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Jim Payne, CEO, dynaCERT Inc.

Jim Payne
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dynaCERT CEO Jim Payne über attraktive Wasserstoff-Möglichkeiten


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Enapter AG Vorstand und Gründer Sebastian-Justus Schmidt über die Zukunft von Wasserstoff


John Jeffrey, CEO, Saturn Oil & Gas Inc.

John Jeffrey
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Saturn Oil & Gas CEO John Jeffrey über die Zukunft des Unternehmens und ESG


26.11.2020 | 05:50

Plug Power, Saturn Oil & Gas, JinkoSolar – Hebeln Sie Ihr Depot!

  • Energie
Bildquelle: pixabay.com

Die erfolgreichen Tests sowie die baldige Aussicht auf einen Impfstoff gegen das Corona-Virus lassen den Ölpreis förmlich explodieren. Nach dem Tief beim Brent-Öl im März bei knapp unter 18,00 USD konnte sich das schwarze Gold mehr als verdoppeln und notiert aktuell bei 48,50 USD. Selbst frühere Pessimisten wie die Bank of America sehen den Preis weiter steigen und prognostizieren 60,00 USD pro Barrel bis zum nächsten Sommer. Die Lockerung der Beschränkungen werden zu einem Anstieg der Ölnachfrage führen, so die Experten. Wer mit Hebel handelt und überproportionale Kursgewinne erzielen will, sollte sich jetzt nach aussichtsreichen Ölproduzenten umsehen.

Lesezeit: ca. 2 Minuten. Autor: Stefan Feulner

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John Jeffrey, CEO, Saturn Oil & Gas Inc.
"[...] Wenn wir etwas erwerben, wollen wir sicherstellen, dass die Übernahme zu unserer Strategie passt und das Potenzial hat, für unsere Aktionäre erfolgreich zu sein. [...]" John Jeffrey, CEO, Saturn Oil & Gas Inc.

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Der Autor

Stefan Feulner

Mehr als 20 Jahre Börsenerfahrung und ein breit gestreutes Netzwerk kann der gebürtige Franke vorweisen. Seine Leidenschaft gilt dem Analysieren verschiedenster Geschäftsmodelle und dem Durchleuchten neuer Trends.

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Günstiger wird es nicht

Natürlich fallen jedem sofort die Giganten unter den Erdölproduzenten wie Exxon Mobil, Shell oder BP ein. Kaum bekannt ist, dass diese Förder- und Produktionskosten von durchschnittlich mehr als 30 USD je Barrel auf der Uhr stehen haben. Der noch weitaus unbekanntere Konkurrent Saturn Oil & Gas produziert ein Barrel für sage und schreibe 12 USD. Damit war das Unternehmen der günstigste Erdölproduzent Kanadas im Jahre 2019. Bei einem von der Bank of America vorausgesagten Kursziel von 60 USD je Barrel käme der bereits oben erwähnte Hebel ins Spiel.

Ziele abgesteckt

Ein klares Ziel vom CEO von Saturn Oil & Gas, John Jeffrey ist starkes Wachstum, vor allem anorganisch. Nach dem Öl-Crash im Frühjahr des laufenden Jahres bieten sich für die Kanadier einzigartige Chancen, schwächelnde Konkurrenten zuzukaufen. Dies ist laut dem Management deutlich günstiger und effizienter, als eigene Bohrprogramme durchzuführen. In den letzten Monaten wurden bereits Übernahmekandidaten identifiziert, welche eine gutes Chance- Risikoprofil vorweisen. Die jüngsten Personalien lassen vermuten, dass das Team mit Hochdruck an einer Akquisition arbeitet. Möglicherweise steht eine positive Überraschung zum Jahresausklang bevor.

Erstklassige Voraussetzungen

Zudem wurde mit Jean Pierre Colin einer der bekanntesten Köpfe der kanadischen Rohstoffindustrie als oberster Strategieberater verpflichtet. Laut dem Top-Manager stellt „Saturn Oil & Gas eine einzigartige Chance dar, ein Akquisitionsvehikel für Öl und Gas aufzubauen, das anorganische Wachstumschancen und Renditen für seine Aktionäre und sonstigen wichtigen Stakeholder bietet.“ Colin selbst beriet in seiner Karriere mehrere hochrangige Politiker in der kanadischen Bundesregierung bei fünf Akquisitionen der landesweit größten Öl- und Gasunternehmen der 1980er-Jahre durch Petro-Canada.

