Menü

Aktuelle Interviews

Ryan Jackson, CEO, Newlox Gold Ventures Corp.

Ryan Jackson
CEO | Newlox Gold Ventures Corp.
60 Laurie Crescent, V7S 1B7 West Vancouver (CAN)

info@newloxgold.com

+1 778 738 0546

Newlox-CEO Ryan Jackson über den Aufbau eines grünen Goldproduzenten mit einem schnellen Wachstumskurs


Nick Mather, CEO, SolGold PLC

Nick Mather
CEO | SolGold PLC
1 King Street, EC2V 8AU London (GB)

emichael@solgold.com.au

+44 20 3823 2125

Nick Mather, CEO von SolGold, über den Aufbau eines großen Gold- und Kupferbergbauunternehmens


Jared Scharf, CEO, Desert Gold Ventures Inc.

Jared Scharf
CEO | Desert Gold Ventures Inc.
4770 72nd St, V4K 3N3 Delta (CAN)

jared.scharf@desertgold.ca

Jared Scharf, CEO von Desert Gold Ventures, über Westafrika und sein Potenzial


18.09.2020 | 06:36

Lufthansa, Silver Viper, TUI - zahlen sich Diversifikation und Geduld aus?

  • Investments

Die alte Welt, wie wir sie gewohnt waren, sie gibt es nach rund sechs Monaten Corona Restriktionen nicht mehr. Wir mussten viele Verzichte hinnehmen, aber haben wir auch jedes Mal einen Verlust verspürt? Keine Urlaubsreisen ins Ausland mehr und Geschäfte mussten gezwungenermaßen ohne persönlichen Kontakt online zum Abschluss gebracht werden. Plötzlich klappten Dinge, die man vorher niemals für möglich gehalten hätte. Die neue Welt mit angepassten Alltagsritualen befindet sich in der Entstehung und mit ihr neue Investment-Möglichkeiten.

Lesezeit: ca. 1 Minuten. Autor: Mario Hose

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren


 

Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor


Unverschuldet im Chaos

Die Aktienkurse von der Lufthansa und TUI sind im Zusammenhang mit der Verbreitung der Corona Pandemie im ersten Quartal 2020 unverschuldet gesunken. Florierende Unternehmen mit Mitarbeitern rund um den Globus mussten kurzfristig mehr oder weniger den gesamten operativen Betrieb auf staatliche Anordnung einstellen. In den anschließenden Sommermonaten bestand noch Hoffnung, dass in den Herbstmonaten oder spätestens zum Jahreswechsel ein Hauch der alten Gewohnheiten zurückkehren kann. Aber daraus wird nun nichts.

Staat rettet Betroffene

Spätestens seit den neuen Reisewarnungen der Bundesregierung für Amsterdam, Wien und ganz Spanien, ist jedem bewusst, dass die Politik kein Risiko bei der Gefährdung von Leben zulassen wird. Aus Angst vor dem möglichen Tod von vielen vorerkrankten Menschen und Senioren weiten die Behörden ihre Maßnahmen wieder aus und die Flugzeuge der Lufthansa bleiben weiterhin unausgelastet sowie die Hotels der TUI ebenfalls mit hohem Leerstand.

Im Interesse des Allgemeinwohls springt der Staat mit Hilfspaketen und Rettungsschirmen bei den betroffenen Branchen ein. In einer funktionierenden Solidargemeinschaft werden Steuergelder für unverschuldete Situationen aufgebracht, um die Notsituation der Betroffenen zu überbrücken.

Edelmetalle als sicheren Hafen

Investoren, die sich in diesem Marktumfeld positionieren möchten, um kurzfristige Gewinne einzufahren, die sind in anderen Branchen als dem Tourismus sicherlich besser aufgehoben. Neben den Bereichen E-Commerce und Biotech, konnten vor allem Unternehmen im Edelmetallsektor von der Erhöhung der Geldmengen durch verschiedene Notenbanken rund um den Globus profitieren. Vermögende flüchten bereits seit Monaten aus Fiat-Währungen in Gold und Silber. Der Preis für Gold konnte ein zwischenzeitliches Allzeithoch bei über 2.075,00 USD pro Feinunze erzielen. Der Preis für eine Feinunze Silber ist seit Jahresmitte von 18,00 USD pro Feinunze auf fast 30,00 USD gestiegen.

