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04.06.2026 | 04:02

Alpha gesucht? Alpha gefunden! Mit Lahontan Gold können Anleger den Markt in diesem und im nächsten Jahr outperformen!

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  • Investment
Bildquelle: pixabay.com

An der Börse entsteht Alpha, also eine überdurchschnittliche Wertentwicklung, dort wo der Markt Veränderungen noch nicht vollständig eingepreist hat. Genau an diesem Punkt befindet sich Lahontan Gold aktuell. Während viele Investoren das Unternehmen noch als klassischen Explorer wahrnehmen, vollzieht sich im Hintergrund ein entscheidender Wandel mit klarem Zeitfahrplan und etlichen Katalysatoren: der Übergang vom Rohstoffentdecker zum Goldproduzenten. Solche Transformationsphasen honoriert der Markt in der Regel mit deutlichen Bewertungsaufschlägen. Denn Entwicklungsmeilensteine, steigende Projektreife und die Perspektive auf Cashflows führen zu einer Neubewertung. Ebenso dürfte der im nächsten Jahr geplante Gang an die NYSE weitere positive Kursimpulse verleihen. Anleger können sich noch rechtzeitig positionieren, um überdurchschnittliche Renditen einzufahren.

Lesezeit: ca. 4 Min. | Autor: Carsten Mainitz
ISIN: LAHONTAN GOLD CORP | CA50732M1014 | TSXV: LG , OTCQB: LGCXF

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Inhaltsverzeichnis:


    Checkliste

    Es existieren tausende von börsennotierten Explorationsgesellschaften rund um den Globus. Wie können Anleger die Besten herausfiltern? Es gibt nicht die eine allgemeingültige Erfolgsformel, aber eine Art Checkliste, um die aussichtsreichsten Unternehmen und Projekte aus der großen Masse herauszufiltern. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Lahontan Gold steht ganz weit oben auf der Favoritenliste. Aber warum?

    Folgende Aspekte sollten bei der Analyse genauer unter die Lupe genommen werden: Management, Projektqualität und das Thema Finanzen bzw. Kapital. Erfolgreich bleibt erfolgreich – so kann man vereinfacht aber zielführend eine der Schlüsselfaktoren zum Erfolg einordnen. Hat das Management in der Vergangenheit bereits erfolgreich Projekte weiterentwickelt und damit ansehnliche Renditen für Anleger erwirtschaftet? Die Antwort ist ein glasklares Ja, Unternehmensgründerin und CEO Kimberly Ann besitzt zusammen mit dem Mitgründer und geologischem Kopf Brian Maher einen exzellenten Track Record.
    Ob ein Projekt gut oder schlecht und damit wirtschaftlich ist hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Investoren achten auf mehrere Risikofaktoren und erwarten, dass im Zuge der Projektentwicklung mit Daten und Meilensteinen die Realisierungswahrscheinlichkeit steigt und die Wirtschaftlichkeit und der Projektwert greifbarer werden.

    Das Flaggschiff-Projekt Santa Fe

    Zunächst sprechen das große Bild mit hohen Goldpreisen und dem Standort für Lahontan. Das 28,3 qkm große Flaggschiff-Projekt Santa Fe liegt im US-Bundesstaat Nevada, einer der besten Mining-Jurisdiktionen der Welt. Angesichts zunehmender geopolitischer Konflikte und der steigenden Bedeutung sicherer Lieferketten, gewinnt der Standortfaktor zunehmend an Bedeutung. Die Liegenschaft produzierte von 1988 bis 1994 359.000 Unzen Gold und 702.000 Unzen Silber, bevor die Produktion wegen damals zu niedriger Goldpreise eingestellt wurde. Heute liegt der Preis 10-mal höher.
    Das Santa Fe Projekt liegt innerhalb des Walker Lane Trend. Dieser bekannte Mineralisierungstrend, der sich bis nach Kalifornien erstreckt, ist Standort zahlreicher Minen und Lagerstätten. Ebenso vorteilhaft ist die gute Infrastruktur, welche Investitionskosten deutlich senkt und damit die Wirtschaftlichkeit erhöht.
    Zuletzt berichtete die Gesellschaft über eine erfolgreich abgeschlossene geotechnische Bohrkampagne mit einer Gesamtlänge von knapp 2.600 m. Die Aktivitäten dienten dazu die Grundwasserbestände zu definieren und zu überwachen, was für den Genehmigungsprozess des Bergwerks essenziell ist. Ebenso konnte das Abraumgestein genauer definiert werden. Nun planen die Kanadier Explorationsbohrungen von bis zu 7.000 m in mehreren Bereichen, u.a. Slab West, South Slab, Guzzler und EM.