Zudem fungierte der Stratege als Mitglied der Boards vieler erfolgreicher Rohstoffunternehmen, deren Projekte für teilweise mehr als einer Mrd. CAD an große Player verkauft wurden. Saturn Oil & Gas hat somit seine Hausaufgaben erledigt. In den letzten Wochen kam verstärkt Volumen bei steigenden Kursen in die Aktie. Aktuell notiert das Papier bei 0,12 CAD. Sollte ein nachhaltiger Ausbruch über die 0,15 CAD-Marke gelingen, wäre der Weg Richtung Zweijahreshoch bei 0,30 CAD frei.

Eine Milliarde für die Grünen

Die unglaubliche Summe von einer Mrd. USD sammelte der Wasserstoffspezialist Plug Power bei einer Kapitalerhöhung ein. Mit dem bereits vorhandenen Cash beläuft sich der Barmittelbestand der US-Amerikaner nunmehr auf 1,7 Mrd. USD. Das Geld will das Management für den Ausbau und der Beschleunigung ihrer „grünen Wasserstoffstrategie“ nutzen.

Wasserstoffanlagen im Bau

So gab Plug Power kürzlich seine Pläne zum Bau von fünf regionalen, umweltfreundlichen Wasserstoffanlagen in den Vereinigten Staaten bekannt. Das Unternehmen wird weiterhin mit strategischen Partnern, darunter Apex Clean Energy und Brookfield Renewable, zusammenarbeiten, um kostengünstige erneuerbare Energie zu beschaffen. Die Kombination aus kostengünstigen erneuerbaren Energien, einer starken Kapitalposition und der hauseigenen Elektrolyseur- und Verflüssigungstechnologie versetzt Plug Power in die einzigartige Lage, dieses grüne Wasserstoffnetz aufzubauen.

Zahlen euphorisch erwartet

Gegen Ende des Monats wird die JinkoSolar ihre Zahlen zum dritten Quartal dem breiten Publikum preisgeben. Bereits im Vorfeld klotzten verschiedene Analystenhäuser mit immer optimistischeren Prognosen. Lagen die Prognosen für das Ergebnis je Aktie vor gut drei Monaten noch bei 0,42 USD, geht der Durchschnitt der Experten nun von einem Gewinn von 0,86 USD aus. Auch 2021 und 2022 sehen die Analysten deutlich positiv. Bereits bei den Q2-Zahlen, bei denen die Analysten einen Nettogewinn von 0,65 USD je Aktie prognostizierten, kam letztendlich ein Profit 1,20 USD je Aktie heraus, fast 100% über den Prognosen.


Der Autor

Stefan Feulner

Mehr als 20 Jahre Börsenerfahrung und ein breit gestreutes Netzwerk kann der gebürtige Franke vorweisen. Seine Leidenschaft gilt dem Analysieren verschiedenster Geschäftsmodelle und dem Durchleuchten neuer Trends.

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Lexikon:

  1. Aktie – Als Aktie wird ein Wertpapier bezeichnet, welches einen Anteil am Eigenkapital einer Aktiengesellschaft darstellt.
  2. Bank – Das Kreditwesengesetz (KWG) regelt in Deutschland die erlaubten Geschäfte einer Bank.
  3. Kapitalerhöhung – Erhöhung des Eigenkapitals eines Unternehmens

Interessenskonflikt & Risikohinweis

Gemäß §34b WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH ggf. Aktien der genannten Unternehmen halten oder auf fallende Kurse setzen und somit ggf. ein Interessenskonflikt besteht. Die Apaton Finance GmbH hat ggf. eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen, über die im Rahmen des Internetangebots der Apaton Finance GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Näheres regelt unser Interessenskonflikt & Risikohinweis.


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