Explorationspotenziale in Mexiko

Neben den Produzenten in der Bergbauindustrie, können vor allem die Explorationsunternehmen von dem gestiegenen Interesse für die Werte im Boden profitieren. So legte die Aktie von Silver Viper Minerals seit April 2020 von unter 0,32 CAD in der Spitze auf 0,85 CAD zu. Das Unternehmen ist auf der Suche nach Gold und Silber in Mexiko.

Das Management war bei vergangenen Bohrprogramm auf den Gebieten bereits erfolgreich und konnte zuletzt bei einer Finanzierungsrunde zu 0,36 CAD insgesamt 5,1 Mio. CAD bei Investoren einsammeln. Mit dem frischen Kapital kann Silver Viper das La Virginia Projekt weiterentwickeln. Der Börsenwert des Unternehmens beträgt beim Aktienkurs von derzeit 0,69 CAD etwa 43,5 Mio. CAD.


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor



Lexikon:

  1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Apaton Finance GmbH hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Apaton Finance GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


Weitere Kommentare zum Thema:

Kommentar von Stefan Feulner vom 20.10.2020 | 04:50

BYD, Silver Viper, Plug Power – Wann kommt die Verdopplung?

  • Investments

Die Aktienmärkte haben seit dem Corona-Tief Ende März eine fulminante Aufholjagd starten können. Viele Indizes haben neue Höchststände erreicht, einige sind kurz davor, auszubrechen. So liefen vor allem die Technologielastigen, wie zum Beispiel der Nasdaq Composite, auf neue All Time Highs. Bei den Einzelwerten konnte man die höchsten Zugewinne bei Unternehmen aus den Bereichen Wasserstoff, Brennstoffzellen, aber auch Gold und Silber erkennen. Der Trend ist in diesen Boombranchen weiter in Takt und viele Papiere haben noch ein deutlich höheres Kurspotenzial.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 16.10.2020 | 06:05

Amazon, Apple, Almonty: Triple A – Alleinstellung ist gefragt!

  • Investments

Wenn eine Firma heute nicht mit Exklusivität glänzt, schwimmt sie in der Masse mit. Man wird nicht wahrgenommen, der Markenname reicht nicht mal aus für eine erfolgreiche Plakatwerbung. Anders bei den Weltmarktführern, den Blockbustern der New Economy. Schon im Kindesalter an das Smartphone gewöhnt, kennen Jugendliche heute alle Features der mobilen Wegbegleiter. Die Zeit in der realen Welt schwindet, ist es doch online viel bunter, bewegter und fesselnder – das Leben aus zweiter Hand wird zum bestimmenden Tagesablauf. Kein Wunder, dass die Unternehmen, die für uns diese Welt geschaffen haben, zu den teuersten Papieren auf dem Kurszettel zählen – denn sie haben das Verhältnis Mensch und Maschine zu einem perfekten Geschäftsmodell gemacht.

Zum Kommentar

Kommentar von Stefan Feulner vom 16.10.2020 | 04:50

Tesla, wallstreet:online, Amazon: Anschnallen!

  • Investments

Hohe Verluste auf breiter Front mussten die Märkte gestern hinnehmen. Als Grund werden natürlich die steigenden Infektionszahlen und die Angst vor einen neuen Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie genannt. Sehen wir trotz der starken Erholung seit März doch eine W-Formation mit neuen Tiefstständen? Für einige Branchen wäre das wohl ein Desaster. Andere, so absurd es klingt, profitieren von Home-Office und der Langeweile in den eigenen vier Wänden. Neben E-Commerce Unternehmen wie Amazon meldeten Online-Broker fast durch die Bank steigende Q2- Zahlen und stark steigende Depoteröffnungen. Außerdem entdeckte die Genration Z den Spass am Zocken und sorgte, wie am Beispiel Robinhood in den USA zu sehen, für eine stark zunehmende Handelsaktivität. Diese werden sie mit Sicherheit nicht verlieren, sollten sie wieder zu Hause bleiben müssen.

Zum Kommentar