber-Bergbaubezirk Tombstone im Südosten des US-Bundesstaats Arizona. Der Besitzanteil der Kanadier liegt hier bei 75%.

    Nun meldete Aztec Minerals fantastische Tombstone-Bohrergebnisse mit den Daten der letzten fünf Bohrlöcher (TR21-19 bis 23) des nun abgeschlossenen Phase-2-Bohrprogramms 2021. Die Kampagne umfasste 23 Bohrlöcher und 2.716m. Alle fünf Bohrlöcher durchteuften eine ausgedehnte und oberflächennahe Gold- und Silbermineralisierung und erweiterten die Mineralisierungszonen in der Tiefe und entlang des Streichens, unterhalb und westlich des Contention-Tagebaus. Die Bohrlöcher wurden entlang der Westseite des nördlichen und mittleren Teils des Contention-Tagebaus niedergebracht und durchschnitten eine Mineralisierung auf einer Nord-Süd-Länge von 400m, einer Ost-West-Breite von bis zu 150m und einer maximalen Tiefe von 175m.

    Oberflächennahe Gold-Silber-Mineralisierung bestätigt und erweitert

    Jedes der fünf Bohrlöcher durchschnitt eine oberflächennahe Gold-Silber-Mineralisierung. Drei Bohrlöcher kreuzten alte Stollen, in denen nach Unternehmensangaben vermutlich die meisten hochgradigen Erze zuvor abgebaut wurden. Absolut herausragend ist, dass alle fünf Bohrlöcher in einer hochgradigen Mineralisierung endeten. Vier der fünf Bohrungen endeten in einer Mineralisierungszone, die unglaubliche Werte von 1.045 g/t Goldäquivalent bis zu 1.997 g/t Goldäquivalent zeigten! Alles deutet darauf hin, dass die wichtigsten mineralisierten Zonen in der Tiefe und seitlich offen sind.

    Das Bohrloch TR21-22 lieferte die besten Ergebnisse. Auf einer Länge von 65,5m wurde oberflächennah, in einer Tiefe von 21,3 bis 86,9m, ein Goldäquivalent in Höhe von 3,39 g/t nachgewiesen. Innerhalb eines tiefer gelegenen Abschnitts (77,8 bis 85,4m) wurde auf 7,6m ein hoher Wert von 22,15 g/t Goldäquivalent nachgewiesen. Die Bohrung endete in einer Mineralisierungszone von sagenhaften 1.045 g/t Goldäquivalent.

    Viel geschafft

    CEO Simon Dyakowski freute sich über die guten Ergebnisse und führte weiter aus: „Unsere Bohrprogramme für 2020 und 2021 zielten auf die oberflächennahe Mineralisierung um und unterhalb der Grube Contention ab, um eine epithermale Gold-Silber-Aderlagerstätte mit beträchtlichen Tonnagen und einem Potenzial für einen Tagebau mit Haufenlaugung zu finden, und die bisherigen Ergebnisse haben dieses Potenzial eindeutig bestätigt. Nachdem wir die endgültigen Bohrergebnisse für 2021 gemeldet haben, werden wir nun ein Kernbohrprogramm der Phase 3 in Erwägung ziehen, um die oberflächennahe, oxidierte Gold-Silber-Mineralisierung bis in eine Tiefe von 150-200m zu erweitern, sowie einige wesentlich tiefere Bohrlöcher mit einer Tiefe von 500-750m, um die polymetallische CRD-Massivsulfid-Mineralisierung Taylor zu erproben, die unter der oberflächennahen epithermalen Mineralisierung liegt."

    Das Bohrgebiet von 2020 und 2021 erstreckte sich über eine Länge von 900m, eine Breite von mehr als 230m und einer maximalen Tiefe von 175m, wobei die Gold-Silber-Mineralisierung in alle Richtungen offen blieben. Die meisten Silber- und Goldmineralisierungszonen, die im Rahmen der Bohrprogramme 2020 und 2021 durchteuft wurden, befinden sich laut Unternehmensangaben in der Nähe und in den Hänge- und Fußwänden alter unterirdischer Gruben.

    Hauptziel mit Bravour erreicht

    Das Hauptziel des abgeschlossenen Bohrprogramms bestand darin, die oberflächennahe, in großen Tonnagen abbaubare, epithermale Gold-Silber-Mineralisierung neben und unterhalb der zuvor abgebauten Grube Contention durch Infill- und Step-Out-Bohrungen weiter zu erproben. Dieses Ziel wurde mit den beeindruckenden und nun veröffentlichten Bohrergebnissen mit Bravour erreicht. Auf die sehr guten Daten und das sich hieraus ergebende Potenzial sollte die Aktie positiv reagieren. Künftige Bohrungen werden sich voraussichtlich auf die Streichen- und Neigungserweiterungen der oberflächennahen Mineralisierung konzentrieren und tiefer gehen, um größere, tiefer liegende Ziele zu erproben. Die Unternehmensbewertung von lediglich 16 Mio. CAD spiegelt nicht die Qualität und das Potenzial der Projekte wider.


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    Der Autor

    Carsten Mainitz

    Der gebürtige Rheinland-Pfälzer ist seit mehr als 25 Jahren leidenschaftlicher Börsianer. Nach seinem BWL-Studium in Mannheim arbeitete er als Journalist, im Equity Sales und viele Jahre im Aktienresearch.

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    Lexikon:

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    Für Gold-Investoren war 2021 ein sehr langweiliges Jahr. Nach dem Ausbruch 2020 auf 2.075 USD korrigierte der Rohstoff und schwankte 2021 zwischen 1.600 USD und 1.900 USD. Medial wurde Gold vom Bitcoin verdrängt und so gibt es im Goldbereich viele zum Teil deutlich unterbewertete Aktien. Ein ähnliches Schicksal hat Öl. Durch den Klimaschutz bekommt Öl das Image eines Umweltverschmutzers, dabei ist eine moderne Industriegesellschaft ohne Öl nach wie vor nicht möglich. Die großen Ölkonzerne investieren nicht mehr in die Erschließung neuer Vorkommen, um ihre Klimabilanz zu verbessern. Die Nachfrage steigt aber weiter an und wird auch in den kommenden Jahren hoch bleiben. Wir sehen uns drei Rohstoffunternehmen aus den beiden Branchen an.

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