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2019-07-01 06:47

TUI AG – Weltverbesserung durch Qualitätstourismus

  • Tourismus
  • Reisen
  • Erlebnisse
Bildquelle: pixabay.com

Die Aktie des deutschen Tourismusriesen TUI AG notiert momentan auf dem Kursniveau von 2013. Seit Mai 2018 haben die Unternehmensanteile mehr als 60% des Wertes verloren, obwohl es operativ gut läuft. Der Vorstandsvorsitzende Friedrich Joussen kann zusammen mit seinem wichtigsten Vorstandskollegen Frank Rosenberger, verantwortlich für IT und Future Markets, auch den Wettkampf mit disruptiven Größen wir Booking.com und Expedia aufnehmen. Obendrein verbessert der Konzern mit Hauptsitz in Hannover noch die Welt.

Lesezeit: ca. Lesezeit: ca. 1 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: DE000TUAG000

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Inhaltsverzeichnis:


    Fan Xian Yong, CEO, The Place Holdings
    "[...] Das Management-Team der an der SGX notierten The Place Holdings besteht aus Veteranen in der Immobilienentwicklung und der Medienbranche [...]" Fan Xian Yong, CEO, The Place Holdings

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    Soziale Sicherheit durch Tourismus

    Tourismus hat viele Gesichter und Facetten. TUI steht als Marke für Qualität in allen Bereichen und gilt für seine Partner in den Zielgebieten als Umsatzgarant. Die rund 21 Mio. Kunden des weltgrößten Reisekonzerns wissen dies zu schätzen und vor diesem Hintergrund können Verkaufsangebote soziale Stabilität in schwache Regionen bringen. Die Dominikanische Republik und Griechenland sind das beste Beispiel für die Bedeutung von Tourismus. Während der Karibikstaat dank der etablierten Tourismusindustrie gut dar steht und eine sinkende Kindersterblichkeitsrate vorweisen kann, herrscht im benachbarten Haiti weitverbreitet Armut. In Griechenland konnten viele Menschen in der wirtschaftlich schwierigen Zeit der vergangenen Jahre im Reisegewerbe ihren Lebensunterhalt verdienen.

    Wünsche und Erwartungen

    Das Geschäftsmodell von TUI basiert auf der Erfüllung von Wünschen und Erwartungen. Die Urlaubszeit ist für alle Generationen wichtig. Die Ansprüche beim Umweltschutz sind für das Image von großer Bedeutung und aus diesem Grund werden die Entscheider stets für den ‚saubersten Weg‘ wählen. So ist die Verbrennungstechnik bei den Kreuzfahrtschiffen üblicherweise in der Vorreiterrolle gegenüber der Handelsschifffahrt. Auch in diesem Zusammenhang lässt sich also sagen, dass die TUI die Welt durch den Einsatz von Innovationen nachhaltig verbessert.

    Wachstumsmärkte im Ausflug- und Erlebnisbereich

    Im Schnitt macht die TUI im bisherigen Reisesektor rund 900 Euro Umsatz pro Kunden und unterm Strich bleibt dabei 18 Euro übrig. Im Ausflug- und Erlebnisbereich kann das Unternehmen dank der exzellenten Kundenzugänge dasselbe Ergebnis mit einem Umsatz von 40 Euro erzielen. In diesem Zusammenhang spielt der Bereich IT mit dem Vorstand Frank Rosenberger eine entscheidende Rolle, denn in diesem skalierbaren Bereich kann TUI als Qualitätsmarke in Zukunft hohe Gewinnmargen erzielen. Die Akquisition der Plattform Musement.com ermöglicht bereits den weltweiten Vertrieb von Ausflügen und Erlebnissen.

    Konzern in Zahlen

    Die TUI AG verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 18,5 Mrd. Euro und erzielte ein operatives Ergebnis von 1,177 Mrd. Euro. Rund 70.000 Mitarbeiter sind bei dem Konzern laut eigenen Angaben in über 100 Ländern beschäftigt. Rund 330 eigene Hotels und Resorts mit Premium-Marken wie RIU und Robinson und 17 Kreuzfahrtschiffe, wie die MS Europa und MS Europa 2 in der Luxusklasse sowie die „Mein Schiff“-Flotte gehören dem Konzern.


    Interessenskonflikt

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    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

    Mehr zum Autor



    Lexikon:

    1. Vorstand – Das eigenverantwortliche und geschäftsführende Organ einer Aktiengesellschaft ist der Vorstand.

    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Armin Schulz vom 22.12.2021 | 06:00

    Steinhoff, Alerio Gold, TUI – Billig muss nicht günstig sein

    • Steinhoff
    • Alerio Gold
    • TUI
    • Insolvenz
    • Gold
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    • Corona

    Jeder kennt vermutlich die Situation, dass man etwas billig gekauft hat und sich hinterher ärgert, nicht etwas mehr Geld investiert zu haben, weil ständig Reparaturen anfallen oder ähnliche Schwierigkeiten auftauchen. Billig kann also auf lange Sicht teuer werden. Aktien unter 10 EUR erscheinen normalerweise günstig, doch diese Schlussfolgerung kann täuschen. Auch teure Aktien sind nicht automatisch besser. Ob ein Wertpapier Potential hat kann man erst nach Sichtung der Fundamentaldaten, der Nachrichtenlage und der Branchenanalyse des Unternehmens beurteilen. Eine Chartanalyse zum Abschluss gibt einem interessierten Anleger oft ein genaues Bild darüber, ob eine Aktie wirklich lukrativ ist. Wir nehmen heute drei preiswerte Aktien dahingehend unter die Lupe.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 10.12.2021 | 04:44

    Daimler, Daimler Trucks, Ayurcann, TUI: Tolle Rendite-Geschenke in der Adventszeit!

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    • Cannabis

    Die sogenannte stille Zeit vor Weihnachten wird oftmals mit wohliger Wärme, Lebkuchen und Glühwein in Verbindung gebracht. An der Börse schließen sich die Bücher der Großinvestoren, private Anleger optimieren ihre Kapitalertragssteuer durch die Realisierung von schwebenden Verlusten. Denn rein steuerlich können Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften gegen Gewinne aufgerechnet werden, versteuert werden muss dann nur noch der jährliche 'Residualgewinn'. Daher ist es an den Herbstbörsen oftmals stürmischer, als Viele denken. Von der „stillen Zeit“ nach christlicher Glaubensauffassung ist dann wieder weniger zu spüren. Wir picken ein paar Lebkuchenstücke heraus!

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 02.12.2021 | 04:44

    TUI, Lufthansa, Alerio Gold, Carnival – Dieser Reisewinter wird nicht goldig!

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    Die Aufwärtsbewegung an den Börsen ist sehr fortgeschritten, denn die Höherbewertung der Aktien ist fortwährend durch billiges Geld von den Notenbanken alimentiert. Nun zeigen sich aber regelrechte Inflationsschübe in den Statistiken, für Europa betrug die Teuerung auf Jahresbasis im Oktober ganze +4,4%. Dass diese Raten durch ihre hedonische Messmethode wenig der Realität entsprechen, ist allgemein bekannt. Der reale Preisaufschlag in den wirklich relevanten Gütern dürfte bereits jenseits der 6%-Marke liegen. Aufgrund dieser Dynamik gehen Beobachter der FED davon aus, dass die US-Notenbank das Tempo des aktuellen Taperings verdoppeln könnte, sodass die Anleihe-Käufe schon im März enden könnten. Das hätte wohl erste kontraktive Effekte. Wie steht es in diesem Umfeld mit Gold und Reisen?

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