    2 Mio. Unzen Gold plus X

    Die Wirtschaftlichkeit eines Projekts wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Die vergangene Ressourcenschätzung aus dem Oktober 2024 ermittelte einen durchschnittlichen Goldgehalt von 0,9 g/t und 1,95 Mio. Unzen Goldäquivalent. Diese Werte sind ausgezeichnet. Charakteristisch für die weit verbreitete Tagebauproduktion in Nevada sind oberflächennahe Gehalte von, auf den ersten Blick, niedrigen Werten von unter 1 g/t. Aber bereits ab 0,5 % g/t Gold können Gesellschaften profitabel operieren, da es sich typischerweise um größere Vorkommen handelt. In wenigen Wochen will die Gesellschaft eine aktuelle Ressourcenschätzung veröffentlichen.
    Was jedoch in dieser Ressourcenschätzung und der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bislang nicht berücksichtigt wurde, ist der nur 13 km von der Hauptlagerstätte entfernte Satellit West Santa Fe. Dieses Gebiet lieferte in der jüngsten Vergangenheit beeindruckend hohe Mineralisierungsgrade. Ab der Oberfläche wurden 3,11 g/t Goldäquivalent auf 36,6 m nachgewiesen. Die Daten zeigen teilweise sogar bis zu 5,75 g/t Goldäquivalent, was in einem Abschnitt über 10,7 m gemessen wurde. Auf Basis dieser Ergebnisse besitzt der Satellit West Santa Fe ein zusätzliches Ressourcenpotenzial von 1 Mio. Unzen Gold. Ein signifikanter Hebel für die Unternehmensbewertung!

    Bewertung: eindeutig zu niedrig

    Die letzte Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) von Ende 2024 errechnete bei einem Goldpreis von 2.705 USD einen Projektwert von 200 Mio. USD. Für September hat die Gesellschaft eine neue PEA in Aussicht gestellt. Durch den massiv gestiegenen Goldpreis dürfte der indizierte Projektwert signifikant zulegen. Wie gesagt, sind die Ressourcen des Satelliten West Santa Fe noch nicht berücksichtigt. Bei dem aktuellen Goldpreis dürfte sich der Projektwert auf rund 400 Mio. USD belaufen. Dem gegenüber steht aktuell bei Kursen von rund 0,40 CAD eine Unternehmensbewertung von knapp 170 Mio. CAD bzw. umgerechnet rund 120 Mio. USD. Das signalisiert ein deutliches Aufwärtspotenzial für die Anteilsscheine.

    Komfortable Kapitalausstattung und aktionärsfreundliche Finanzierungsstrategie

    Auf den letzten Metern des Transformationsprozesses hin zum Produzenten, muss die Gesellschaft nicht unerhebliche Investitionen stemmen. Es sind 135 USD veranschlagt mit einem Puffer von 20 %. Bedeutsam ist, dass die Finanzierung zu 80 % über Fremdkapital gestemmt werden soll. Damit wird eine starke Verwässerung der Altaktionäre vermieden.
    Bis zur geplanten Produktionsaufnahme im vierten Quartal 2027 ist die Gesellschaft ausreichend durchfinanziert. In der jüngsten Vergangenheit wurde eine Kapitalerhöhung bei 0,41 CAD je Aktie in einem Volumen von 13,6 Mio. CAD durchgeführt. Zudem flossen der Gesellschaft zuletzt durch die Ausübung von Optionen weitere Mittel zu. Das erklärt auch, warum der Kurs im aktuellen Bereich gedeckelt erscheint. Im Produktionsjahr 2027 ist ein Gang an die NYSE geplant. Der damit zusammenhängende breitere Investorenzugang führt in der Regel zu deutlichen Bewertungsaufschlägen.

    Das Video-Interview von IIF-Moderatorin Lyndsay Malchuk mit Unternehmensgründerin und CEO Kimberly Ann finden Sie hier:

    YouTube-Video ansehen

    Fazit

    Lahontan Gold bringt genau das mit, was eine gute Investmentstory braucht. Ein Management mit exzellentem Track Record und einem guten Gespür für Timing und ein qualitativ herausragendes Projekt, dessen Wert der Markt bislang noch ignoriert. Mit der neuen Ressourcenschätzung in ein paar Wochen und der neuen PEA im September sind positive Impulse zu erwarten. Die Gesellschaft ist aktuell mit knapp 170 Mio. CAD bzw. 120 Mio. USD bewertet. Der neue Projektwert sollte deutlich zulegen. Mit einer erfolgreichen Finanzierung, der Produktionsaufnahme und dem Gang an die NYSE, was alles im nächsten Jahr geschehen soll, wird sich die Aktie in ganz anderen Regionen bewegen.


    Interessenskonflikt

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    Der Autor

    Carsten Mainitz

    Carsten Mainitz

    Der gebürtige Rheinland-Pfälzer ist seit mehr als 25 Jahren leidenschaftlicher Börsianer. Nach seinem BWL-Studium in Mannheim arbeitete er als Journalist, im Equity Sales und viele Jahre im Aktienresearch.

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